Wolf: „Industrie 4.0 ist für uns der nächste logische Schritt“

Im Gespräch: Christian Wolf, Geschäftsführer von Turck in Mülheim, zur Unternehmensentwicklung

„Industrie 4.0 ist für uns der nächste logische Schritt“

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Der Mülheiner Sensorspezialist hat im Frühjahr die Turck Cloud Solutions vorgestellt. Die Daten aus der Sensorik werden dabei direkt von den Steuerungs- und I/O-Komponenten in die Cloud übertragen. Damit hat das Unternehmen einen weiteren Schritt auf dem Weg zum Automatisierungspartner für Industrie 4.0 getan. Christian Wolf, Geschäftsführer von Turck in Mülheim, beschreibt die Strategie des Unternehmens vom Sensorhersteller zum globalen Automatisierungspartner.

Interview: Andreas Gees, stv. Chefredakteur KEM Konstruktion

KEM Konstruktion: Turck, als Sensorhersteller gestartet, hat sein Automatisierungsportfolio kontinuierlich ausgebaut und bietet heute ein breites Programm an Lösungen. Sind die Bemühungen bei Industrie 4.0 für Turck der nächste logische Schritt?

Christian Wolf (Turck): Das ist ein zwingender Schritt. Wir haben vor 15 Jahren eine Lösungsstrategie aufgesetzt. Während die Sensorik applikationsnah ausgewählt wird, sind Steuerungstechnik und Automatisierungsinfrastruktur meist festgelegt. Für uns ist es deshalb wichtig, als Automatisierungspartner früh in den Entscheidungsprozess beim Kunden eingebunden zu werden. Das gelingt uns nur, wenn wir mit ihm über ganzheitliche Automatisierungslösungen reden können. Die Sensorhersteller, die diesen Weg nicht beschritten haben, werden sich auch beim Einstieg in Industrie 4.0 schwerer tun. Der Wandel vom Produkt- zum Systemanbieter ist Grundlage, um über Industrie 4.0 reden zu können. Auf der einen Seite geht es um die Sensoren. Auf der anderen Seite müssen Daten in überlagerte Systeme wie MES oder ERP übertragen werden. Industrie 4.0 ist die Fortsetzung der Strategie, für die wir uns vor 15 Jahren zurecht entschieden haben. War noch vor 10 Jahren die Steuerung die Mutter aller Daten, sehen wir mit fortschreitender Digitalisierung mehr Intelligenz dezentral im Feld sowie in der Cloud.

KEM Konstruktion: Alle renommierten Steuerungsanbieter und alle Anbieter von Kommunikationstechnik bieten Lösungen, um Daten aus dem Prozess in Edge, Fog oder Cloud zu bringen. Aus welchem Grund engagieren sich auch Sensorhersteller und Turck im Besonderen mit IoT-Lösungen in diesem Wettbewerbsumfeld?

Wolf: Sensordaten geben den Zustand einer Maschine wieder. Der Sensor ist damit sozusagen der Nukleus eines Automatisierungskonzeptes. Die Hersteller von Steuerungen folgen der Philosophie, Daten in übergelagerte Systeme zu senden, um die Feld- und Steuerungsebene von komplexen Analysen zu entlasten. Das Thema Cloud wird noch immer theoretisch diskutiert, über die Wirtschaftlichkeit solcher Konzepte liegen kaum Erfahrungen vor. Für uns ist der Einstieg in das Thema relevant, weil wir diese ‚Power Point Stage‘ verlassen und mit den Kunden reale Use Cases erarbeiten können. Denn am Ende wird die Wirtschaftlichkeit entscheiden, in welchem Umfang sich die Digitalisierung durchsetzt. Für uns ist es auch wichtig, mittelständischen Maschinenbauanwendern eine eigene Cloud anbieten zu können. Gleichzeitig gewährleisten wir aber die Konnektivität und Adaptionsfähigkeit zu allen Cloud-Anbietern. Gerade die großen Maschinenbauer werden eigene Dienste betreiben und sicher nur in wenigen Fällen auf unsere Cloud-Lösung zurückgreifen.. Wir sehen gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen und auch außerhalb Deutschlands Grenzen große Marktpotenziale. In Asien steht man dem Thema Cloud sehr viel offener gegenüber. Wir bearbeiten schon heute Projekte in China und Korea. Während in Deutschland die Datensicherheit im Vordergrund steht, gehen die Aisaten offener mit der Thematik um, alles ist sehr viel transparenter. Auch deshalb haben wir Asien als einen Markt für unsere Cloud-Lösungen ausgewählt.

