Rapid Prototyping Rapid Prototyping mit 3D-Drucker von Stratasys - KEM

Rapid Prototyping

Rapid Prototyping mit 3D-Drucker von Stratasys

Die F123-Serie ist auf maximale Produktivität und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt und lässt sich per Touchscreen bedienen Bild: Stratasys
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Die 3D-Drucker der F123-Serie von Stratasys eignen sich für professionelles Rapid Prototyping. Sie sind optimiert für den gesamten Arbeitsablauf von der Konzeptüberprüfung über die Designvalidierung bis zur Funktionsprüfung. Zudem ist das System bürotauglich, präzise, reproduzierbar und kostengünstig.

Mit der Stratasys F123-Serie können auch Benutzer mit geringer 3D-Druck-Erfahrung robuste und präzise Prototypen aus den unterschiedlichsten FDM-3D-Druckmaterialien fertigen. Mit einem 3D-Drucker dieser Serie lässt sich der gesamte Prototypingprozess einfach bewältigen – von der Konzeptüberprüfung über die Designvalidierung bis zur Funktionsprüfung. Somit können Produktdesigns getestet und anschließend freigegeben werden. Das Ergebnis: bessere Produkte und kürzere Vorlaufzeiten. Design-Teams spielen bei Produktdesign und -entwicklung eine entscheidende Rolle. Dies gilt insbesondere für die Konsumgüter, Luft- und Raumfahrt, Automobil und weitere Schlüsselindustrien. Aktuellen Umfragen des Herstellers zufolge gehören Zugänglichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Materialauswahl zu den wichtigsten Faktoren beim Rapid Prototyping in Arbeitsgruppen. Diese und weitere Rapid-Prototyping-Anforderungen erfüllen die Drucker. Sie tragen zur schnelleren Akzeptanz des 3D-Drucks in Produktdesign und -entwicklung bei.

„So viel Kapazität in einem einzigen System direkt an unserem Arbeitsplatz – das wirkt sich positiv auf die Leistungsfähigkeit aus. Wir haben es auch schon mit kostengünstigeren 3D-Druckern versucht. Jedoch sind diese zu ungenau. Der Stratasys F370 erzeugt stets genaue, qualitativ hochwertige Prototypen getreu der CAD-Vorlage”, so Jesse Hahne, Partner, Zentrum für fortschrittliches Design. „Für uns liegt der Schlüssel zu schneller Produktentwicklung darin, diese physischen Modelle so früh wie möglich unseren Kunden zu präsentieren. Mit unserem neuen Drucker können wir neue Überarbeitungen in wenigen Stunden fertigstellen. Die Rapid-Prototyping-Lösung ist inzwischen ein Teammitglied geworden.”
Speziell für Büro- und Unterrichtsräume entwickelt
Die äußere Gestaltung der Drucker-Serie erfolgte in Zusammenarbeit mit dem führenden Industriedesignunternehmen Designworks, ein Unternehmen der BMW Group. Die meisten Schritte werden ganz einfach via Touchscreen ausgeführt. Die Drucker sind netzwerkfähig. Der Druckfortschritt kann mit Mobilgeräten überwacht werden. Das Material lässt sich schnell und einfach einsetzen und austauschen. „Beim Design ließen wir uns von moderner Robotertechnik inspirieren. Die Roboter der Zukunft passen sich an ihre Nutzungsumgebung an. Und so haben wir gemeinsam mit Stratasys der Serie ein ergonomisches Design verpasst, das professionelle Benutzerinteraktionen ermöglicht“, sagt Andre de Salis, Creative Director bei Designworks. „Die auffällige Metallverkleidung der Serie verkörpert die Leistungsfähigkeit, Robustheit und Finesse des 3D-Druckers. Dadurch nehmen die Akzeptanz und die Begeisterung für professionellen 3D-Druck zu.”
„Der Markt bietet ein großes Potenzial an Prototyping-Möglichkeiten, die mit den gängigen 3D-Drucksystemen noch nicht ausgeschöpft werden. Die neue Serie richtet sich an Produktdesign-Teams, Industriedesigner, Entwickler, Ingenieure, Studierende und Lehrpersonal, die auf der Suche nach einer professionellen Rapid-Prototyping-Lösung sind, die benutzerfreundlich ist, verlässliche Qualität auf technisch hohem Niveau liefert, sich ins Büro oder Labor integrieren lässt und in der Anschaffung und im Unterhalt erschwinglich ist”, so Zehavit Reisin, Vice President, Head of Rapid Prototyping Solutions bei Stratasys. „Als FDM-Erfinder bringen wir unsere große Erfahrung in die F123-Serie ein. Somit profitieren unsere Kunden vom optimalen Verhältnis zwischen Benutzerkomfort und hoher Leistung.” jg
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Basierend auf dem brandneuen Standard Wireless-IO-Link zeigt Timo Mauderer, Leiter Vorentwicklung bei der Zimmer Group den intelligenten Roboterflansch, der kabelgebundene mechatronische Greifer mit wireless-IO-Link verknüpft und somit eine externe Roboterverkabelung in vielen Fällen überflüssig macht.

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