Jens Lehmann ist jetzt Markenbotschafter von Schunk

Konzentriertes Halten, präzises Greifen

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Der Spezialist für Spanntechnik und Greifsysteme Schunk setzt einen neuen Maßstab in der Unternehmenskommunikation des Maschinenbaus: Ab sofort wird das innovative Familienunternehmen aus Lauffen am Neckar mit Jens Lehmann kooperieren, einem der besten Torhüter der Welt.

Die Kommunikation über ein populäres Testimonial ist wohl ein absolutes Novum in der Branche, womit das Unternehmen seinen Pionieranspruch auch in diesem Bereich unterstreicht. Henrik A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter des Weltmarktführers und selbst passionierter Fußballfan, hat den Spitzensportler persönlich ausgewählt: „Dynamik, Präzision und Zuverlässigkeit sowie eine kontinuierliche Spitzenleistung im Team haben Jens Lehmann zu einem einzigartigen Torhüter gemacht. Seine Performance und die Performance von Schunk sind eins“, erläutert er.

Als Markenbotschafter für präzises Greifen und konzentriertes Halten im Team von Schunk werde Lehmann künftig die weltweite Kompetenzführerschaft glaubwürdig transportieren, so Schunk weiter. Den Auftakt bildet eine internationale Anzeigenkampagne in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien und China. Weitere Aktivitäten sollen folgen, so beispielsweise am 23. Mai 2012 ein Auftritt von Lehmann am Messestand des Unternehmens auf der Automatica in München, der Leitmesse für Automation und Mechatronik.
Lehmann ist deutscher und englischer Fußballmeister, Vize-Europameister, WM-Dritter 2006 und hat den UEFA-Pokal gewonnen. Bis heute hält er in der deutschen Nationalmannschaft den Rekord der längsten Serie ohne Gegentor, insgesamt 681 min blieb er ohne Gegentreffer. Als einziger Nationalkeeper Deutschlands verfügt er über eine langjährige internationale Erfahrung. Lehmann ist sowohl sozial als auch sportlich weiter engagiert: Er ist Mitglied im Kuratorium der Deutschen Kinderkrebsnachsorge, unterstützt unter anderem die englische Anti-Rassismus-Initiative „Kick it Out“ und erwirbt derzeit seine Trainerlizenz in Wales. Als Familienmensch, Geschäftsmann und erfolgreicher Spitzensportler passe er perfekt zu dem Hightech-Unternehmen, das 1945 in Lauffen am Neckar gegründet wurde und seit drei Generationen von der Familie Schunk geführt wird.
„Superior Clamping and Gripping“ …
… so lässt sich die Strategie von Schunk in nur vier Worten zusammenfassen. Im Ramen einer Pressekonferenz hat Henrik A. Schunk jetzt einen umfassenden Überblick über die strategische Ausrichtung der kommenden Jahre gegeben. Bis 2020 will das Unternehmen seine Position kontinuierlich ausbauen. Im Sinne des Leitmotivs „Mit Pioniergeist und Perfektion setzen wir weltweit Maßstäbe“ plant Schunk eine Vielzahl richtungsweisender Technologien, Produkte und Servicekonzepte. Zur Automatica sollen im Mai zahlreiche Benchmarkprodukte präsentiert werden, darunter ein umfassendes Systemprogramm für mechatronische Greifsysteme, ein hochdynamischer Leichtbauarm für die Servicerobotik sowie rasante Lösungen für die Hochleistungsmontage.
„Im Mittelpunkt all unserer Aktivitäten steht das Ziel, Schunk glaubwürdig und damit nachhaltig als Partner für die Produktionsautomatisierung zu positionieren“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter. Angesichts immer kürzerer Innovationszyklen, der zunehmenden Vergleichbarkeit von Produkten und des damit steigenden Kostendrucks im globalen Wettbewerb, sei die Produktionsautomatisierung für sämtliche produzierenden Unternehmen ein Schlüsselfaktor künftigen Wirtschaftens.
