EOS stellt mit M 300 Serie zuverlässige DMLS-Qualität vor

Zuverlässige DMLS-Qualität, konfigurierbare, skalierbare Systemarchitektur

EOS stellt M 300 Serie vor

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Bild: EOS
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EOS präsentiert seine neuesten Systeme und Lösungen. Das Unternehmen stellt das neue M 300-4-System vor, das Teil der umfassenden modularen 3D-Druckplattform M 300 für die digital, industrielle additive Fertigung (AM) von Metallen ist. Die M 300-4 erweitert das Portfolio bewährter Systeme für das Direkte Metall-Laser-Sintern (DMLS), zu denen auch die überaus erfolgreiche M 290 gehört. Die M 300-Serie ist eine automatisierbare und zukunftssichere Plattform, die konfigurierbar, skalierbar und sicher ist. Mit einem Bauvolumen von 300 x 300 x 400 mm ist das System in verschiedenen Fertigungsbereichen einsetzbar, so etwa in der Luft- und Raumfahrt, im Industrie- und Medizinbereich, im Werkzeugbau und im Automobilbereich. Die neue modulare Plattform besitzt eine konfigurierbare und skalierbare Systemarchitektur für maximale Flexibilität und kundenspezifische Systemkonfigurationen. Damit ist sie die perfekte Wahl für Unternehmen, die zuverlässige und robuste Anlagen für die industrielle additive Fertigung suchen. Für eine erhöhte Flexibilität in der Produktion und Automatisierung können Kunden – abhängig von der Systemkonfiguration – zwischen verschiedenen Lösungen wählen: ein, zwei oder vier Laser, unterschiedliche Laserleistungen (400 oder 1.000 Watt), fester oder variabler Fokus, verschiedene Arten von Beschichtern, neue und erweiterte Belichtungsstrategien, manuelles oder automatisiertes Bauteil-Handling, verschiedene Monitoring-Optionen zur Überwachung des Bauprozesses und drei verschiedene Spannsysteme (3R, Delphin, Erowa). Kunden können zudem zwischen zwei Pulverdosiersystemen für komplette Baujobs ohne Nachzufüllen wählen: eine Befüllung von unten, wodurch man unabhängig von der Korngrößenverteilung des Werkstoffes ist; und eine automatisierte Befüllung von oben, über die ein geschlossener Kreislauf sichergestellt werden kann. Das System ist mit dem sogenannten ‚Shared-Modules‘-Konzept des Herstellers kompatibel. Manuelle oder automatisierte Peripheriemodule und Transportlogistik sorgen hierbei für eine effiziente Versorgung gleich mehrerer Metallsysteme. jke

www.eos.info

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