Top Arbeitgeber zahlen rund 25% höhere Gehälter - KEM

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Top Arbeitgeber zahlen rund 25% höhere Gehälter

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Deutschlands Top Arbeitgeber honorieren die Berufserfahrung bei jungen Akademikern, wie die jüngste Studie »Top Arbeitgeber Deutschland 2011« des international tätigen Researchunternehmens CRF ergab. Junge Berufsanfänger erhalten direkt nach ihrem Universitätsabschluss und ohne relevante Berufspraxis ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von 44.661 EUR. Neue Mitarbeiter, die bereits erste Berufsjahre und entsprechend relevante Erfahrung vorweisen können, sind in Sachen Einkommen noch besser gestellt: Das Einkommen steigt sehr schnell überproportional zu den Praxis-Jahren.

Bei detaillierter Betrachtung der gezahlten Bruttogehälter inklusive aller vertraglich zugesicherten Bestandteile, ergeben sich folgende aktuelle Zahlen: Bereits mit einer dreijährigen Berufserfahrung steigt das Gehalt durchschnittlich um gut 25% auf 56.343 EUR an. Noch signifikanter wird diese Entwicklung nach weiteren drei Jahren Berufstätigkeit: Mitarbeiter mit sechsjähriger Berufserfahrung erhalten durchschnittlich 70.344 EUR und damit rund 58% mehr Brutto im Jahr als junge Absolventen.
Dabei sind bei 92% der Unternehmen die Gehälter an das Erreichen von Leistungszielen gebunden. Diese variablen Gehaltsbestandteile sind je nach Mitarbeitergruppe sehr unterschiedlich: Im Top-Management sind es 33%, im übrigen Management sowie im Vertrieb sind es jeweils 23%, bei den Professionals 12% und bei den sonstigen Mitarbeitern im Schnitt 6%. „Diese Zahlen unterstreichen, dass mit steigender Berufserfahrung und der Übernahme von größeren Verantwortungsbereichen sich auch die Einflussmöglichkeit des einzelnen Mitarbeiters auf das eigene Gehalt erhöht und die Zusammensetzung des Gesamtgehalts zunehmend durch eine Vielzahl zusätzlicher leistungsbasierter Elemente gesteuert wird“, so Thorsten Jacoby, International Publishing Manager beim CRF Institute.
Ein weiterer interessanter Fakt: Das Diktum, dass über Gehälter in Deutschland nicht geredet wird, wandelt sich. In 37% der Unternehmen existiert für die Gruppe der Service-, Verwaltungs- und sonstigen Mitarbeiter eine für alle frei zugängliche Vergütungsrichtlinie, für den Bereich der Professionals sind es immerhin noch 28% der Befragten. Selbst im Management, in Bezug auf das Gehalt traditionell eher diskret, zeigen immerhin noch 16% der befragten Unternehmen Transparenz, lediglich im Top-Management legen nur 9% die Vergütungsrichtlinien offen. Hier wartet auf die Unternehmen auch im Sinne der Corporate Governance Richtlinie noch Arbeit.
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