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Würth Industrie Service erweitert sein Potenzial als 3D-Druck Dienstleister

C-Teile-Versorgung mit Hilfe Additiver Fertigung
Würth erweitert seinen Service um 3D-Druck-Verfahren

3D-Druck-Dienstleister Würth
Die Abdeckung eines Werkzeugtisches als Ersatzteil aus dem 3D-Drucker Bild: Würth Industrie Service
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Die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG aus Bad Mergentheim verfügt als 3D-Druck Dienstleister über ein breites Spektrum unterschiedlicher Technologien sowie additiver Fertigungsverfahren. Mit Hilfe verschiedener 3D-Druck-Verfahren wie Laserschmelzen, Lasersintern, Stereolithographie, 3D-Metalldruck oder PolyJet kann aus einer Vielzahl von verschiedenen Materialien die passende Lösung für den Anwendungsfall und das jeweilige Bauteil der Kunden umgesetzt werden.

Inhaltsverzeichnis

1. Vorteile der 3D-Druck-Verfahren
2. Vom digitalen Zwilling zum Teil
3. Prüflabor sichert Qualitätsstandards
4. Bedeutung der Additiven Fertigung für Würth

Unter anderem bietet das das Unternehmen folgende Materialien an:

  • technische Kunststoffe
  • Aluminium
  • Edel-, Werkzeug-, Hochtemperaturstahlstahl
  • Titan

Es fertigt dabei in Einzelteil-, Kleinserien- oder Serienfertigung.

Vorteile der 3D-Druck-Verfahren

Mit additiver Fertigung können Kunden nicht nur die Vorlaufzeiten, Entwicklungszyklen und Gesamtkosten für komplexe Komponenten reduzieren, sondern auch ihre Leistung, ihr Gewicht und ihre Funktionalität verbessern sowie Geometrien von Entwicklungen und Bauteilen neu denken. Neuartiges Bauteil-Design ermöglicht zudem die Symbiose unterschiedlicher Funktionen in einem Bauteil. Beliebig formbare Oberflächen, integrierte Kanäle für Prozessmedien und die Reduktion von Montageschritten sind nur ein Auszug der neuen Gestaltungsdimensionen, die sich durch Additive Manufacturing bieten. Zusätzlich ergeben sich auch Vorteile des 3D-Drucks durch verkürzte Lieferzeiten sowie durch den Entfall von Mindestabnahmemengen.

Vom digitalen Zwilling zum Teil

Um die vollen Möglichkeiten der additiven Fertigung ausschöpfen zu können, werden die Teile gemeinsam mit den Kunden durch die Mitarbeiter aus dem Bereich 3D-Druck von Würth Industrie Service in einem definierten Prozess unter Anwendung moderner Konstruktionsmethoden entwickelt. Hierfür werden mit Hilfe von CAD virtuelle 3D-Modelle erstellt. Der digitale Zwilling des Teils erlaubt es, alle Schritte auf dem Weg zum fertigen Bauteil zu verfolgen, konstruktive Optimierungen an Bauteileigenschaften vorzunehmen und bietet eine vollständige Dokumentation. Weiterführend werden die Datenmodelle in Maschinendaten überführt und anschließend gedruckt. So entstehen Schicht für Schicht die additiven Erzeugnisse.

Prüflabor sichert Qualitätsstandards

Zur Sicherung der Qualität der Bauteile verfügt das Unternehmen über ein vollständiges ausgestattetes Prüflabor mit einer Akkreditierung für aktuell 50 Prüfverfahren nach DIN EN ISO/IEC 17025. Durch die Kombination aus Produktwissen und tiefem Prüfungs-Know-how können auch alle Teile im Bereich Additive Manufacturing hinsichtlich der folgenden Kriterien geprüft und somit die gewünschte Qualität sichergestellt werden:

  • Mechanische Beanspruchung
  • Geometrische Gestalt
  • Oberflächen- und Werkstoffeigenschaften

Bedeutung der Additiven Fertigung für Würth

Mit über 20 Jahren Expertise auf dem Markt hat sich Würth Industrie Service als einer der C-Teile-Partner für die Industrie etabliert. Mit der Erweiterung um das Tätigkeitsfeld Additive Manufacturing erfolgt gleichzeitig auch der Ausbau des bisherigen C-Teile-Spektrums um weitere Produktgruppen, zum Beispiel auch im Bereich der A- und B-Teile. Auf diese Weise kann das Unternehmen – nach eigenen Angaben – an jedem Punkt in die Entwicklung und Umsetzung von Bauteilen einbezogen und als ein Projektpartner gesehen werden, der auf dem Weg zum fertigen Teil aus dem 3D-Drucker begleitet. eve

Kontakt:

Würth Industrie Service GmbH & Co. KG
Industriepark Würth, Drillberg
97980 Bad Mergentheim
Deutschland
T +49 7931 91–0
F +49 7931 91–4000
info@wuerth-industrie.com
www.wuerth-industrie.com


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