SMC ist Partner im EU-Forschungsprojekt Autoware Mensch und Maschine im effizienten Zusammenspiel - KEM

SMC ist Partner im EU-Forschungsprojekt Autoware

Mensch und Maschine im effizienten Zusammenspiel

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„Wir produzieren diesen Kompaktzylinder seit 2011 in langfristig stabilen Stückzahlen. Deshalb gibt es eingespielte Produktionsbedingungen. Das ist ideal, um die Autoware-Technologie zu erproben“, erläutert Marius Pulter, Manager Production Bild: SMC
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Wie kann Digitalisierung die Menschen in der Produktion unterstützen – und zugleich Produktionsprozesse effizienter gestalten? Zu dieser Frage forscht ein Zusammenschluss aus 14 europäischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Rahmen des EU-Forschungsprojektes Autoware. SMC, Lösungsanbieter sowie Hersteller für pneumatische und elektrische Automatisierungstechnik, ist als Technologie- und Anwendungspartner beteiligt und arbeitet dabei eng mit dem Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) zusammen. Ziel des Forschungsprojekts Autoware ist es, Fehlerquellen in immer komplexeren Produktionsprozessen zu reduzieren. Dafür soll ein kollaborativer Roboter den Mitarbeiter in der Montage unterstützen, indem er einfache Montageschritte selbstständig oder in Kooperation mit dem Mitarbeiter ausführt. Im Testbetrieb soll dazu ein neu entwickeltes Robotersystem bei der Produktion von SMC-Pneumatikzylindern zum Einsatz kommen, das gemeinsam mit den Mitarbeitern am selben Arbeitsplatz arbeitet. Autoware wird von der Europäischen Union gefördert und ist insgesamt auf eine Dauer von 36 Monaten angelegt. Offizieller Projektstart war im Oktober 2016. Die Entwicklung des Robotersystems für das Anwendungsszenario des Lösungsanbieters übernimmt das Fraunhofer IGD in Darmstadt in Kooperation mit dem Institut Jožef Stefan aus Slowenien. Der übergeordnete Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklung eines offenen und drahtlosen cyber-physischen Produktionssystems (CPPS). CPPS ist eine autonome digitale Plattform, in der die einzelnen Komponenten wie Sensoren und Maschinen über ein Netzwerk kommunizieren, lernen und entsprechend steuerbar sind. Menschen und Roboter können so gemeinsam komplexe Produktionsprozesse umsetzen. Um die Position der einzelnen zu bearbeitenden Produktbauteile genau zu erfassen, hat der Roboter Scanner und Sensoren. Hier setzen auch die Forschungen des Fraunhofer IGD an: Die Digitalisierungsexperten beschäftigen sich mit Bildverarbeitung und Objekterkennung, maschinellen Lernverfahren, Interaktionskonzepten sowie der 3D-Rekonstruktion von Arbeitsumgebungen und der Entwicklung von kognitiven Roboterfähigkeiten. jke

www.smc.de

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