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Ruderer: So lassen sich 3D-Bauteile zuverlässig kleben

Verbindungstechnik
Ruderer: So lassen sich 3D-Bauteile zuverlässig kleben

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Bei diesem Projekt wurden die gedruckten Teile eines Dinosaurier-Modells geklebt. Bild: Ruderer Klebetechnik

Wer additiv gefertigte Bauteile aus duro- oder thermoplastischen Kunststoffen zusammenfügen will, benötigt einen prozesssicheren und stabilen Klebstoff. Ruderer bietet hierfür den Diffusionsklebstoff Technicoll 8008. Dieser Kleber erreicht aufgrund seiner quellschweißenden Eigenschaften eine fast homogene Materialverbindung und hohe Festigkeit. Wo selbst mechanische Befestigungen versagen, bringt dieser Kunststoffkleber auch für größere Flächen die nötige Klebkraft mit, verspricht der Anbieter.

Weitere Spezialklebstoffe für Präzision im 3D-Druck

Ein besonders schnellhärtender Klebstoff mit hoher Transparenz ist zudem der 2-K-Polyurethanklebstoff Technicoll 9430–1. Wegen seiner Flexibilität und UV-Beständigkeit ist er genau da die passende Verbindungslösung, wo Funktionalität und Optik aufeinander treffen. Für die im 3D-Druck oft eingesetzten und schwierig zu klebenden Kunststofftypen Polyamid (PA) und Polylactide (PLA) bietet Ruderer viele weitere 2-Komponenten-Systeme auf Basis Methylmethacryalt (MMA), Polyurethan (PUR) und Epoxidharz (Epoxi). Kunststoffe wie PE und PP lassen sich am besten mit dem Kontaktklebstoff Technicoll 9110 kleben.

Kontakt:
Ruderer Klebetechnik GmbH
Harthauser Str. 2
85604 Zorneding
Tel.: +49 8106 2421-0
Mail: info@ruderer.de
Website: www.ruderer.de




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