Ob energiesparende Antriebs- und Steuerkonzepte, alternative Materialien oder die durchgängige Vernetzung unterschiedlichster Module zu hocheffizienten Gesamtsystemen – die Synergie, die das Unternemen generiere, sichere Anwendern, Systemintegratoren und Anlagenplanern ein Höchstmaß an Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Dies gelte fürs Greifen, Drehen und translatorische Bewegen ebenso wie für die Werkstück- und Werkzeugspannung. Für Anwender zahle sich aus, dass Schunk seit Jahren das nach eigenen Angaben weltweit breiteste Modulprogramm für Greifsysteme und das weltweit breiteste Spanntechnikprogramm in einem Gesamtkonzept bündelt. Alle bekannten Werkzeugmaschinenkonzepte, aber auch hochkomplexe Montage- oder Industrieanlagen lassen sich mit Modulen aus den standardisierten Systemprogrammen wirtschaftlich ausstatten und prozesssicher betreiben. Über 1.000.000 verkaufte Greifmodule sowie 2.000.000 verkaufte Werkzeughalter sprechen für sich.
Erfolgreiche Nischenstrategie ermöglicht weiteres Wachstum
Weltweit nutzen bereits heute mehr über 35000 Anwender diesen Vorteil. Um die internationale Marktdurchdringung weiter zu forcieren, hat der Hersteller eine globale Vertriebsorganisation mit 26 eigenen Vertriebsgesellschaften aufgebaut. Zuletzt wurden Tochtergesellschaften in Brasilien, Norwegen und Finnland eröffnet. Hinzu kommt ein dichtes Netz aus nationalen und internationalen Vertriebspartnern, sodass in über 50 Ländern der Erde ein kompetenter Vertrieb und umfassender Service gewährleistet sind. 2011 erzielte das Unternehmen auf diese Weise einen Umsatz von rund 230 Mio. Euro.
Nach Angaben von Henrik A. Schunk soll die Internationalisierung auch in Zukunft zielgerichtet vorangetrieben werden. Bei der Prüfung und Auswahl potenzieller Märkte geht das Unternehmen eigene Wege. Längst sei an die Stelle einer klassischen Industrieausrichtung eine kundenorientierte Innovationsstrategie getreten, bei der in unterschiedlichsten Branchen und Ländern gezielt Nischen identifiziert und zu Kompetenzfeldern entwickelt werden. Auf diese Weise sei man in der Lage, sowohl in neuen als auch in gesättigten Märkten überdurchschnittlich zu wachsen. So gilt das Unternehmen als Innovationsführer in den Bereichen Servicerobotik, Hochpräzisions-Spanntechnik sowie im Bereich des energieeffizienten Greifens.
Schunk setzt auch in Zukunft auf das Know-how und die Fertigungsqualität am Standort Deutschland. So plant das Unternehmen allein in diesem Jahr Erweiterungsinvestitionen in Höhe von insgesamt 14 Mio. Euro am Firmensitz in Lauffen sowie am Standort der 100%igen Tochter GAS Automation in St. Georgen. Zudem werden ca. 20 Mio. Euro in neue Maschinen an den verschiedenen Standorten investiert.
Mit mehr als 1800 Mitarbeitern und einem weltweiten Netz aus eigenen Ländergesellschaften und Vertriebspartnern gilt Schunk heute weltweit als führender Anbieter für Spanntechnik und Greifsysteme. Für seine Lebensleistung war Heinz-Dieter Schunk im Jahr 2008 mit dem Preis Deutscher Maschinenbau ausgezeichnet worden. 2010 wurde ihm zudem der Engelberger Robotics Award verliehen, der weltweit als bedeutendste Ehrung im Bereich der Robotik gilt.
Schunk; Telefon: 07133 103-0; E-Mail: info@de.schunk.com
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Video aktuell

Basierend auf dem brandneuen Standard Wireless-IO-Link zeigt Timo Mauderer, Leiter Vorentwicklung bei der Zimmer Group den intelligenten Roboterflansch, der kabelgebundene mechatronische Greifer mit wireless-IO-Link verknüpft und somit eine externe Roboterverkabelung in vielen Fällen überflüssig macht.

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