Die DSAG zur digitalen Transformation

Deutliche Ernüchterung

DSAG-Investitionsreport
Marco Lenck, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. Bild: DSAG
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Anlässlich des Digitalgipfels 2019 – Wirtschaft 4.0 BW, der Mitte April stattgefunden hat, kommentiert Marco Lenck, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG), den Stand der Digitalisierung in Deutschland: „Die DSAG begreift die digitale Transformation als herausragende Chance für Unternehmen in Deutschland. Von vernetzter Produktion über digitales Kundenbeziehungsmanagement bis hin zur Entwicklung gänzlich neuer Geschäftsmodelle ergeben sich vielfältige Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten.“ Aus dem DSAG-Investitionsreport 2019 gehe jedoch hervor, dass aktuell eine deutliche Ernüchterung bei den Mitgliedern des Vereins eingekehrt ist. Unternehmen schätzen demnach ihren derzeitigen Fortschritt in Sachen digitale Transformation weit schlechter ein als noch vor einem Jahr: Derzeit bewerten 62 % der Befragten ihren Status der Digitalisierung mit „nicht weit“. Im Vergleich zum Investitionsreport 2018 stellt dies eine Verschlechterung von 10 %dar. Der Vorstandsvorsitzende Lenck ergänzt: „Mit dem zunehmenden Grad des digitalen Fortschritts wächst die Erkenntnis, in welchen Bereichen ebenfalls Transformation notwendig wird. Wir rufen daher sowohl Politik und Verbände als auch Anbieter dazu auf, zeitnah geeignete Rahmenbedingungen und Standards zu schaffen, umfassende Informationen und weitreichende Hilfestellungen anzubieten sowie den Anwendern passende Applikationen und Lösungen bereitzustellen. Die Digitalisierung findet jetzt statt. Wer verharrt, wird abgehängt.“ Die DSAG kann als ansässiger Verband mit über 60 000 Mitgliedern aus mehr als 3500 Unternehmen weitreichende Einblicke in die digitalen Herausforderungen der Wirtschaft im DACH-Markt bieten. ik

www.dsag.de


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