Komplexe Stahlbauteile aus dem 3D-Drucker Printdur-Metallpulver für die Additive Fertigung – KEM
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Printdur-Metallpulver für die Additive Fertigung

Komplexe Stahlbauteile aus dem 3D-Drucker
Printdur-Metallpulver für die Additive Fertigung

Printdur-Metallpulver Deutsche Edelstahlwerke additive Fertigung metallpulver herstellung 3D-Druck
Bild: Deutsche Edelstahlwerke
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Die Additive Fertigung ist in aller Munde. Die Deutschen Edelstahlwerke (DEW) gehen nun in die Offensive: Als bereits renommierter Pulverhersteller im Bereich 3D-Druck forciert das Unternehmen der Schmolz+Bickenbach-Gruppe die nächste Entwicklungsstufe mit seinem Printdur-Metallpulver-Portfolio.

Inhaltsverzeichnis

1. Metallpulver auf Eisen-, Nickel- oder Kobaltbasis
2. Einsatzgebiete der Additiven Fertigung metallischer Werkstoffe

 

Des Weiteren beziehen die DEW interessierte Anwender schon beim Prototyping-Prozess mit ein und entwickeln mit ihnen zusammen den kompletten Fertigungsprozess – von der Idee über das Legierungsdesign bis hin zum fertigen Produkt.

Metallpulver auf Eisen-, Nickel- oder Kobaltbasis

Im Gegensatz zu mechanischen Fertigungsverfahren wie z. B. Fräsen oder Drehen wird bei der Additiven Fertigung das Bauteil Schicht für Schicht aufgebaut. Dieses Verfahren ermöglicht eine hohe Flexibilität in der Bauteilkonstruktion. Voraussetzung ist ein hochwertiges Ausgangspulver. Die DEW bieten innerhalb ihres Printdur-Portfolios ein breites Spektrum an verdüsten Metallpulvern auf Eisen-, Nickel- oder Kobaltbasis an. Dazu werden die Rohstoffe in einem Induktionsofen verflüssigt und einer Gasverdüsungsanlage zugefügt. Hierdurch werden die Partikel sphärisch eingeformt. Dies garantiert wiederum ein ausgezeichnetes Fließverhalten und eine sehr gute Dosierbarkeit des Pulvers. Somit sind die DEW-Pulver bestens für die Additive Fertigung geeignet.

Einsatzgebiete der Additiven Fertigung metallischer Werkstoffe

Anwendung findet die Additive Fertigung metallischer Werkstoffe vor allem in der Luftfahrt, der Medizintechnik, im Werkzeugbau und im automobilen Leichtbau. Ziel der DEW ist es, beim Herstellungsprozess so nah wie möglich mit dem Anwender zusammenzuarbeiten – von dessen Legierungsidee bis zum gedruckten Endprodukt. Dies geschieht schrittweise: Gemeinsam die Anforderungen definieren, den Werkstoff entwickeln, die Pulververdüsung realisieren, den Werkstoff erproben sowie optimieren und letztendlich sogar beim Recycling des Pulvers unterstützen. Auch hinsichtlich der Bestellmenge agiert der Hersteller flexibel und liefert sowohl Kleinmengen als auch Großmengen im Tonnenmaßstab.

Alle Produkte fertigen die DEW auf modernen Additive-Manufacturing-Anlagen – vom Pulver über das Halbzeug bis hin zum additiv gefertigten Bauteil. Insgesamt profitieren die Anwender von einer hohen Produktvielfalt im Bereich der Additiven Fertigung. Schon jetzt stellen die Stahlexperten mehr als 200 Werkstoffe pulvermetallurgisch her. bec

www.dew-powder.de/printdur


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