Plattformökonomie Weltmarktführer bündeln Kräfte in Adamos - KEM

Plattformökonomie

Weltmarktführer bündeln Kräfte in Adamos

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Christian Thönes (DMG Mori), Ralf W. Dieter (Dürr), Karl-Heinz Streibich (Software AG) und Thomas Spitzenpfeil (Carl Zeiss AG). Bild: Adamos
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Mit dem Joint Venture Adamos (Adaptive Manufacturing Open Solutions) gründen DMG Mori, Dürr, Software AG und Zeiss sowie ASM PT eine strategische Allianz für die Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things (IIoT). Mit der von Adamos angebotenen IloT-Plattform entsteht erstmals ein Angebot für den Maschinen- und Anlagenbau aus dem Mittelstand heraus.

Deutschlands erste Allianz aus namhaften Industrie- und Softwareunternehmen will Adamos als globalen Branchenstandard etablieren und zusätzlich weitere Maschinenbauer als Partner gewinnen. „Bei der Digitalisierung muss der Maschinen- und Anlagenbau selbst Standards setzen und die Entwicklung vorantreiben“, berichtet Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori AG. Das Joint Venture ist speziell auf die Bedürfnisse des Maschinen- und Anlagenbaus und seiner Kunden zugeschnitten: Die offene IIoT-Plattform Adamos ist herstellerneutral und verbindet modernste IT-Technologie und Branchenwissen. „Wir wissen, worauf es ankommt und bündeln in der Adamos App Factory Branchenwissen für intuitiv bedienbare Applikationen und die Gestaltung von digitalen Marktplätzen“, ergänzt Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG.

Maschinenbauer werden in die Lage versetzt, ihren Kunden mit geringem Aufwand erprobte Lösungen für die digital vernetzte Produktion anzubieten. „Unsere Industrie-Neutralität und globale Präsenz gepaart mit dem Know-how der weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauer bilden das Fundament von Adamos“, ist Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG überzeugt. Davon profitieren Maschinenbauunternehmen sowie ihre Lieferanten und Kunden, denen Adamos als Plattformdienstleister Zugang zu führenden Softwarelösungen bei voller Datenautonomie bietet. „Mit Adamos arbeiten starke Partner auf Augenhöhe daran, die digitale Vernetzung voranzutreiben. Gemeinsam entwickeln wir Technologien für die Fabrik der Zukunft“, sagt Thomas Spitzenpfeil, Vorstand (CFO/CIO) der Carl Zeiss AG.

Industrie 4.0 und das Internet der Dinge ermöglichen die Vernetzung und Kommunikation von Maschinen sowie eine umfassende Erfassung und Nutzung von Produktionsdaten in Echtzeit. Auf dieser Basis lassen sich digitale Services und neue Geschäftsmodelle nutzen und die Produktion mithilfe von Big-Data-Analysen optimieren. Kunden können zum Beispiel Wartungsbedarf frühzeitig erkennen, die Produktion planen oder automatisch Ersatzteile beziehen. „Durch die zunehmend vernetzte Produktion müssen nicht nur unsere Kunden, sondern auch wir umdenken“, erklärt Günter Lauber, CEO des SMT Solutions Segments von ASM PT, „wir schaffen mit innovativen Lösungen für verschiedene Line- und Factory-Workflows der Elektronikfertigung die Voraussetzungen dafür − unter Einhaltung höchster IT-Sicherheitsstandards.“

Für den Maschinenbau sind Industrie 4.0 und das Internet der Dinge die aktuell wichtigsten Treiber von Wachstum, Innovation und Produktivität. Im Wettrennen um die Datenhoheit ist ein hohes Innovationstempo gefordert. Zugleich erfordert das Internet der Dinge hohe Investitionen, exzellente Fachkräfte und die Beherrschung neuer Technologien. jke

Details zur IIoT-Plattform von Adamos:

http://hier.pro/ihSDA


„Wir bündeln in der Adamos App Factory Branchenwissen für intuitiv bedienbare Applikationen und die Gestaltung von digitalen Marktplätzen.“



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