Hart im Nehmen: induktionsgehärtete Linearführungen von Rollon
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Hart im Nehmen: induktionsgehärtete Linearführungen von Rollon

Lineartechnik für hochzyklische Schwerlastanwendungen
Hart im Nehmen: induktionsgehärtete Linearführungen von Rollon

Linearführungen_mit_induktionsgehärteten_Laufbahnen
Die induktionsgehärtete Lineartechnik von Rollon zeichnet sich durch hohe Robustheit, Langlebigkeit, Dynamik sowie Performance aus und eignet sich damit ideal für Industrie- und Heavy-Duty-Anwendungen Bild: Rollon
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(bec) Lineartechnik für schwere Lasten und hohe Zyklenzahlen stellt besondere Anforderungen hinsichtlich Belastbarkeit, Verschleißfestigkeit sowie Widerstandsfähigkeit gegen Verformung. Induktionshärten ist hier die Technologie der Wahl. Die Rollon GmbH, Düsseldorf, Spezialist für lineare Bewegungssysteme, hat das anspruchsvolle Verfahren über Jahrzehnte perfektioniert und liefert Linearführungen mit induktionsgehärteten Laufbahnen, die hohe Ansprüche an Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit erfüllen.

Ob Lagerautomatisierung, Roboterzellen, Schienenfahrzeuge oder Werkzeugmaschinen: Linearführungen in der Industrieautomation und im Heavy-Duty-Bereich sind oft großen mechanischen Belastungen ausgesetzt und müssen hohen Anforderungen hinsichtlich Robustheit, Langlebigkeit, Dynamik und Performance gerecht werden.

Harte und verschleißfeste Oberfächen durch Induktionshärten

Ein hoher Härtegrad ist dabei von entscheidender Bedeutung, denn je geringer die Oberfläche der Laufbahnen gehärtet ist, umso anfälliger wird sie für Beschädigungen. Auch wirken sich zu geringe Härtetiefen negativ auf die Belastbarkeit aus. So neigen Schienen mit dünnen gehärteten Randschichten unter Last schnell zu Rissen. Das hängt mit der Lage des Spannungsmaximums (Hertzsche Pressung) zwischen Rolle oder Kugel und Schiene zusammen. Dieses befindet sich nicht an der Oberfläche, sondern darunter – und zwar in einer Tiefe, die viele Härtungsverfahren nicht erreichen.

Das Induktionshärten macht hier den Unterschied. Die Wärmebehandlung ermöglicht große Härtetiefen und dringt in die Bereiche der maximalen Spannungen vor. Das Ergebnis ist eine besonders harte und verschleißfeste Oberfäche. So können induktionsgehärtete Führungssysteme hohe Laufleistungen erreichen, ohne dass es zu Beschädigungen oder Verformungen der Laufbahnen kommt.

Induktionsgehärtete und geschliffene Laufbahnen

Als einer der weltweit führenden Komplettanbieter für Lineartechnik ist Rollon ein Spezialist für das induktive Härten von Laufbahnen und verfügt über umfassende Fachkenntnis sowie jahrelange Erfahrung. Beim Induktionshärten wird der zu härtende Bereich des Stahls erst induktiv, d. h. mithilfe eines elektromagnetischen Feldes, glühend erhitzt und danach abgeschreckt. Dadurch erfährt das Gefüge eine martensitische Umwandlung und infolgedessen eine erhebliche Härtesteigerung.

Linearführungen und -achsen von Rollon: dynamisch und robust

Zum Erzielen maximaler Härtegrade verwendet Rollon ausschließlich hochwertige Stähle mit einem hohen Kohlenstoffgehalt. Direkt nach dem Induktionshärten kann die Oberfläche bearbeitet und durch Schleifen oder Honen die Oberflächengüte und somit die Reibungseigenschaften verbessert werden.

Hoch belastbare, wartungsarme und langlebige Schienen

Die Rollon-Schienen erreichen Rockwell-Härten zwischen 58 und 62 HRC sowie Härtetiefen von etwa 1,2 mm. Die induktionsgehärteten und geschliffenen Laufbahnen sind hoch belastbar, wartungsarm sowie extrem langlebig und ermöglichen so deutliche Performance-Steigerungen in Industrie- und Heavy-Duty-Anwendungen.

Detaillierte Informationen zu den Lineartechniklösungen für Industriemaschinen
Weitere Informationen zum Produktportfolio

Kontakt:
Rollon GmbH
Bonner Straße 317–319
40589 Düsseldorf
Tel.: 0211 95747–0
E-Mail: info@rollon.de
Website: www.rollon.de

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