KEM Konstruktion: Sensoren sind Schlüsselkomponenten. Auf welche Technologien konzentrieren Sie sich außerdem, um die wachsenden Anforderungen in der Automatisierung zu erfüllen?

Wolf: Als Mittelständler müssen wir alle offenen Standards unterstützen. Dazu gehören neben den Feldbussen die Ethernet-Protokolle sowie IO-Link als Schlüsseltechnologien für Industrie 4.0. Wir müssen mit unseren Sensoren und Automatisierungskomponenten mittels TSN oder OPC UA mit allen Clouds kommunizieren. Da absehbar ist, dass sich auch hier kein universeller Standard etablieren wird, müssen wir in der Lage sein, alle Cloud-Angebote zu bedienen. Dafür benötigen wir eine Softwareplattform, die die Gerätedaten an beliebige Kundenanforderungen anpassen kann. Darin liegen eine wesentliche Herausforderung für Mittelständler und ein Investitionsschwerpunkt für Turck. Deshalb haben wir im letzten Jahr das Protokoll Kolibri von Beck IPC erworben, das verschlüsselt mit der Cloud kommuniziert.

KEM Konstruktion: Welche Rolle spielt zukünftig die dezentrale Intelligenz in den Feldgeräten?

Wolf: Die PC-basierte Steuerungstechnik ist weiter auf dem Vormarsch und die dezentrale Intelligenz im IP67-Bereich wird deutlich zunehmen. Als IP67-Spezialist hat Turck schon lange den Wandel vom Schaltschrank zur Feldinstallation unterstützt. Hinzu kommt, dass die Mikroprozessoren in den Feldgeräten heute mehr Performance bieten, und dass damit gerade für kleine und mittlere Maschinen eine große Steuerungslösung oft nicht mehr erforderlich ist. Man kann aus der dezentralen Intelligenz in einem IP67-Gerät im Feld zielgerichtet Daten in übergeordnete Systeme liefern. Wir sehen den Trend, dass sich die eigentliche Steuerungswelt in den nächsten fünf bis zehn Jahren dramatisch verändern wird.

KEM Konstruktion: Im Wettbewerb ist der Begriff des Y-Wegs bekannt. Daten gelangen nicht nur über die Steuerung in die Cloud, sondern aus den Sensoren über Gateways direkt.

Wolf: Wir verfolgen beide Ansätze. Es wird sehr individualisierte Lösungen geben. Sensordaten ins SAP zu liefern, ist nur eine denkbare Variante. Viele dieser Daten werden im ERP nicht benötigt, wie das digitale Signal eines induktiven Sensors. Geht es aber um die Rückverfolgbarkeit eines Produkts mittels RFID, ist der Ansatz sinnvoll. Unsere Sensoren, die Vibrationen, Strömungen oder Druckdaten liefern, sowie die linearen und analogen Wegmesssysteme kommunizieren ihre Informationen über den Feldbus in die Steuerung, und nur ganz wenige der Informationen landen in der Cloud. Mit solchen Zustandsdaten werden heute Terabyte erzeugt, die eine Cloud oder ein ERP-System schnell überfordern. Im ERP benötige ich vielmehr produkt- und prozessbezogene Daten, wie sie Sensoren nicht liefern. Die Sensordaten beschreiben den Zustand einer Maschine, der nach kurzer Zeit schon wieder irrelevant sein kann. In der Vorverarbeitung der Sensordaten, beispielsweise in einem intelligenten dezentralen IP67-I/O-Modul, sehen wir dagegen einen Nutzen. Bei der Datenanalyse in der Cloud geht es darum, Informationen für eine vorausschauende Wartung zu generieren. Doch welche Daten notwendig sind, lässt sich nur mittels geeigneter Use Cases erkennen.

KEM Konstruktion: Mit den Multiprotokoll-Block-I/O-PLC steht dezentrale Steuerungs-Hardware zur Verfügung. Auf welcher weiteren Hardware werden zukünftig Lösungen verfügbar sein? Befindet sich weitere Hardware in der Entwicklung?

Wolf: Wir werden unser Portfolio kontinuierlich erweitern. Es werden weitere Schnittstellen hinzukommen, aber auch Geräte für den IP20-Bereich. Wir bieten neben den Block-I/O-PLCs aktuell HMI-PLCs an und wir liefern auch reine HMIs. Unsere Philosophie ist es, dezentrale Intelligenz an die Maschine zu bringen. Der Fokus liegt dabei auf IP67. Es wird andere Ausprägungen unserer Geräte geben und andere Gehäusebauformen, um auch bei beengten Verhältnissen an den Maschinen agieren zu können. Das Thema Steuerungstechnik wird uns weiter begleiten, es wird ein essentieller Teil unseres Portfolios sein.

