Chancen im US-Markt genutzt

Eisele Connectors auf gutem Kurs

Mit der Gründung der Tochter Eisele Connectors in Michigan startete Eisele auch die Fertigung der Eisele Liquidline mit zölligen Schlauchmaßen und NPT-Gewinden Bild: Eisele
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Seit 2013 verfolgt Eisele einen Expansionskurs, um auch den US-Markt mit den entsprechenden Branchenzweigen zu erschließen. Für ein mittelständisches deutsches Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitern ist der Aufbau einer Vertretung in den USA eine große Herausforderung. Aber diese Herausforderung lohnt sich.

Für einen erfolgreichen Markteintritt in den USA reicht es nicht aus, nur auf deutsche Qualität zu setzen. Vielmehr ist es die Aufgabe, amerikanische Produkte zu amerikanischen Bedingungen in deutscher Qualität zu verkaufen. Dazu gehört zum Beispiel die Umstellung von europäischen Normen, Regularien und Maßeinheiten auf amerikanische. Die Produktentwicklungsstrategie bei Eisele läuft seit dem US-Engagement dementsprechend mit internationaler Perspektive, sodass die Produkte gleichermaßen für den Vertrieb in Europa und in den USA entwickelt werden.
Auf Zielmarkt zugeschnittenes Portfolio
Mit der Gründung und dem Aufbau der Tochter Eisele Connectors in Grand Rapids, Michigan, startete Eisele daher auch die Fertigung der erfolgreichen Eisele Liquidline mit Steckanschlüssen und Steckverschraubungen für Kühlwasser mit zölligen Schlauchmaßen sowie NPT-Gewinden und nutzte sie als Marktöffner für die amerikanische Automobilindustrie. Ebenso wurde mit der Basicline und der Inoxline mit Edelstahlanschlüssen verfahren. Bedarfsabhängig wird jetzt sukzessive das komplette Produktprogramm angepasst und weitere Branchen wie die Lebensmittelindustrie werden ins Visier genommen.
Bereits 2016 konnte durch verschiedene eng verzahnte Maßnahmen im US-Markt mit drei Mitarbeitern ein Umsatz von 0,5 Mio. US-Dollar erzielt werden. Eisele plant für die Tochter Eisele Connectors Inc. bis 2020 ein Umsatzwachstum um das Zehnfache auf 5 Mio. US-Dollar mit dann 14 Mitarbeitern. Wurden 2009 noch 80 % der Eisele-Produkte in Deutschland verkauft und die übrigen 20 % in der EU, verfolgt Eisele heute das Ziel weiter zu wachsen und bis 2019 je 15 % des Umsatzes in Asien und den USA zu erzielen. Europa ist weiterhin mit 20 % eingeplant. Deutschland soll mit dann 50 % des Kuchens der starke Heimatmarkt bleiben. bt
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