Simulationsplattform

Siemens stellt Version 10.1 von Simit vor

Version 10.1 von Simit
Bild: Siemens
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Die Neuerungen, die Siemens in der Version 10.1 seiner Simulationsplattform Simit vollzogen hat, verbessern die Simulation von Automatisierungsapplikationen durch die Wiederverwendung von verschiedenen domänenspezifischen Simulationsmodellen über den gesamten Lebenszyklus von Fertigungs- und Prozessanlagen. Mittels standardisierter Schnittstellen trägt die Systemoffenheit dazu bei, dass sich Informationen leistungsstärker austauschen oder integrieren lassen. Der Datenaustausch erfolgt standardisiert auf Basis des Kommunikationsprotokolls OPC Unified Architecture (OPC UA). Zudem ermöglicht eine dedizierte Schnittstelle die Integration der von Prozess Systems Enterprise (PSE) entwickelten Advanced Process Modelling Plattform gPROMS. Durch mehr Offenheit können darüber hinaus in der Version 10.1 auch Modelle anderer Simulationswerkzeuge, in Form sogenannter Functional Mockup Units (FMUs), über das Functional Mock-up Interface (FMI) eingebunden werden. Die gezielte Optimierung des verfahrenstechnischen Prozesses, auch während des Betriebs der Anlagen, wird zudem durch eine Integration der gPROMS Plattform von PSE mit Simatic PCS 7 ermöglicht. Das Spektrum der betriebsbegleitenden Nutzung von Modellen geht hierbei über Monitoring-, Soft-Sensing-, Prädiktive Regler- bis hin zu Optimierungsapplikationen.

Für eine reaktionsschnelle Simulation bietet Version 10.1 von Simit die Möglichkeit, Simulationen auf verschiedene leistungsstarke Rechner zu verteilen. Damit lassen sich komplette Maschinen in Echtzeit virtuell validieren, indem mechatronische Modelle und Verhaltensmodelle der Aktorik und Sensorik simuliert sowie SPS-Applikationen zeitlich synchronisiert, emuliert und somit schließlich überprüft werden. Hierzu unterstützt die Simit Unit nun auch für zeitkritische und sicherheitsrelevante Bereiche die Ausfallsicherheitsfunktion für i-Devices am Profinet.

Die Simulationssoftware in der Version 10.1 Simit unterstützt sowohl das im Markt etablierte Prozessleitsystem Simatic PCS 7 und auch das neue webbasierte Leitsystem Simatic PCS neo. Die neuesten Funktionen der Automatisierungsperipherie Simatic ET200SP HA und die Simatic Compact Field Unit (CFU) lassen sich ebenfalls simulieren. Mit der Version Simit V10.1 stellt Siemens auch ein neues Lizenzkonzept vor, für eine kostenoptimierte Emulation der Simatic S7–300 Steuerung. eve

www.siemens.de/simit

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