Transformation von traditionellem Design und Produktion

Stratasys präsentiert neueste Lösungen für additive Fertigung

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Bild: Stratasys
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Stratasys präsentiert neue fortschrittliche Lösungen für die additive Fertigung, die sich speziell an die Anforderungen von Kunden eines breiten Branchenspektrums richten und neue Transformationen in Design- und Fertigungsabläufen stärker vorantreiben. Der Hersteller zeigt die neuesten Material- und Anwendungsentwicklungen und umfasst vier verschiedene Schwerpunktbereiche – Konzeptmodellierung, Prototyping, Werkzeugfertigung und Herstellung fertiger Produktionsbauteile. Jeder Bereich zeigt eine breite Palette von Bauteilen sowie Kundenanwendungen und verdeutlicht den Mehrwert der additiven Fertigung des Herstellers, um die Effizienz während des gesamten Produktentwicklungszyklus zu steigern. Im Fertigungsbereich (Manufacturing Corner) erfahren Besucher, auf welche Weise Unternehmen wie Siemens Mobility die FDM-basierte additive Fertigung des Herstellers nutzen, um bei Bedarf individuelle, maßgeschneiderte Werkzeuge für die Produktion zu fertigen, sowie Ersatzteile für den direkten Einsatz im Fahrzeuginnenraum herzustellen. Außerdem werden stabile und zugleich FDM-Leichtbaumaterialien vorgestellt, die von Automobil- und Luftfahrtunternehmen verwendet werden. Die bewährten 3D-Drucker der Fortus-Reihe, insbesondere die kürzlich vorgestellte Fortus 380mc Carbon Fiber Edition werden live präsentiert. Angesichts der anhaltenden Bedeutung von 3D-Druck im Bereich Rapid Prototyping präsentiert der Hersteller seine vielfältigen Lösungen für die Erstellung von Prototypen, die den Anforderungen des gesamten Prototyping-Workflows entsprechen. Des Weiteren erfahren die Besucher, wie weltweit führende Hersteller die Möglichkeiten des weltweit einzigen Multimaterial-Vollfarb-3D-Druckers J750 voll ausschöpfen. Durch die Fähigkeit, in einem Druckvorgang komplexe, farbige, funktionsfähige Prototypen herzustellen, reduzieren diese Unternehmen ihre Designprozesse erheblich. jke

www.stratasys.com

Messe: Formnext, Halle: 3.1, Stand: G40

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Basierend auf dem brandneuen Standard Wireless-IO-Link zeigt Timo Mauderer, Leiter Vorentwicklung bei der Zimmer Group den intelligenten Roboterflansch, der kabelgebundene mechatronische Greifer mit wireless-IO-Link verknüpft und somit eine externe Roboterverkabelung in vielen Fällen überflüssig macht.

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