Kunststoffbasierte additive Fertigung

EOS entwickelt FDR-Technologie mit CO-Laser

FDR-Technologie EOS
Die kunststoffbasierte FDR-Technologie ermöglicht feine Oberflächen und filigrane Bauteile Bild: Eos
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Bei ihrer Fine-Detail-Resolution (FDR-) Technologie setzt die Eos GmbH aus München zur Verarbeitung von Kunststoffen im pulverbasierten industriellen 3D-Druck künftig auch einen CO-Laser ein. Dieser Laser mit einer Laserleistung von 50 Watt erzeugt einen sehr feinen Laserstrahl, der im Vergleich zu bestehenden SLS-Technologien einen nur halb so großen Fokusdurchmesser hat. So sind neue Belichtungsparameter und damit Bauteile mit hochfeinen Oberflächen mit einer minimalen Wandstärke von nur 0,22 mm umsetzbar. Eingesetzt wird im ersten Schritt der zertifizierte Werkstoff PA 1101. Dieser wird in Schichtstärken von 40 und 60 µm verarbeitet und zeichnet sich durch eine hohe Schlagzähigkeit und Bruchdehnung aus und wird darüber hinaus aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt.

Anwendung der FDR-Technologie

Die FDR-Technologie wird für die Polymer-Produktionsplattform des Unternehmens entwickelt und eröffnet neue Anwendungsfelder für die kunststoffbasierte additive Fertigung – so etwa im Bereich von Filtereinheiten und Fluidführungen, Steckern und anderen Elektronikbauteilen oder Konsumgütern wie zum Beispiel Brillen. Kunden haben damit zukünftig je nach Anwendungsanforderung die Wahl zwischen der bestehenden Eos P 500 Variante mit einem CO2 Laser für hohe Produktivität und Materialflexibilität; oder der CO-Laser basierten FDR-Technologie für hochfiligrane Bauteile. Die Eos P 500-Plattform wendet sich vorrangig an Unternehmen, die hochqualitative Kunststoffbauteile reproduzierbar im industriellen Maßstab der additiven Fertigung produzieren wollen. eve

Kontakt zu Eos:

Eos GmbH
Electro Optical Systems
Robert-Stirling-Ring 1
D-82152 Krailling / München
Tel.: +49 89 893 36–0
Fax: +49 89 893 36–285
E-Mail: info@eos.info
Website: www.eos.info


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