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OLEDS statt Glühlampe

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aus der forschung

Die Zeit der Glühlampe läuft ab. Aus gutem Grund: Denn nur zwischen 5 und 10 % der Energie wandelt sie in Licht um. Der Rest wird als Wärme abgestrahlt. Nun wird die Glühlampe nach und nach aus dem Verkehr gezogen und durch neue, sparsamere Leuchtmittel ersetzt. Sie sollen aus der aufgenommenen Energie möglichst wenig Wärme und dafür mehr Licht machen.
Eine solche „coole“ Beleuchtung ist die OLED, die Organische Leuchtdiode. Sie ist so flach wie keine andere Lampe und wird auch nach stundenlangem Betrieb nicht heiß. Eine OLED ist dünner als ein Haar. Auf einem Trägermaterial werden mehrere Schichten aus organischen Halbleitermaterialien aufgetragen. Die äußeren Schichten sind die Plus- und Minus-Elektroden. Es handelt sich also um eine Art Sandwich, der zum Leuchten gebracht wird, sobald Strom anliegt. Benötigt wird dabei lediglich Schwachstrom.
In kleinen Formaten sind Organische Leuchtdioden schon seit einiger Zeit im Einsatz, zum Beispiel als Displaybeleuchtung in Autoradios oder Mobiltelefonen. Doch aus der OLED lässt sich noch mehr machen. Am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme will man daraus neuartige Flächen-Lichtsysteme entwickeln. Im Rahmen der Forschung ist auch eine Leuchte entstanden, die sich durch Berührung einschalten, ausschalten und dimmen lässt.
Fraunhofer IPMS; Telefon: 0351 8823-238; E-Mail: Ines. Schedwill@ipms. fraunhofer.de
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