KEM Konstruktion: Mit der Übernahme von Vilant im vergangenen Jahr hat Turck weitere Softwarekompetenz bei RFID übernommen. Soll diese auch außerhalb des RFID-Kontextes zum Einsatz kommen? Welche Rolle spielt Turck Vilant bezüglich IoT zukünftig für die Gruppe?

Wolf: Bei RFID-Applikationen im UHF-Bereich spielt die Hardware nur eine untergeordnete Rolle. Für den Anwender ist es vielmehr entscheidend, die Prozesse optimal zu steuern und in der Software abzubilden. Diese Technik kommt beispielsweise bei Logistikapplikationen zum Einsatz, wo es Aufgabe ist, die Waren auf einer Palette zu erfassen, die in ein Logistikzentrum geliefert werden. Kernkompetenz von Turck Vilant ist es, den vollständigen Prozess zwischen UHF-Tag und ERP-System software- und integrationsseitig abzubilden. Wir haben die Geräte im Programm, aus denen ein Subunternehmer das RFID-Gate bauen kann und der Kunde erwartet darüber hinaus einen umfassenden Service. Diese Leistungen können wir bisher aufgrund unserer Struktur nicht bieten. Mit Turck Vilant haben wir nun einen leistungsfähigen Partner gefunden.

KEM Konstruktion: Bleibt Turck Vilant unabhängig?

Wolf: Wenn unsere RFID-Hardware den Anforderungen der Applikation nicht entspricht, kann Turck Vilant die am besten geeignete Alternative einsetzen. Das Unternehmen ist völlig unabhängig in der Entscheidung. Es verkauft einen Engineering-Service, letztendlich ist die Gesamtlösung entscheidend. Vilant ist für uns der europäische Nukleus eines zukünftig globalen Geschäfts. Sowohl in Nordamerika als auch in Asien werden wir Systemintegrations-Kompetenz aufbauen. Mit dieser globalen Kompetenz bei UHF-RFID werden wir näher am Kunden sein.

KEM Konstruktion: Ein aktuell häufig genutzter Begriff ist Künstliche Intelligenz. Wo sieht Turck seine Zukunft, als Datensammler oder als Spezialist für eine umfassende Daten-Analytik?

Wolf: Ziel ist es, die von uns generierten Daten zukünftig auch auszuwerten. Auch für Turck stellt sich die Frage nach neuen Geschäftsmodellen und was könnte eine mögliche Disruption sein? Der Maschinenbauanwender von morgen zahlt für die Verfügbarkeit von Maschinen, für einen Betrieb ohne Stillstände. Als Anbieter eines Servicevertrags muss man dazu auf die Daten zugreifen und sie analysieren können, sodass sich aus den Erkenntnissen heraus Ausfälle vermeiden lassen. In Zukunft wird ein Kunde für einen solchen Service pauschal bezahlen. Welche Hardware dabei letztendlich zum Einsatz kommt, bleibt dem Serviceanbieter überlassen. Auch wir bei Turck müssen uns deshalb perspektivisch von der Datensammlung hin zur Datenanalyse entwickeln. Dazu kooperieren wir mit Unternehmen, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen. Wir sind hier in aussichtsreichen Gesprächen, um die Zusammenarbeit zu vertiefen. Das Ziel solcher Geschäftsmodelle ist es, ganzheitliche Prozesse sicher zu verwalten. Wir befinden uns in einer Phase der Positionierung. In vielen Unternehmen sind bezüglich Industrie 4.0 noch keine Investitions-Entscheidungen getroffen, es wird jedoch intensiv über den Nutzen der Digitalisierung diskutiert. Schon in der nächsten Maschinengeneration könnten neue Technologien zum Einsatz kommen. Mit unseren Lösungen möchten wir dabei sein, mit eigener Kompetenz zur Diskussion beitragen und ein valider Konstruktionspartner sein. Wichtig ist für uns aber auch, etwas über die Strategien der Kunden zu erfahren.

KEM Konstruktion: Turck hat von Beck IPC als Technology Buy Out das Protokoll Kolibri erworben, das eine verschlüsselte Kommunikation zur Cloud garantiert. Mit welcher Zielsetzung erfolgten die Übernahme und die Einführung der Cloud Solutions?

Wolf: Das Kolibri-Protokoll ist ein webbasiertes, bidirektionales Kommunikationssystem. Das Technology Buy Out bezieht sich auf das Protokoll sowie die Software, um das Protokoll zu nutzen. Dabei handelt es sich um eines der wenigen verschlüsselten Systeme. Es gibt einen sogenannten Broker, der als Firmware auf die Hardware aufgespielt wird. Im Zuge dieses Technologie Buy Outs werden wir die gemeinsame, partnerschaftliche Entwicklung vorantreiben. Die Technologie gehört jedoch komplett Turck. Das ist wichtig, denn die Kunden benötigen die Sicherheit, dass ihr Partner auch morgen verfügbar ist.

