Quest Studie zum Robotereinsatz bis 2014 im Maschinenbau „Bewegungsautomat“ gibt Gas - KEM

Quest Studie zum Robotereinsatz bis 2014 im Maschinenbau

„Bewegungsautomat“ gibt Gas

Robotereinsatz bis 2014
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Der wachsende Robotereinsatz bis 2014 stützt sich auf erfahrene Anwender. Für Anbieter von Robotern und von Automatisierungstechnik ist es wesentlich zu wissen, wie stark der Einsatz von Robotern an den Maschinen in den nächsten Jahren wächst, und wer die Träger dieses Wachstums sind – bisherige oder neue Anwender von Robotern? Die Antwort auf beide Fragen beeinflusst die Marktbearbeitungsstrategien der Anbieter.
Einsatz von Robotern verstärkt sich
Mit 45% setzt aktuell bereits fast jeder zweite der untersuchten Maschinenbauer Roboter an den Maschinen ein. Damit sind Roboter längst keine Nischenanwendung mehr oder vor allem auf Maschinen und Anlagen z.B. für die Automobilindustrie beschränkt.
Mit Blick auf 2014 hat auch keiner der untersuchten Maschinenbauer mit Robotern abgewinkt: „Roboter? Nein, nicht mehr, haben sich nicht bewährt.“ Stattdessen kommen in den nächsten drei Jahren neue Erstanwender hinzu, so dass 2014 zu erwarten ist, dass 50% der Maschinenbauer Roboter an den Maschinen einsetzen werden. Damit erhöht sich die Anzahl der Maschinenbauer mit Robotern bis 2014 um 13%. Roboter sind dabei gemäß VDI-Richtlinie 2860 als programmierbare Bewegungsautomaten mit mehreren Achsen usw. bestimmt.
Erfahrene Anwender sind Träger des Wachstums
Was die Maschinen betrifft, so rüsten die Maschinenbauer im allgemeinen nur einen Teil ihres Maschinenprogramms mit Robotern aus. Die Anzahl dieser mit Robotern ausgerüsteten Maschinen steigt bis 2014 um 31%.
Geht diese dynamische Wachstum auf die künftigen Erstanwender zurück, die Roboter erstmals an den Maschinen gleich in großem Stil einsetzen werden? Nein, im Gegenteil. Das dynamische Wachstum des Robotereinsatzes an den Maschinen geht zu 99% auf Maschinenbauer zurück, die bereits jetzt Roboter einsetzen. Die neuen Erstanwender tragen nur 1% zu diesem Wachstum bei.
Aus diesem Ergebnis folgt zweierlei.
v die Maschinenbauer sind mit dem Robotereinsatz so zufrieden, dass sie ihn weiter ausdehnen.
v wachsende Einsatzerfahrungen und erweiterte Anwendungen werden zu immer differenzierteren Anforderungen der Maschinenbauer führen. Dass sich der Robotereinsatz immer weiter differenzieren wird, darauf sollten sich die Lieferanten von Robotern und von Automatisierungstechnik rechtzeitig einstellen.
Zwei Drittel der Maschinenbauer machen Engineering selbst
Auch für die Maschinenbauer selbst wird das Engineering der Roboter-Anwendung immer anspruchsvoller werden. Knapp zwei Drittel (63%) von ihnen machen das Engineering der Roboter-Anwendung komplett selbst. Dabei kauft ein Viertel (26%) dieser Maschinenbauer nur einzelne Roboter-Komponenten oder konstruiert sogar den Roboter komplett selbst. Ein gutes Drittel (37%) kauft den Roboter komplett und realisiert dann das Engineering selbst. Mit immer stärker differenzierten Anforderungen wird nicht nur das Engineering anspruchsvoller, sondern eröffnen sich mehr Möglichkeiten für die Maschinenbauer, mehr Kundennutzen und Wettbewerbsvorteile zu schaffen.
Quest Studie liefert repräsentative Ergebnisse
Quest TechnoMarketing interviewte Ende 2011 32% der Maschinenbauer mit 100 und mehr Beschäftigten in 11 Maschinenbau-Branchen (215 Firmen). Die umfangreichen und detaillierten Ergebnisse sind in einer Studie von knapp 100 Seiten veröffentlicht. Highlights, Inhaltsverzeichnis und Budget für diese Studie stehen zum Download unter www.quest-technomarketing.de bereit.
Quest TechnoMarketing; Telefon: +49 234–34777, E-Mail: thomas.quest@qtm.de
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