Maschinenelemente/Einzelbauteile

Freudenberg-Dichtungen für Waschmaschinen

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Bild: Freudenberg Sealing Technologies
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Immer hygienisch saubere Wäsche – das verspricht eine neue Technik für Waschmaschinen. Dazu erzeugen die Geräte Aktivsauerstoff, mit dem sie die Wäsche zusätzlich reinigen. So kann das Waschprogramm bei niedriger Temperatur laufen, um Wäsche und Umwelt zu schonen. Allerdings sind konventionelle Dichtungen gegen den Aktivsauerstoff nicht beständig. Von Freudenberg Sealing Technologies gibt es jetzt einen Simmerring, der diese Anforderung erfüllt. Es galt, einen Dichtungswerkstoff zu entwickeln, der sowohl mit den bislang eingesetzten Schmierstoffen und der Waschlauge als auch mit dem neu eingesetzten Aktivsauerstoff harmoniert. Die Lösung fanden die Entwickler im Fluorkautschuk (FKM) – einem Material, mit dem der Hersteller in anderen Bereichen wie z. B. in der Automobilindustrie oder in der Antriebstechnik bereits jahrzehntelange Erfahrung hat, der aber noch nie in Waschmaschinen zum Einsatz kam. Um den FKM-Werkstoff für diesen neuen Anwendungsbereich anzupassen, legten die Freudenberg-Ingenieure ihr Augenmerk vor allem auf zwei Bereiche. Zum einen entwickelten sie eine neue FKM-Mischung mit einem auf den neuen Einsatzbereich hin optimierten Verschleißverhalten – und das über die gesamte Lebensdauer. Die zweite Herausforderung lag in der Neigung von FKM, im Wasserdampf aufzuquellen. Deswegen erhöhten sie die Beständigkeit des Materials gegenüber dem heißen Wasser-Lauge-Gemisch in der Waschtrommel. Schließlich passten sie die Geometrie der Dichtlippe so an, dass die Dichtungen auch mit dem neuen Werkstoff das gleiche mechanische Verhalten – etwa gegenüber Verpressung und Radialkräften – zeigen wie die bislang eingesetzten Simmerringe aus NBR. bec

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