KEM Konstruktion: Mehrere Unternehmen bieten Sensoren, die Temperaturen, Luftfeuchtigkeit aber auch Orientierung und Schwingungen erfassen, einfach zu montieren sind und sich für die vorbeugende Wartung eignen. Werden für IoT andere Sensoren benötigt als für die Automatisierung?

Wolf: Wir sehen diese Entwicklung ebenfalls. Unser CCM-Modul (Cabinet Condition Monitoring), das wir seit mehreren Jahren anbieten, überwacht Schaltkästen auf Temperatur, Feuchte und Türschluss. Ein weiteres Beispiel ist die Schwingungssensorik, um Predictive Analytics zu realisieren. Mithilfe der Künstlichen Intelligenz ist es möglich, Anomalien zu erkennen. Schon deswegen sind diese Sensoren auf dem Vormarsch. Auch wir entwickeln an solchen Lösungen. Eine der Technologien ist die Radarmesstechnik, mit der sich Maschinen oder Stahlgerüste aus der Distanz überwachen lassen.

KEM Konstruktion: Wie sieht die wirtschaftliche Entwicklung bei Turck im laufenden Jahr aus, wir hören auch immer wieder von Kooperationen und weiteren Niederlassungen?

Wolf: Aufgrund unserer vor zwei Jahren verabschiedeten Industrie-4.0-Strategie haben wir nochmal ein Investi-
tionsvolumen von über 100 Mio. Euro in der Gruppe realisiert. Wir konnten unsere internen Prozesse optimieren, aber auch die Internationalisierung des Unternehmens vorantreiben. Dazu haben wir in Kanada und Südafrika Niederlassungen etabliert und werden in Asien neben Singapur und Malaysia noch in diesem Jahr eine Tochtergesellschaft in Thailand eröffnen; Vietnam und Indonesien werden folgen. Im Zuge der Digitalisierung wurde auch entschieden, nach 50 Jahren organischem Wachstums auch anorganisch zu wachsen, um schnellstmöglich an benötigte Technologien sowie die erforderlichen Kompetenzen zu gelangen. Wir hatten in 2017 unser erfolgreichstes Geschäftsjahr mit einem Umsatz von über 600 Mio. Euro in der Gruppe und einem Wachstum von über 16 %. Auch 2018 wird am Ende ein gutes Jahr sein. Für 2019 und 2020 erwarten wir jedoch eine Abschwächung des Marktes. Dunkle Wolken ziehen zurzeit aufgrund der aktuellen internationalen Handels- und Zollauseinandersetzungen auf. Die Türkei als wichtiges Maschinenbauland in Europa ist einer der Unsicherheitsfaktoren in Europa. Auch der Brexit ist bisher kaum kalkulierbar.

Weitere Informationen

zur Cloud-Lösung

http://hier.pro/jrrTF


Christian Wolf, Geschäftsführer von Turck in Mülheim
Bild: response-fotografie.de/Konradin Mediengruppe

„Schon in der nächsten Maschinengeneration könnten disruptive Technologien zum Einsatz kommen. Mit unseren Lösungen wollen wir dabei sein, mit Kompetenz zur Diskussion beitragen und ein gefragter Gesprächspartner für Automa-
tionslösungen sein.“


Christian Wolf, Geschäftsführer von Turck in Mülheim
Bild: response-fotografie.de/Konradin Mediengruppe

„Wir möchten den ‚Power Point Stage‘
verlassen und mit
den Kunden reale
Use Cases erarbeiten.“


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Zum Unternehmen

Turck zählt zu den global führenden Unternehmensgruppen auf dem Sektor der Industrieautomation. Mit rund 4.500 Mitarbeitern in über 30 Landesgesellschaften und Vertriebspartnern in weiteren 60 Staaten ist das Unternehmen weltweit immer in der Nähe der Kunden. Als Spezialist für Sensor-, Feldbus-, Anschluss- und Interfacetechnik sowie HMI (Human Machine Interfaces) und RFID (Radio Frequency Identification) bietet Turck effiziente Lösungen für die Fabrik- und Prozessautomation. Moderne Produktionsstätten in Deutschland, der Schweiz, den USA, Mexiko und China versetzen das Familienunternehmen jederzeit in die Lage, schnell und flexibel die Anforderungen lokaler Märkte zu erfüllen.

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