Hannover Messe

Mitsubishi Electric Steuerungen mit IBH Link UA einfach an OPC UA anbinden

IBH Link UA
Ab sofort können die MELSEC Steuerungen von Mitsubishi Electric über den IBH Link UA an übergeordnete Systeme angebunden werden. In Kürze wird auch die Anbindung der Mitsubishi Electric Roboter mit der OPC UA CS für Roboter bereitstehen Bild: Mitsubishi Electric Europe
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Die Prozessdaten der Steuerungsebene direkt in die IT-Welt zu koppeln, gewinnt gerade im Zuge der digitalen Transformation zunehmend an Bedeutung. Ab sofort können auch die Melsec-Steuerungen von Mitsubishi Electric über den am Markt etablierten IBH Link UA, eine OPC UA Server/Client Baugruppe mit integrierter Firewall, an übergeordnete Systeme angebunden werden. Auch ist MQTT für die Cloud Verbindung direkt möglich.

Der IBH Link UA ist eine OPC UA Server/Client Baugruppe mit Firewall. Es handelt sich hierbei um ein kompaktes Gerät zur Hutschienenmontage mit vier Ethernet Ports und einer 24-V-Stromversorgung. Neu ist die Anbindung der Mitsubishi Electric Steuerungen der Serien FX5, L, QnA und iQ-R. Die Mitsubishi Electric Steuerungen können auf die gleiche Funktionsvielfalt des OPC UA Moduls zugreifen. Auch lassen sich benutzerdefinierte OPC UA Variablen mit einem MQTT Broker/Server austauschen und somit für Cloudlösungen nutzen. Die variablen Namen können direkt aus dem SPS Projekt entnommen werden. OPC UA Companion Spezifikationen, z.B. für den OMAC Standard, sind direkt implementierbar. Die Kommunikation mit den Steuerungen erfolgt über TCP/IP. Die Zusatzfunktion für die Mitsubishi Electric Steuerungen steht auch für bereits in Betrieb genommene IBH Link-Module zur Verfügung und kann einfach per kostenlosem Update nachgeladen werden.

Der IBH Link UA verfügt über drei Ethernet Ports für die Maschinenebene und einen Ethernet Port für übergeordnete Systeme, wie MES und Cloudlösungen. Der Vorteil der Baugruppe ist, dass es sich um Server/Client Baugruppe handelt. Durch die OPC Client Funktion wird auch der Datenaustausch von OPC Servern untereinander ermöglicht. Es können über diese Funktion zum Beispiel Steuerungen oder andere Geräte mit OPC UA verschiedener Hersteller Daten austauschen. Die Konfiguration der Client-Funktion erfolgt über die Weboberfläche. Für benutzerdefinierte OPC UA-Variablen lassen sich in einem eigenen Namensraum Datenstrukturen definieren und dann über die Client-Funktion mit beliebigen anderen OPC UA-Servern verbinden. Somit können auch andere OPC UA-Clients diese Datenstrukturen lesen und schreiben.

In Kürze wird auch die Anbindung der Mitsubishi Electric Roboter mit der OPC UA CS für Roboter bereitstehen. Inverter, die das Mitsubishi Electric MC-Protokoll unterstützen, lassen sich schon jetzt anbinden.

IBHsoftec ist Mitglied der e‑F@ctory Alliance. Das von Mitsubishi Electric initiierte global aufgestellte Partnernetzwerk setzt sich aus Herstellern industrieller Komponenten sowie spezialisierten Systemintegratoren und Softwareunternehmen zusammen. Die e‑F@ctory Alliance zählt weltweit über 600 Mitglieder.

www.mitsubishielectric.com

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