Werkzeugeinsätze aus dem 3D-Drucker Mit Stratasys-3D-Druckern Herstellkosten sparen - KEM

Werkzeugeinsätze aus dem 3D-Drucker

Mit Stratasys-3D-Druckern Herstellkosten sparen

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Sinnvoll ist der Einsatz von 3D-Druck gerade da, wo Prototypen im Originalmaterial des Serienteiles benötigt werden oder Stückzahlen für Kleinstserien Bild: Encee CAD/CAM Systeme
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Für Kleinserien ist die Herstellung eines Prototypenwerkzeugs zu teuer und langwierig. In diesem Bereich setzen sich 3D-gedruckte Einsätze immer mehr durch. Die Encee CAD/CAM Systeme GmbH bietet neben den Druckern auch Consulting und Schulungen an.

Sebastian Trummer, Vertriebsleiter Encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck

Anfangs von vielen belächelt, setzen sich 3D-Drucker immer mehr am Markt durch. Neben der Möglichkeit, das Endprodukt zu fertigen, ist es für den Werkzeug- und Formenbau interessant, Spritzgießwerkzeuge im 3D-Druck zu fertigen. Dabei kommt der Werkzeugeinsatz aus dem 3D-Drucker – und wird dann in einen Formaufbau eingesetzt.

Für wen ist die Anwendung sinnvoll?

Für welche Einsatzzwecke ist dieses Verfahren sinnvoll? „Werkzeug- und Formenbauer stehen vor der großen Herausforderung, ihren Kunden in kürzester Zeit erste Muster und Prototypen zu liefern“, so Sebastian Trummer, der Vertriebsleiter bei Encee CAD/CAM Systeme. „Sinnvoll ist der Einsatz gerade da, wo Prototypen im Originalmaterial des Serienteils benötigt werden oder Stückzahlen für Kleinstserien. Ziel ist es, das Silikon- oder Aluminiumwerkzeug zu ersetzen, um Kosten und Zeit zu sparen.“

Hinter dem Hersteller vermutet man nicht unbedingt einen Lieferanten von 3D-Druckern. Wie kam das Unternehmen zur additiven Fertigung? „Encee Systems versteht sich als Lösungsanbieter von der Entwicklung bis zur Produktion. Hierzu gehört seit mittlerweile zehn Jahren auch das Thema 3D-Drucken. Seit über vier Jahren arbeiten wir mit unserem Lieferanten Stratasys zusammen, da wir überzeugt sind, das der Spezialist das beste Portfolio im Bereich Additive Fertigung bietet.“

So funktioniert der Einstieg in den 3D-Druck

„Der Einstieg in die additive Fertigung ist nicht schwierig“, meint Trummer. „Interessenten können sich vor dem Kauf eines eigenen Druckers auf unserem Stand 3.1-B29 auf der Formnext 2017 ein Bild davon machen, wie die Geräte zu programmieren sind.“ Wichtigste Voraussetzung ist ein 3D-Datensatz der Werkzeugeinsätze. Anders als bei der Fertigung bedarf es nun nur noch eines Knopfdrucks und der Einsatz wird vollautomatisch gedruckt.

Darüber hinaus muss der Anwender lernen, dass sich die Konstruktion eines 3D-gedrucktes Werkzeugeinsatzes von einem ‚klassischen‘ Einsatz aus Werkzeugstahl unterscheidet. Unterschiede sind vor allem die Kühlung und die Entlüftung. Ziel ist es mit minimalen Materialaufwand die Werkzeuge zur erstellen. Hierfür hat Encee CAD/CAM Systeme gemeinsam mit Dr. Boy Spritzgießautomaten eine Verfahrensanleitung entwickelt.

„Der 3D-Druck beziehungsweise die Additive Fertigung werden im Zeitalter der immer häufiger wachsenden Anforderungen an Lieferzeiten und Qualitätsstandards aus dem Werkzeug- und Formenbau nicht mehr wegzudenken sein.“ jke

www.encee.de

Details zu 3D-Druckern von Stratasys und Encee
http://hier.pro/aaA1F
((Wiederholung Infokasten))

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