Für die Medienversorgung seiner Sprühdosierung setzt HPM Technologie auf Eisele

Sparsam und zuverlässig geschmiert

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Die universell einsetzbaren Sprühköpfe von HPM Technologie bringen Fluide buchstäblich fein dosiert „auf den Punkt“. Von der spanenden Fertigung bis zur Lebensmittelherstellung besteht Bedarf für den präzisen Auftrag von Kühlschmiermitteln, alkoholischen Lösungen, Fetten, Ölen sowie Flüssigkeiten jeglicher Art. Die Zufuhr von Druckluft und Flüssigkeiten zu den Sprühköpfen gewährleisten hochwertige Ganzmetall-Steckanschlüsse von Eisele.

Thomas Maier, Geschäftsführer, Eisele

Die HPM Technologie GmbH aus Münsingen steht seit 70 Jahren für den Bau moderner Sprühköpfe in der Minimalmengenschmierung für die punktgenaue Dosierung von Flüssigkeiten aller Art. Eingesetzt werden sie in unterschiedlichen Branchen, der Schwerpunkt liegt aber auf der Metallverarbeitung, wo sie für den Auftrag von Kühlschmierflüssigkeiten in spanenden Fertigungsverfahren verwendet werden.
Die Standard-Sprühköpfe sind die Serien HTR und PSM. Diese dienen dem dosierten und feinfilmigen Auftragen von Flüssigkeiten im Niederdruckbereich. Sie werden an einer sogenannten stationären Ventil- und Behälterbaugruppe betrieben, die für die kontinuierliche Versorgung mit Luft und Flüssigkeiten sorgt.
Das Kühlschmiermittel wird dann nach dem Injektorprinzip mit 0,5 bis 1,5 bar Druck zerstäubt (Baureihe TCJ/MDJ). Versprüht werden können nahezu alle Flüssigkeiten – ausgenommen Lacke, Harze und Klebstoffe –, die eine maximale Viskosität von 100 mm2/s bei 20 °C (bei den Systemen der TCJ-Reihe) und bis ca. 2300 mm2/s bei 20 °C bei den Systemen der MDJ-Baureihe erreichen. Der Sprühstrahl erzeugt einen nahezu runden Vollkegel von etwa 15°. Der Abstand der einstellbaren Düse zum besprühten Werkstück oder Werkzeug sollte maximal 200 mm betragen.
Sichere Anschlusskomponenten
Für die Minimalmengenschmierung setzt HPM Technologie auf Anschlusskomponenten der Eisele Pneumatics GmbH. Das Unternehmen aus Waiblingen hat mehr als 75 Jahre Erfahrung mit hochwertigen Druckluft-Steckanschlüssen aus Ganzmetall. Aber auch Gase, Kühlwasser, Vakuum und Flüssigkeiten – sogar kombiniert mit Elektrik- und Elektronikleitungen – gehören zu den Medien, die mit Eisele-Steckanschlüssen übertragen werden können.
HPM Technologie war bereits seit 40 Jahren Kunde von Eisele, als man 2006 begann, gemeinsam system- und prozessabhängige Sonderlösungen neu und weiterzuentwickeln. Seit 2013 ist Eisele aufgrund von Systemanpassungen der Hauptlieferant für die Anschlusskomponenten bei HPM. Dies stellt sich bis heute als echter Glücksgriff dar: „Eisele hat einfach gute Produkte, die optisch und funktionell tipptopp sind“, bringt Steffen Hoffmann, Mitglied der Geschäftsführung, die Zusammenarbeit mit Eisele auf den Punkt.
Solide Verbindung garantiert
Für die Versorgung der Sprühköpfe für die Minimalmengenschmierung werden gerade Einschraub-Steckanschlüsse aus vernickeltem Messing mit Lösehülse aus den Programmen 14 und 14A der Eisele-Basicline verwendet. Obwohl die Steckanschlüsse an den Sprühköpfen extra beschriftet sind, trägt die Luftleitung zusätzlich eine blaue Aluminiumcodierhülse von Eisele, sodass schon auf den ersten Blick klar ist, wo der blaue Druckluftschlauch angeschlossen werden muss und Verwechslungen so gut wie ausgeschlossen sind.
Die Steckanschlüsse mit Lösehülse bieten gegenüber einfachen Löseringen eine größere Grifffläche zum Lösen des Schlauchs. Das ist gerade bei Anwendungen mit Ölen oder Kühlschmiermitteln von Vorteil, bei denen die Bauteile in der Nähe des Bohrers oder Fräskopfes – z. B. durch eine Maschinenstörung oder ein Versehen des Bedieners – trotz aller Präzision mit Sprühmedium benetzt sein können. Für die kleiner konstruierten Sprühköpfe der PSM-Reihe greift HPM Technologie auf das Programm 10 der Eisele-Basicline zurück. Bei diesen geraden Einschraubverschraubungen aus schwarz brüniertem Messing wird der Schlauch von einer Überwurfmutter gehalten.
Vorteile gegenüber konventioneller Schmierung
Die Vorteile der Minimalmengenschmierung bei Arbeitsgängen wie dem Gewindeschneiden oder dem Fräsen liegen auf der Hand: Der Verbrauch an Kühlschmiermittel ist deutlich geringer und an Werkstücken sowie Maschinen entsteht beim richtig dosierten Einsatz kein bzw. nur geringer Reinigungsaufwand. Außerdem entfällt die Aufbereitung der Kühlschmieremulsion und der Späne sowie die Entsorgung von Reststoffen. Es hat sich in der Praxis auch gezeigt, dass höhere Schnittgeschwindigkeiten und eine bessere Oberflächengüte erzielt werden können.
Der Einsatzbereich der Standardsprühköpfe ist bereits so gut wie universell. Für Anwendungsfälle, die andere Sprühköpfe erfordern, konstruiert HPM Technologie individuelle Lösungen. Auch für die Lebensmittelindustrie wurden schon viele Dosieranwendungen umgesetzt. So kommen Y-Steckanschlüsse der Eisele-Inoxline in einer Dosiereinrichtung in der Lebensmittelindustrie oder für die fein verteilte Befettung von Backblechen zum Einsatz. Aber auch in der Druckindustrie, der Medizintechnik oder in der Luft- und Raumfahrt werden Sprühköpfe aus Münsingen in Verbindung mit Ganzmetall-Steckanschlüssen von Eisele eingesetzt. I

Info & Kontakt

Eisele Pneumatics GmbH + Co. KG
Waiblingen
Thomas Maier, Geschäftsführer
Tel.: +49 7151 1719-77
Detaillierte Informationen zu den Basicline-Anschlusskomponenten:t1t1p.de/5btx
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