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Kupplungen und Bremsen von mayr Antriebstechnik werden digital

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Kupplungen und Bremsen von mayr Antriebstechnik werden digital

mayr Antriebstechnik steht für Produkte wie Kupplungen und Bremsen. Im Gespräch mit KEM Konstruktion erklärt Ferdinand Mayr, CEO und Geschäftsführender Gesellschafter von mayr Antriebstechnik, welche Herausforderungen die Digitalisierung mit sich bringt und wie sie sich mit dem traditionellen Geschäft der mechanischen Antriebstechnik verbinden lässt. Zudem erläutert er, welche Rolle dabei Lieferketten und Fertigungstiefe spielen.

Interview: Michael Corban und Johannes Gillar, Chefredaktion KEM Konstruktion

Inhaltsverzeichnis

1. Digitalisierung in der Antriebstechnik
2. Predictive Maintenance und Daten als Plus
3. Die Rolle des digitalen Zwillings
4. Standard versus Sonderlösung

KEM Konstruktion: Mayr Antriebstechnik feiert in diesem Jahr das 125-jährige Unternehmensjubiläum. Welche Pläne haben Sie als neuer CEO?

Ferdinand Mayr: Aus meiner Sicht sind 125 Jahre eine starke Zahl. Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen und blicken auf eine lange Tradition zurück mit starken Wachstumsjahren in den letzten Jahrzehnten. Da ist es sehr wichtig, dass man einmal innehält und auch mit den Mitarbeitenden diesen Zeitraum reflektiert und dann die Chance nutzt, gemeinsam nach vorn zu schauen. Nun habe ich in diesem Jubiläumsjahr die Funktion des CEO von Günther Klingler – von dem ich viel lernen durfte – übernommen, was für mich natürlich sehr schön ist. Betrachtet man die aktuelle Situation, ist meine wichtigste Aufgabe als CEO unsere Lieferfähigkeit. Das heißt, meine Hauptaufgabenstellung ist es, die Prioritäten kurzfristig zu setzen und den Einkaufs- und Verkaufsmarkt im Blick zu behalten, um dort entsprechend austarieren zu können. Das bedeutet, die Lieferfähigkeit aufrechterhalten und notwendige Preisanpassungen auch umzusetzen, was natürlich im Moment eine sehr fordernde Aufgabe ist. Wir haben aber auch Strategien und Pläne entwickelt, die über das kurzfristige Geschehen hinausgehen. Mein Bereich war die Digitalisierung und dies nehme ich mit in die CEO-Funktion, was bedeutet, ich werde dieses Thema, das viele Chancen birgt, priorisieren. Das heißt konkret, ich möchte mittelfristig die Digitalisierung im Rahmen der Produktorientierung und im Rahmen der Prozessorientierung, also der eigenen internen Prozesse, massiv weitertreiben und die Firma mayr in den nächsten Jahren entsprechend umbauen. Diese Transformation ist aber nicht von heute auf morgen abgeschlossen. Es geht darum Strukturen anzupassen und neue zu schaffen, etwa hinsichtlich von Produkten oder Softwarelösungen. Und es geht darum, Prozesse zu modellieren und die MitarbeiterInnen mitzunehmen. Das ist das A und O: die Transformation betrifft die Produkte, die Strukturen, die Prozesse und die Kultur. Langfristig wollen wir als Inhaberfamilie unternehmerisch bei dem bleiben, was wir bisher erfolgreich gemacht haben. Wenn ich noch weiter in die Zukunft denke, wäre es schön nachfolgende Generationen ebenfalls ins Unternehmen zu integrieren. Dabei geht es darum, die Inhaberfamilie mit ihren Werten, ihren Ambitionen und ihrem Engagement auch in Zukunft dauerhaft zu beteiligen.

KEM Konstruktion: Sie führen das Unternehmen nun in fünfter Generation – eine solche Situation findet sich nicht häufig. Ist das das Erfolgsgeheimnis von Mayr, dass sie sich in der Familie einig sind, wo sie hinwollen?

