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Zimmer und Schmalz stellen End-of-Arm-Plattform für Greifer vor

Handling
Zimmer und Schmalz präsentieren End-of-Arm-Plattform Match

Mit wenigen Handgriffen soll sich die End-of-Arm-Plattform ‚Match‘ einfach am Roboterflansch montieren und einrichten lassen. Entstanden ist Match aus der Kooperation der Zimmer Group mit Schmalz. Die Endeffektoren lassen sich durch ein kompaktes Schnellwechselmodul austauschen – automatisiert oder ‚einhändig‘ mit nur ‧einer Hand. Das System eignet sich sowohl für Cobots als auch konventionelle 6-Achs-Roboter.


Inhaltsverzeichnis
1. Endeffektoren schnell wechseln – bei Bedarf auch einhändig
2. Einfache Installation inklusive
3. Die Schnellwechselfunktion
4. Intuitive Software als Plus

Das multifunktionale End-of-Arm-Ecosystem Match wurde von den Handhabungsexperten der Zimmer Group und der J. Schmalz GmbH im Rahmen eines Kooperationsprojektes entwickelt. Ausgestattet mit einem umfangreichen Funktionsportfolio und universellen Kommunikationsschnittstellen, soll die Plattform mit jedem gängigen Leichtbauroboter und konventionellen Robotern auf dem Markt kompatibel sein.

Endeffektoren schnell wechseln – bei Bedarf auch einhändig

Mit der Match-Plattform führen die beiden Unternehmen ihre jeweiligen Spezialgebiete zusammen – die Zimmer Group das Know-how rund um mechanische Greifer, Schmalz das zu vakuumbasierten Technologien. „Aus dieser Zusammenarbeit ist ein modulares System entstanden, mit dem Kunden verschiedenste Anforderungen und Anwendungen in der Robotik flexibel lösen können“, erklärt Achim Gauß, Geschäftsführer der Zimmer Group. „Darüber hinaus bieten beide Unternehmen neben ihrer geballten Lösungskompetenz ein weltweites Vertriebsnetz für Support und Service“, ergänzt Dr. Kurt Schmalz, Geschäftsführender Gesellschafter der J. Schmalz GmbH.

Ob mobile, kollaborative Robotik oder vollautomatisierte Anwendungen: Mit dem flexiblen System erschließt sich dem Anwender ein Einsatzspektrum von der Produktion und Montage über die Lagerlogistik bis zum Versand oder der Laborautomation, so die beiden Unternehmen.

Einfache Installation inklusive

Die Installation von Match soll denkbar einfach sein. Das System lässt sich laut Unternehmensangaben mit wenigen Handgriffen bequem am Roboterflansch montieren und einrichten. Die Parametrierung ist dank Unterstützung durch die gemeinsamen digitalen Services intuitiv, und das Schnellwechselsystem verfügt über verschiedene Schnittstellen.

Flexible Konzepte für Vakuumgreifer

Neben einer kompatiblen mechanischen Schnittstelle sind ein Pneumatik-/Vakuumanschluss sowie elektrische Schnittstellen vorhanden. Das ermöglicht es, unterschiedliche Robotertypen mit einer Vielzahl an Endeffektoren zu kombinieren.

Die Schnellwechselfunktion

Die Komponenten lassen sich durch das kompakte Schnellwechselmodul auf zwei Arten einfach austauschen. Neben einem automatisierten Wechsel in einer Ablagestation bzw. dem sogenannten Greiferbahnhof kann auch ein Tausch von Hand innerhalb von Sekunden gelingen. Mit Hilfe des ergonomischen Klicksystems – integriert am zu wechselnden Endeffektor – ist ein manueller Wechsel mit nur einer Hand möglich und verhindert gleichzeitig so ein Herunterfallen des Tauschmoduls.

Intuitive Software als Plus

Die Zimmer Group und Schmalz verfügen über ein eigenes Ökosystem, mit dem der Anwender zahlreiche digitale Services nutzen kann. So stehen dem Nutzer unter anderem neben dem Kommunikationsmodul SCM (Master Gateway) die Einrichtsoftware GuideZ bei der weiteren Konfiguration des Greifers sowie die Schmalz Connect Suite für die Diagnose von IO-Link-Geräten in der Cloud zur Verfügung.

Weitere Details zu Match:
hier.pro/wivbS

Zimmer GmbH
Im Salmenkopf 5
77866 Rheinau
Tel.: +49 7844 9139–0
kontakt@zimmer-group.de
www.zimmer-group.de

J. Schmalz GmbH
Johannes-Schmalz-Str. 1
72293 Glatten
Tel.: +49 7443 2403–0
schmalz@schmalz.de
www.schmalz.com



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