Wahrnehmungsverzerrung beim 3D-Druck

Entscheidungsmatrix von Kegelmann schafft erste Orientierung

Entscheidungsmatrix
Bild: Kegelmann
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Seitdem die Patente ausgelaufen sind, finden sich unter dem Begriff „3DDruck“ eine nahezu unüberschaubare Menge an Technologien und Verfahren, an Herstellern von Maschinen genauso wie an Herstellern von Materialien, an Dienstleistern und Lieferanten ebenso wie eine Menge von Fachartikeln und Meinungen vermeintlicher und echter Experten. Und nahezu wöchentlich taucht etwas Neues auf. Hinzu kommt, dass in den meisten Fällen alle diese Mitspieler jeweils irgendwie miteinander Allianzen gebildet haben. Ein Maschinenhersteller geht eine Partnerschaft mit einem Materialhersteller ein, um gemeinsam einen Markt zu erschließen. Das macht die Entscheidung insbesondere für Unternehmen, die mit dem Gedanken an eine additive Fertigung ihrer Produkte oder Ersatzteile spielen, besonders schwierig. Manchmal kommt es dann zu einer Wahrnehmungsverzerrung über die wahren Chancen der additiven Fertigung. Es ist schwierig, im eigenen Unternehmen das Potenzial von Additive Manufacturing im Einzelfall abzuschätzen. Kegelmann Technik hat daher eine interaktive Entscheidungsmatrix in Form eines Excel-Sheets erstellt, die die Entscheidung „Make or Buy 3D-Druck“ aus Unternehmenssicht erleichtern soll. Die Einschätzung und Gewichtung fokussiert nur 8 wichtige Faktoren und lichtet den Nebel um die grundsätzliche Entscheidung, in welcher Form man sich näher mit der Erschließung der Wettbewerbsvorteile durch industriellen 3D-Druck beschäftigen sollte. Zur intensiveren Betrachtung bietet das Unternehmen den Additive-Thinking-Audit (kurz AT-Audit). Ergebnis des AT-Audits ist dann das „Eisbrecherprojekt“, das relativ einfach schnelle und große Erfolge zeigt. Gemeint ist damit ein konkretes Projekt, das sich in nennenswerter Höhe in viel weniger als einem Jahr für das Unternehmen rentiert. Nachweislich hat der Entwickler in solchen Projekten schon einen Roi, return on innovation, von 4 realisiert, d.h. binnen eines Vierteljahres hat sich das Projekt selbst finanziert und zahlt ab diesem Zeitpunkt in das Unternehmen ein. jke

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