Mayr: Um das klarzustellen: Es waren keine 5 Generationen in der Geschäftsführung, sondern ich bin die 5. Generation in der Geschäftsführung. Das bedeutet, dass ein Familienunternehmen mit externem Management arbeiten kann. Günther Klingler war als CEO rund 20 Jahre bei mayr tätig und die Inhaberfamilie immer in Form geschäftsführender Gesellschafter mit beteiligt. Offenheit ist dabei wichtig, denn wir müssen immer in Einklang bringen, was die Firma braucht und was die Familie dazu beitragen kann. Wenn diese zwei Punkte nicht zusammenpassen, darf man das nicht erzwingen, denn dann würden sowohl die Firma als auch die Familie darunter leiden. Ich bin ein Freund von Chancen und ich habe die Chance gesehen, meine technikorientierte Leidenschaft und Freude Systeme zu gestalten, als CEO bei mayr umzusetzen. Aber immer so, dass es für mich und auch die Firma funktioniert. Es ist wichtig, dass es eine Beteiligung und ein Engagement der Familie gibt. Engagement heißt, wir interessieren uns, wir sind Teil davon. Es gilt, ein tiefes Verständnis auf der Eigentümerseite zu generieren und auf der anderen Seite die Firmenbelange im Blick zu behalten. Das hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten sehr gut funktioniert – auch mit externem Management. Mir ist wichtig – und ich möchte auch irgendwann in die nächste Generation übergeben – das dieses Zusammenspiel funktioniert und wir das, was wir haben, erhalten. Wir bezeichnen uns als der zuverlässige Partner am Markt. „mayr assures your reliability“ ist unser interner und externer Slogan. Das richtet sich an unsere Kunden, aber auch an unsere MitarbeiterInnen an allen Standorten. Wir wollen dafür da sein und Verlässlichkeit für unsere Beschäftigten abbilden. Schaffen wir das, haben die MitarbeiterInnen Möglichkeiten sich zu entfalten. Das geht nur, wenn ich eine gewisse Sicherheit in der Struktur habe.

Mayr begeht 125-jähriges Firmenjubiläum mit einem Festakt

Digitalisierung in der Antriebstechnik

KEM Konstruktion: Wie schaffen Sie die richtige Balance zwischen den Herausforderungen der Digitalisierung und dem traditionellen Geschäft der mechanischen Antriebstechnik? Wie verändert sich dadurch Ihr Produktportfolio?

