Maschinenleuchte kombiniert Punkt- und Flächenlicht im Gehäuse mit minimaler Größe

Starkes Duo

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Zwei Lichttechnologien – Leuchtstoff und LED – in einem Gehäuse mit minimaler Baugröße vereint die vorgestellte Maschinenleuchte. Somit trägt sie dem Trend nach immer kompakteren Maschinenräumen Rechnung und sorgt dafür, das die Norm für Arbeitsplatzbeleuchtung eingehalten wird.

Der Autor Florian Geigle von der Beaufort 8 GmbH, Stuttgart, erstellte den Beitrag für die Herbert Waldmann GmbH & Co. KG, Villingen-Schwenningen

In den zunehmend kompakten Maschineninnenräumen finden sich immer weniger Flächen zur optimalen Adaption von Leuchten. Dennoch müssen Konstrukteure die strenge Norm für die Arbeitsplatzbeleuchtung im Auge behalten. Nach EN 1837 muss die Beleuchtungsstärke, insbesondere im Bearbeitungsbereich, mindestens 500 lx betragen. Die Kombileuchte „Flat Tec Hybrid“ von Waldmann löst dieses Problem.
Vereint, was getrennt war
Die Maschinenbeleuchtung erfolgt traditionell arbeitsteilig. Für die Grundbeleuchtung sorgen meist eine oder mehrere Leuchtstoffröhren. Aufgrund ihrer Größe können diese nur relativ weit entfernt vom Bearbeitungsbereich adaptiert werden. Daher wird eine zweite Komponente für die punktgenaue und starke Ausleuchtung des Bereichs rund um das Werkstück benötigt. Je großzügiger das Raumangebot, desto einfacher ist es, geeignete Punkte zur Platzierung der unterschiedlichen Lichtarten zu definieren. Je kleiner der Raum, desto größer das Problem, eine normkonforme Beleuchtung zu integrieren. Die Flat Tec Hybrid vereint deshalb Flächen- und Punktlicht in einer einzigen Leuchte.
Leuchtstoffröhre plus LED
Komponente A ist eine 24-W- T16-Lampe mit nur 16 mm Durchmesser. In der schlanken Lichtgestalt stecken dabei enorme Kräfte: Die T16 erzeugt, verglichen mit „dicken“ 26-mm-Lampen, wesentlich höhere Lichtströme. Das Ergebnis: Mehr Wirkungsgrad, weniger Energieverbrauch und dadurch natürlich auch weniger CO2-Emissionen.
Die T16 ist für die Grundbeleuchtung des Maschinenraums verantwortlich. Waldmann hat dafür eine spezielle 3D-Kegelprismenblende entwickelt. Diese optimiert die symmetrische Lichtverteilung und sorgt gleichzeitig für Entblendung – wichtig für die Sicherheit des Bedienpersonals.
Komponente B sind zwei LED à 6 W. Die LED-Technologie ist der Halogenlampe in nahezu allen Punkten überlegen: LED arbeiten mindesten 50 000 h fehler- und wartungsfrei. Da das Licht nicht über einen Glühdraht, sondern elektronisch erzeugt wird, besteht keine Bruchgefahr infolge von maschinenbedingten Erschütterungen, Vibrationen oder häufigem Ein- und Ausschalten. Die LED-Wärme wird nicht – wie bei Halogenlampen – nach vorne beziehungsweise in den Maschinenraum abgegeben, sondern nach hinten über die Platine und das Aluminiumgehäuse abgeleitet. Dank der geringen Oberflächentemperatur können auch keine Schmier- und Kühlmittel in das Schutzglas einbrennen. Die Lichtqualität bleibt also über Jahre ungetrübt.
Das Besondere bei der Flat Tec Hybrid: Das Licht der beiden LED wird durch eine spezielle Optik abgewinkelt und auf den Bearbeitungsbereich fokussiert.
Maschinenlicht nach Maß
Je nach Anforderung und Adaptionspunkt ist die Kombileuchte mit LED-Abstrahlwinkeln von 30°, 15° und 6° verfügbar. So kann ihre Platzierung den räumlichen Gegebenheiten individuell angepasst werden – eine punktgenaue Ausleuchtung ist aus fast jedem Winkel möglich. Wie es der Lichtbedarf erfordert, können beide Lichtarten – Leuchtstoffröhre und LED – sowohl zusammen als auch getrennt geschaltet werden.
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