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Drohne erschließt Intralogistik die 3. Dimension

Handhabungstechnik
Drohne erschließt Intralogistik die 3. Dimension

Die Mehrzahl aller neu aufgebauten Produktionslinien muss in der ‚alten‘ Werkshalle Platz finden. Das ist nicht immer einfach, weswegen Tünkers nun auch Transportdrohnen vorstellt, mit denen sich die dritte Dimension nutzen lässt. Das ermöglicht mehr Transport auch unter beengten Platzverhältnissen, vor allem im Zusammenspiel mit den fahrerlosen Transportsystemen der Ratinger.

Konsequent baut die Tünkers Maschinenbau GmbH, Ratingen, ihr Produktportfolio mit sogenannten High-end-Intralogistics-Robots (ILRs) für den effizienten Transport in der Werkshalle aus. Dabei geht das Unternehmen auch in die dritte Diemension: Mit den neu entwickelten autonom fliegenden Transportdrohnen kann der Materialfluss auch unter beengten Platzverhältnissen weiter optimiert werden. Damit dabei nichts schief geht, verfügen die Drohnen über einen Kollisionsschutz.

Generell bewegen sich auch die fahrerlosen Transportfahrzeuge der Ratinger effizient, sicher und schnell durch Produktions- und Logistikhallen. Die Navigationsdaten werden dazu von modernen Personensicherheitsscannern und Kamerasystemen erfasst. 3D-Kameras detektieren Objekte im Raum, um eine Kollision zu verhindern – das sorgt für maximale Sicherheit. Die Auswertung erfolgt über dynamische Lokalisationsalgorithmen, welche die Position im Raum bestimmen und die sich an neue Umgebungsmerkmale anpassen lassen.

Per KI dynamisch reagieren

Noch einen Schritt weiter gehen kann der Anwender mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). Dadurch lernt das System mit Hilfe von Produktionsdaten, dynamisch auf Produktionsänderungen zu reagieren. Innovative Kalibrierungsprozesse sichern zudem eine hochgenaue Positionierung der Fahrzeuge über die gesamte Flotte. Somit wird ein Einlernen der einzelnen Anlage überflüssig.

Kommunikation per IWLAN

Der Einsatz von sicheren IWLAN-Verbindungen (Industrial Wireless LAN) ermöglicht eine sichere Kommunikation zwischen den Sicherheitssystemen der Anlagen und den Fahrerlosen Transportsystemen. Darüber hinaus lassen sich Fahrten im urbanen Umfeld zum Beispiel durch den Einsatz von 5G-Technologien einfacher realisieren, da bereits vorhandene Infrastrukturen genutzt werden können. Und mittels eines QR-Codes am Fahrzeug können über die Tünkers Hardwarecloud aktuelle Daten zu den Fahrzeugen, Datenblätter und Instandhaltungsdokumente angezeigt und heruntergeladen werden.

Übrigens: Neben den modularen Plattform- und Rollbahnfahrzeugen hat Tünkers sein Produktportfolio um einen Gegengewichtsgabelstapler erweitert, den Stacker. Er ist in der Lage, sich in engen Gängen mit hoher Genauigkeit zu bewegen und platziert seine Ladungsträger präzise und vollautomatisch in Übergabestationen. Das Gegengewichtsprinzip ermöglicht eine Übergabe auch an schwer zugänglichen Stellen. Durch eine optional wählbare Zinkenverstellung passt er sich flexibel an die Ladungsträger an. (co)

www.tuenkers.de

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