Neue Fraunhofer-Forschungs-Zentren in Dresden

Ausbau der Kompetenzen

Zentren
Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Welf-Guntram Drossel, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst in Sachsen, Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Stefan Wrobel, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS , Prof. Hans Müller-Steinhagen, Rektor der TU Dresden (v.l.) Bild: Fraunhofer IWU/Ines Escherich
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Kognitive Systeme und Künstliche Intelligenz sind Schlüsseltechnologien für die Wertschöpfung sowie ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland. Die Fraunhofer-Gesellschaft baut ihre Kompetenzen in diesen Bereichen deshalb instituts- und institutionsübergreifend kontinuierlich weiter aus: Mit der Gründung des Fraunhofer-Zentrums für Kognitive Produktionssysteme CPS am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Dresden sowie der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) zwischen Fraunhofer und der Technischen Universität Dresden zur Gründung des Center for Explainable and Efficient AI Technologies CEE AI Mitte Februar wurden gleich zwei neue Zentren auf den Weg gebracht. Ersteres soll die Verbindung traditioneller und innovativer Fertigungsverfahren mit ihren jeweiligen digitalen Gegenstücken wie digitalen Schatten sowie digitalen Zwillingen fördern. Und die thematischen Schwerpunkte des CEE AI liegen in den Bereichen „explainable AI“, insbesondere der Wissensmodellierung, und „efficient AI“ mit High Performance Computing und Big Data sowie der effizienten Einbindung von KI-Algorithmen in unternehmenseigene Hardwaresysteme. ik

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Pneumatik 4.0 bei Emerson im Überblick

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Basierend auf dem brandneuen Standard Wireless-IO-Link zeigt Timo Mauderer, Leiter Vorentwicklung bei der Zimmer Group den intelligenten Roboterflansch, der kabelgebundene mechatronische Greifer mit wireless-IO-Link verknüpft und somit eine externe Roboterverkabelung in vielen Fällen überflüssig macht.

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