Heimspiel für Jens Lehmann und den deutschen Maschinenbau

Technik-Torwart-Talk

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Großer Sport war beim Technik-Torwart-Talk des Spanntechnik- und Greifsystemspezialisten Schunk auf der AMB in Stuttgart zu erleben: Gemeinsam mit dem Weltklassetorhüter und Schunk-Markenbotschafter Jens Lehmann sowie mit Henrik A. Schunk, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Schunk GmbH & Co. KG, traf sich eine hochkarätige Auswahl aus Fußball, Industrie und Forschung.

Angesteckt von der Dynamik Lehmanns sprachen führende Anbieter des deutschen Maschinenbaus beim Technik-Torwart-Talk von Schunk auf der AMB nicht über trockene Leistungsdaten, effiziente Prozessvernetzung und wirkungsvolle CRM-Instrumentarien, sondern intensiver als je zuvor über den Faktor Mensch. Schnell wurde deutlich: Viele Aspekte des Fußballs lassen sich auf die Branche übertragen. Begeisterung und die Freude an Spitzenleistungen ebenso wie der Umgang mit Niederlagen.

Ohne Zweifel war es eine neue Art der Emotionalität, die die Torwartlegende Lehmann auf die AMB brachte: Staunende Messebesucher fingen mit dem Handy Schnappschüsse in der VIP-Kabine ein, beim professionellen Foto-Shooting und bei der Autogrammstunde am Messestand bildeten sich Menschentrauben. Und beim hochkarätig besetzten Technik-Torwart-Talk am Abend wurde spürbar, was der Markenbotschafter des innovativen Familienunternehmens auch bei den führenden Köpfen des deutschen Maschinenbaus auslöst.
Fanuc-Europapräsident Olaf Gehrels sprach von einer neuen Art der Menschlichkeit, Dr. Rüdiger Kapitza, Vorstandsvorsitzender der Gildemeister AG, forderte, dass Technik gerade für junge Leute attraktiver gestaltet werden muss. Und Lothar Horn, Geschäftführer der Paul Horn GmbH und Vorsitzender des Fachverbands Präzisionswerkzeuge, berichtete, wie sein Unternehmen über Schulkooperationen, Praktika und andere Qualifikationsangebote gezielt das Interesse des technischen Nachwuchses fördert.
Dass auch das Wegstecken von Niederlagen eine wichtige menschliche Qualität und ein Schlüssel für Erfolg sein kann, machte Jochen A. Rotthaus, Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim, deutlich. Nach dem missglückten Bundesligastart schaut er konsequent nach vorn und ist überzeugt, dass die TSG auf lange Sicht wieder Erfolge einfahren wird. Auch Lehmann berichtete aus eigener Erfahrung: „Einem Torhüter, der daneben greift, geht es schlecht. Man muss versuchen, das sehr schnell abzustellen. Bei dem einen dauert es eine Woche, bei dem anderen ein Jahr. Das ist eine Qualität, die man nicht über Nacht lernt.“
Es ist offensichtlich: Jens Lehmann steht nicht nur für präzises Greifen von Schunk. Er wirkt wie ein Sympathieträger für den gesamten Maschinenbau und schweißt über Alters- und Unternehmensgrenzen hinweg zusammen. Beim Fachkräftenachwuchs, der auf der AMB reichlich vertreten war, kam der Nr.-1-Torhüter ebenso gut an, wie bei den Vorzeigeunternehmern der Branche. Und so wurde der Technik-Torwart-Talk zu einem Fangesang auf den deutschen Maschinenbau, auf Süddeutschland, das Herz des Maschinenbaus, und auf die Technologieführerschaft deutscher Unternehmen und Institute, die in Form exzellenter Produkte in alle Welt exportiert wird.
Schunk, Tel.: 07133 103-0, E-Mail: info@de.schunk.com
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