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Emka: Neue Mehrpunkt-Verriegelungen für Schaltschränke 

Für innerhalb und außerhalb der Dichtung
Emka: Mehrpunkt-Verriegelung als Leichtbau-Verschluss-System

Emka: Mehrpunkt-Verriegelung als Leichtbau-Verschluss-System
Leichtbau-Verschluss-System für innerhalb und außerhalb der Dichtung. Bild: Emka

Mit den modularen Leichtbau-Verschluss-Systemen aus glasfaserverstärktem Kunststoff bringt Emka eine Neuheit im Bereich der Mehrpunkt-Verriegelungen für Schaltschränke auf den Markt. Das Besondere: Dank eines speziell entwickelten Adapters lassen sich auch bestehende Emka-Standardverschlüsse mit dem System kombinieren. Kommt beispielsweise ein Stangenschloss zum Einsatz, können die verwendeten H-Profil-Kunststoffstangen über den Adapter auch an alle Emka-Schlüsselschilder und Schwenkgriffe werkzeuglos eingeklipst werden. Alle Verschluss-Komponenten und Stangen sind dabei aus glasfaserverstärkten Kunststoff gefertigt.

Installation innerhalb wie außerhalb der Dichtung

Das neue System kann innerhalb wie außerhalb der Dichtung eingesetzt werden.

Bei einer Installation außerhalb der Dichtung werden mindestens zwei Verschlusshalter am Türrahmen benötigt. Da das System bei Türen mit einer Höhe von 800 bis 2.200 mm zum Einsatz kommen kann, kommen angepasst an die Größe des Schrankes mehr oder weniger Verschlusshalter zum Einsatz. Je nach Türhöhe und Widerstand der Türdichtung können im Abstand von 75 mm Verschlusspunkte gesetzt werden – maximal 16 Stück. 

Innerhalb der Dichtung lässt sich die Verschlusslösung mit einer Drei-Punkt Verriegelung realisieren. Diese besteht aus einem Stangenschloss mit Zunge in Kombination mit einem Schlüsselschild oder einem Schwenkgriff. Mithilfe des neu entwickelten Adapters lassen sich diese Komponenten mit den H-Profil-Kunststoffstangen verbinden. Die Kunststoffanschlussstangen werden am Verschlusselement eingeklipst und mit speziellen Stangenführungen an der Türinnenseite befestigt. Je ein Auflaufschuh an beiden Stangenenden komplettiert die Drei-Punkt Verriegelung. Beim Öffnen und Schließen wird dieser mit 23,5 mm Hub in jeweils ein Verschlussblech oben und unten eingeführt. Auch ein Anschlagwechsel der Tür ist problemlos möglich. Dafür müssen lediglich die Verschlussbleche versetzt werden.

Eine weitere Neuerung des Türverschlusses ist die trapezförmige Kontur an Stangenführung und Verschlusshalter. Gleiten diese ineinander richtet sich die Tür beim Verschließen exakt horizontal aus. Das sorgt für die stets richtige Position von Tür zu Rahmen. Weiterhin ermöglicht die symmetrische Anordnung der Verschluss-Komponenten am Gehäuse einen problemlosen Anschlagwechsel der Tür (rechts/links).

Günstiger als vergleichbare Systeme

Das korrosionsbeständige Leichtbau-Verschluss-System ist laut Anbieter langlebiger und um 30 % günstiger als vergleichbare Systeme. Die H-Profil-Kunststoffstangen sind in zwei Längen lieferbar, können aber variabel gekürzt werden. Alle Kunststoffteile werden standardmäßig in Schwarz produziert, weitere Farbgestaltungen sind möglich. Die außen liegenden Komponenten lassen sich farblich und per Logodruck nach Kundenwunsch individualisieren.

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