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Additive Fertigung wird mit 1,2 Mio. Euro gefördert

Niedersachsen Additiv soll den 3D-Druck serientauglich machen
Additive Fertigung wird mit 1,2 Mio. Euro gefördert

Additive Fertigung 3D-Druck
Fussballstadion als 3D-Druck Bild: LZH
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Land Niedersachsen fördert das Zentrum für Additive Fertigung

Die sogenannte Additive Fertigung wird die Produktion radikal verändern. Niedersächsische Unternehmen sollen dabei Vorreiter werden, mit der Unterstützung von Niedersachsen Additiv, dem Zentrum für Additive Fertigung, das Wirtschaftsminister Olaf Lies im Oktober 2017 offiziell in Hannover eröffnet hat. Von der niedersächsischen Landesregierung erhält das Zentrum für drei Jahre 1,2 Millionen Euro Förderung für Forschung und Technologietransfer. Niedersachsen Additiv – Das Zentrum für Additive Fertigung – soll den 3D-Druck serientauglich machen. Vier Partner haben das Zentrum gemeinsam ins Leben gerufen:

  • Das Laser-Zentrum-Hannover e. V. (LZH)
  • das Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH)
  • die Deutsche Messe Technology Academy GmbH sowie
  • die LZH Laser Akademie GmbH.

Maßgefertigte Produkte lassen sich künftig zum Preis von Massenware herstellen – etwa Laufschuhe, die individuell an den Fuß des Sportlers angepasst werden, oder Kopfhörer und Hörgeräte, die perfekt im Ohr sitzen. Wenn individuelle, maßgefertigte Produkte keine Luxusgüter mehr sind, verändert sich allerdings auch das Konsumverhalten: Massenware wird dann nicht mehr akzeptiert. Unternehmen, die diese Entwicklung verpassen, könnten den Anschluss verlieren. Deshalb will Niedersachsen Additiv kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen, die neuen Technologien in ihre Produktionsprozesse zu integrieren. Geplant sind eine Reihe von Informationsveranstaltungen, in denen die Experten die Grundlagen der additiven Fertigungsverfahren vermitteln. Sie erklären beispielsweise, welche Technologien es bereits auf dem Markt gibt, für welche Materialien sie sich eignen – beispielsweise für Kunststoff, Metall oder Keramik – und wie 3D-Drucker im Vergleich zu herkömmlichen Fertigungsverfahren abschneiden, etwa in Bezug auf die Herstellungskosten, den Durchsatz und die Produktqualität. jke

www.niedersachsen-additiv.de

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