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Igus Polymer-Gleitlager bringen Erfolg in Formula Student Germany

Gleit- und Wälzlager
Igus Polymer-Gleitlager bringen den Erfolg

Beim internationalen Konstruktionswettbewerb der Formula Student Germany zählte dieses Jahr der Leichtbau des Fahrzeuges zu einer der entscheidendsten Kriterien. Daher vertrauten die Studenten auf die leichte, schmiermittel- und wartungsfreie Gleitlagertechnik der Igus GmbH. Ob in der Pedalerie, der Lenkung oder auch im Kettentrieb – die Iglidur Tribo-Polymere bringen die Sportwagen schnell und sicher ins Ziel.

Inhaltsverzeichnis

1. Tribo-Polymere verbessern Technik und senken Kosten
2. Schnell gedruckte Verschleißteile bringt Rennboliden ins Ziel
3. Kleiner Bauraum erfordert kompakte Lösungen

 

Beim internationalen Konstruktionswettbewerb für Studenten kommen junge Ingenieure aus aller Welt zusammen, um ihre Rennwagen in den Kategorien Verbrennungsmotor, elektrischer Antrieb und autonomes Fahren zu testen. Die Anforderungen in allen drei Kategorien sind die Gleichen: leicht, wartungsfrei und langlebig muss die Mechanik sein. Daher setzen viele Teams seit Jahren schon auf die Iglidur Gleitlagertechnik.

Tribo-Polymere verbessern Technik und senken Kosten

Im Steuersystem des PWR Racing Teams der TU Breslau setzen die Ingenieure die schmiermittel- und wartungsfreien Iglidur Gleitlager aus dem Tribo-Polymer Iglidur X ein. Diese ersetzen schwere und große Metalllager, für die ein spezielles Montagewerkzeug nötig war. Selbst hohen mechanischen Belastungen während der Rennen sowie Feuchtigkeit halten die korrosionsfreien Gleitlager stand. Doch nicht nur im Steuersystem, auch in der Aufhängung setzen die jungen Konstrukteure auf die Iglidur Gleitlager sowie die selbsteinstellenden Igubal Gelenklager.

Schnell gedruckte Verschleißteile bringt Rennboliden ins Ziel

Das Team der Hochschule Weingarten kontaktierte Igus ebenfalls. In diesem Jahr wählten die jungen Ingenieure einen umgebauten Motorradmotor PC40-Vierzylinder für ihren Rennboliden. Mit 86 PS und vergrößertem Hubraum offenbarten sich dem Team allerdings Platzprobleme: Um den Motor unterzukriegen, experimentierten sie mit Sonderbauteilen wie Kunststoffritzel als Kettenspanner im Kettentrieb. Daraufhin folgte das Problem der langen Lieferzeit der Teile. Deshalb suchten die Ingenieure eine passende Lösung und fanden diese bei Igus: Kostengünstige, verschleißarme Zahnritzel aus dem SLS-Drucker. Nach einer einfachen Konfiguration druckte Igus die Ritzel aus Iglidur I6 und stellte sie in weniger als 72 Stunden bereit.

Kleiner Bauraum erfordert kompakte Lösungen

Auch das Team des Karlsruhe Institute of Technology suchte nach einer kompakten Lösung für ihre Pedalbox und wandte sich daher an Igus. „Da wir die Pedalbox auf einem extrem kleinen Raum bauen müssen, sich die Bauteile aber gegeneinander verdrehen, brauchten wir eine platzsparende Lösung,“ erklärt Hannah Decker vom KA-Racing Team. „Dies erreichten wir durch die Iglidur Gleitlager.“ Doch die Lager installieren die Ingenieure nicht nur in der Pedalbox sondern auch im Brems- und Gaspedal sowie bei der Sensoranbindung des Bremspedals. jke

www.igus.de

Igus GmbH
Spicher Str. 1a
D-51147 Köln
Tel.: +49 2203 9649 0
Fax: +49 2203 9649 222
E-Mail: info@igus.de
Geschäftsführer: Frank Blase

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