TFC eröffnet Testlabor für Befestigungselemente Immer kompakter und akribisch getestet – KEM
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Immer kompakter und akribisch getestet

TFC eröffnet Testlabor für Befestigungselemente
Immer kompakter und akribisch getestet

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Ein Trend bei den meisten Elementen in Hightech-Produkten lautet „kleiner und leichter!“. Hersteller und Zulieferer von Befestigungselementen müssen dementsprechend flexibel auf Bedürfnisse der Hochtechnologie-Branchen reagieren. Der Bochumer Federn- und Schraubenspezialist TFC Ltd. hat gleich zweifach aufgerüstet, um Kunden mit den bestmöglichen Verbindungsteilen zu versorgen.

Autor: Malte Zapf, Leiter Marketing, TFC in Bochum

Im Rahmen der „Smalley goes Smaller“-Initiative, die das Unternehmen auf der diesjährigen Motek vorstellt, kommen die Befestigungsexperten dem Miniaturisierungstrend entgegen und ermöglichen nun Designs von Wellenfedern und Sicherungsringen ab einem Durchmesser von nur 4 mm.
Schließlich sind Smalley’s Crest-to-Crest-Wellenfedern eine besondere Erfolgsgeschichte für den Markt und für TFC. Vor knapp 50 Jahren entwickelte Smalley diese Spezialfedern, die Konstrukteuren seitdem eine Bauraumeinsparung und Senkung der Federhöhe bis zu 50% gegenüber einer herkömmlichen Runddrahtfeder bieten.
Dank ihrer einzigartigen Entwicklungsexpertise gelang es den Smalley-Ingenieuren nun, eine platzsparende Lösung für Kunden unterschiedlichster Branche anzubieten, die schon lange von dieser Technologie profitieren wollten. Mithilfe seines patentierten Auswalzverfahrens treibt der Spezialist für Verbindungsteile technologische Fortschritte bei der Herstellung von Ringen und Federn aktiv voran. Interessierte können sich auf der diesjährigen Motek in Stuttgart von den TFC-Produkten und -Innovationen inklusive der winzigen Anpassungskünstler überzeugen.
Testlabor soll Kunden Qualität garantieren
Mit der Eröffnung eines eigenen Testlabors für Befestigungslösungen jeder Art sorgt TFC für ein weiteres Qualitäts-Highlight. In dem neuen Labor setzen die TFC-Experten ihr Werkstoff- und Analyse-Know-how ab sofort ein, um unabhängig von externen Dienstleistern Tests durchzuführen, die Norm- und Spezial-Verbindungstechniken aller Art prüfen. Hersteller können ihre eigenen Produkte in-house zertifizieren oder gemeinsam mit den TFC-Ingenieuren ein Spezialteil ohne zusätzliche Werkzeugkosten entwickeln lassen. Das spart Wege – und somit Zeit und Geld. Dank einer Reihe von Material-Tests kann der Konstrukteur nachweisen, dass alle Befestigungskomponenten spezielle Anforderungen der DIN-, ISO- und EN-Regelwerke erfüllen. Zudem eignet sich das von TFC selbst entworfene Labor zur Analyse, Anpassung und Entwicklung des bestmöglichen Verbindungsteils.
Anhand der ausgewerteten Daten kann beispielsweise ein Dichtring so angepasst werden, dass er bestimmten Hygienevoraussetzungen im Lebensmittelbereich oder speziellen Verbauungsparametern in Luft- und Raumfahrt genügt. So sind chemische Tests auch von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Zum Beispiel kann das Fehlen eines einzigen Elements in einer Legierung über die Eigenschaften ganzer Bauteile entscheiden – von denen dann die Sicherheit kompletter Anlagen wie beispielsweise Erdölraffinerien abhängen kann. Eine rein physikalische Prüfung der Komponenten reicht dabei nicht aus. TFC identifiziert und analysiert daher die chemische Zusammensetzung von Metalllegierungen mittels einer sogenannten Ray Gun oder PMI-Tester.
Die Tests eignen sich auch dazu, das zusammen mit den TFC-Ingenieuren entworfene Zeichnungsteil entsprechend zu zertifizieren. Damit sichern die Tests nach DIN und ISO bzw. EN Hersteller und Zulieferer aller noch so kleinen Teile ab, dass ihre Materialien und Produkte in einwandfreiem Zustand sind und allen erforderlichen Tests standhalten. Die Anpassung von Normteilen, deren Maße und Toleranzen beispielsweise gleich bleiben sollen, bei denen aber eine andere Legierung gewünscht ist, übernehmen die TFC-Ingenieure ebenfalls. Mit dem Testlabor kann der Konstrukteur noch gezielter das jeweils beste Verbindungsteil für seine Anwendung gewinnen – egal ob Normteil oder erklärbedürftiges Produkt: Den Wünschen und individuellen Anpassungen sollen keine Grenzen gesetzt werden.
„Durch die wesentlichen Verbesserungen unserer Anlagen, Verfahren und das notwendige Know-how konnten wir uns eine Sonderstellung innerhalb des Marktes für Verbindungselemente erarbeiten. Dieser Servicelevel erlaubt es uns, noch schneller und flexibler auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen – egal wie außergewöhnlich oder anspruchsvoll diese sein mögen“, betont Brian Vince, Qualitätsmanager bei TFC.
Alle Tests werden streng nach Regelwerken durchgeführt, die die Übereinstimmung der Produkte einer Serie mit den jeweiligen Anforderungen der Normwerke bestätigen und zertifizieren. TFC berät Kunden intensiv und ohne zusätzlichen Kostenaufwand und ergänzt sein Qualitätsmanagement durch ein individuelles Lieferkonzept. Design, Leistung und Beschaffung sollen bestmöglich auf Branche, konkreten Einsatzort und kundenspezifische Wünsche angepasst werden – so wie es von echten Anpassungskünstlern erwartet wird. bt

Kontakt

info

TFC Ltd., Bochum
Malte Zapf
Tel. +49 234 92361-0
Motek: Halle 5, Stand 5122
Details zu Smalley:
http://t1p.de/8d8d

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