Webinar zur Robotik: Sick adressiert Sicherheit und Produktivität
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Webinar zur Robotik: Sick adressiert Sicherheit und Produktivität

Advertorial

Webinar „Der Roboter als Teil der Maschine“
Sichere und zugleich produktive Mensch-Roboter-Interaktion

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Ob in der Montage, in der Fertigung, in der Verpackungstechnik oder in der Intralogistik – in zahlreichen Einsatzgebieten und bei unterschiedlichsten Arbeitsabläufen werden Menschen von der Robotik unterstützt. Mehr Flexibilität und Produktivität sind die wichtigsten Ziele eines solchen kooperativen Roboterbetriebs. Gleichzeitig ist Personensicherheit im Umfeld von Robotern ein Muss.

Inhaltsverzeichnis

1. Offen zugänglicher Arbeitsbereich als Herausforderung
2. Adaptive Wahrnehmung optimiert Leistungsfähigkeit
3. Einfache Adaption an unterschiedliche Einsatzorte

 

Das Sicherheitspaket sBot Speed für kooperative Roboteranwendungen hat nicht nur den Schutz von Personen im Arbeitsumfeld eines Roboters im Blick, sondern zugleich auch die Prozesseffizienz der Mensch-Roboter-Interaktion. Sicherheit und Produktivität – was im ersten Moment vielleicht als Spagat zwischen zwei divergierenden Zielvorgaben erscheint, ist für sBot Speed kein Widerspruch, sondern es sind zwei Seiten derselben Medaille. Möglich macht die sichere und produktive Zusammenarbeit von Mensch und Maschine das adaptive Wahrnehmungsvermögen des Sicherheitssystems, mit dem es die Betriebsbedingungen des Roboters automatisch an die Position von Personen in dessen Umfeld anpasst.

Offen zugänglicher Arbeitsbereich als Herausforderung

Kooperative Roboteranwendungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sich Mensch und Maschine zu unterschiedlichen Zeitpunkten den gleichen Arbeitsraum teilen. Mechanisch trennende Schutzeinrichtungen, bei denen der Werker nur durch eine Sicherheitstür zum Roboter gelangen kann, sind für optimale und effiziente Arbeitsabläufe jedoch oft hinderlich. Daher werden solche Roboterszenarien, deren Ziel ja ein Mehr an Produktivität ist, mit einem offen zugänglichen Arbeitsraum konzipiert – der im laufendem Betrieb zugleich zum Gefahrenbereich wird. Berührungslose Sicherheit in jedem Moment, mit situativ-adaptierter Geschwindigkeitsanpassung zu optimaler Roboterleistung, beides umgesetzt auf der Basis eines breiten Applikationswissens – dies ist die Philosophie, mit der sBot Speed hier zugleich für Sicherheit, Prozesseffizienz und Produktivität sorgt.

Adaptive Wahrnehmung optimiert Leistungsfähigkeit

Das „Auge“ des Sicherheitssystems ist ein Sicherheits-Laserscanner S300 mini. Die Reichweite des 270°-Schutzfeldes beträgt bis zu drei Meter. Das visuelle Wahrnehmungsvermögen des Sensors ist gepaart mit der Möglichkeit, innerhalb des Sichtfeldes unterschiedliche Feldsätze zu überwachen – jeweils bestehend aus einem Warn- und einem Schutzfeld. Im Kontext des Sicherheitssystems sBot Speed werden zwei Feldsätze überwacht, die jeweils abhängig von der aktuellen Robotergeschwindigkeit sind und die Grundlage des adaptiven Wahrnehmungsvermögens bilden.

Die Sicherheitssteuerung FlexiSoft fungiert als intelligentes Bindeglied zwischen dem Laserscanner und der Robotersteuerung. Sie ist im Falle einer Personenannäherung für die Aktivierung der definierten sicherheitsüberwachten Geschwindigkeit des Roboters verantwortlich – bis hin zum Auslösen des Sicherheitshalts oder, wenn nötig, eines Not-Halts.

Einfache Adaption an unterschiedliche Einsatzorte

Die Wirtschaftlichkeit von Robotern steigt mit der Möglichkeit, sie für unterschiedliche Tätigkeiten in wechselnden Arbeitsumfeldern einzusetzen. Mit sBot Speed ist dies ohne Einschränkungen möglich. In der Steuerung des Sicherheitssystems lassen sich unterschiedliche, orts- und funktionsbezogene Konfigurationen von Feldsätzen hinterlegen. Aktiviert werden können die jeweils korrekten Schutzfeldeinstellungen beispielsweise dann, wenn ein RFID-Sicherheitssystem dem Roboter seine neue Arbeitsposition meldet. Mit der korrekten Identifikation der Arbeitsposition werden die Einstellungen von sBot Speed für die neue Arbeitsumgebung freigegeben. Der Anwender braucht den Roboter also nur in Position zu bringen, um ihn sofort startklar zu machen. (co)


Webinar „Der Roboter als Teil der Maschine“

Ein Webinar der Konradin Mediengruppe mit der Sick AG
22. September 2020, 10 – 11.30 Uhr

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