Mayr: Eine Kupplung ist reine mechanische Antriebstechnik, die bei mayr schon immer wichtig war. Später kam die Elektrifizierung hinzu, die mein Großvater noch maßgeblich mitgestaltet hat. Anfänglich im Bereich der Sicherheitskupplungen und schließlich bei den Sicherheitsbremsen. Auf einmal war an der Mechanik ein Kabel dran. Die Voraussetzungen hinsichtlich Digitalisierung sind also gut bei mayr. Das Verständnis hat über die letzten Jahre beziehungsweise Jahrzehnte – die ersten Sicherheitsbremsen sind bei uns Ende der 1960er Jahre entwickelt worden – reifen können. Denn die Mechanik und die Elektromechanik sind vom Verständnis her unterschiedliche Welten. In den letzten 10 Jahren haben wir die Elektromechanik mit datengetriebenen Ansätzen noch einmal erweitert und Möglichkeiten gesehen, letztendlich diese ‚Abfallprodukte‘ (Daten), die entstehen, weiterzuverwenden. Daher war am Schluss der Sprung auch leicht für uns, zu sagen, ok, jetzt nehmen wir nur unser mechanisches Produkt und implementieren Möglichkeiten, Dinge digital zu erfassen. Ein Beispiel dafür ist die drehmomentmessende Lamellenkupplung Roba-DSM, die wir vor über 15 Jahren begonnen haben, smart zu machen und mit integrierten Sensoren auszustatten. Das hat bereits die Mechanik ans Digitale herangeführt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Sensoren in die Roba-DSM Kupplung integriert werden. Diese reichen von der Messerfassung über Dehnmessstreifen (DMS) in Hülsen oder Flanschen bis hin zu optischen oder magnetorestriktiven Systemen. Eine permanente induktive Energieversorgung ist bei der Roba-DSM-Kupplung Standard. Somit können damit permanent Daten in hoher Auflösung übertragen werden. Wir sprechen von einer Transformation, wir sprechen von Geschäftsmodellen und sich radikal ändernden Applikationen. Diese Dinge sind im Maschinenbau nicht so präsent, sondern im Maschinenbau geht es vor allem um den Mehrwert. Und den Mehrwert generieren wir nicht von heute auf morgen. Damit ändert sich unser Produktportfolio auch nicht schlagartig von heute auf morgen. Es ist eher eine sukzessive Annäherung an die Thematik, und zwar immer in der Kombination – und das ist so wichtig – mit Wertschöpfung für den Kunden. Denn am Schluss muss immer die Maßgabe sein, was ist der Mehrwert für uns, was ist der Mehrwert für den Kunden und wird dafür bezahlt. So entwickeln wir unser Portfolio weiter. Der Roba-brake-checker zum Beispiel war im ersten Ansatz sozusagen ein Ersatz für einen mechanischen Schalter. Dass dahinter noch viel mehr steckt, dass man die Daten verwenden kann, um den Verschleiß zu überwachen, um kritische Zustände der Bremse zu identifizieren, etc. Das ist der nächste Schritt. Der Kunde muss den Mehrwert sehen. Wir brauchen eine komplette Lifecycle-Betrachtung, gerade an der Komponente, die uns ermöglicht den gesamten Lebenszyklus zu berücksichtigen, um die Potenziale, die wir vorne generieren und die Geld kosten, zum Schluss auch heben können.

Sicherheitsbremsen von Mayr für Fahrerlose Transportsysteme

Predictive Maintenance und Daten als Plus

KEM Konstruktion: Wenn man über digitale Konzepte spricht, landet man beim Thema Condition Monitoring und Predictive Maintenance. Ist das das, der Hauptnutzen der Digitalisierung oder sehen Sie unter dem Stichwort ‚Neue Geschäftsmodelle‘ neue Ideen dahinter, die vielleicht erst noch kommen werden?

Mayr: Ja, diese beiden Themen stellen den Primärnutzen der Digitalisierung dar, der auch schnell monetär bewertbar ist. Wenn ich Verschleiß erkennen oder Serviceeinsätze planen kann, wenn ich Ausfälle voraussehen und entsprechende Maßnahmen ergreifen kann, etc., dann habe ich einen Nutzen. Zudem ergeben sich im Kontext der Digitalisierung neue Ideen, die gar nicht unbedingt digital sein müssen, sondern wir haben durch diese Ideen die Möglichkeit unser Produkt viel besser zu verstehen. So können wir über digitale Zwillinge bestimmte Erkenntnisse schon früher berücksichtigen, schon im Entwicklungsprozess, bei der Qualitätskontrolle oder in der Endline-Prüfung. Das sind Dinge, die zu unserem Gesamtverständnis beitragen oder auch zum Verständnis der Anwendung. Wir sind ja die Komponente der Komponente. Das heißt, wir brauchen die vorgelagerten Systeme und am Schluss auch die Kombination der Daten, um dann das Zusammenspiel nicht nur mit dem Antrieb, sondern auch in der Applikation zu sehen. Und dann kommen wir zu Datenfeldern, die die Applikation beschreiben, bei denen man Service- und Produktivitätsansätze fahren kann etc. Das sind Service-Dienstleistungen, die man anbieten muss und eine Richtung, in die man gehen muss.

KEM Konstruktion: Wollen Sie Ihr Geschäftsmodell in diese Richtung erweitern – also sinngemäß eine Art Datenservice anbieten plus dessen Auswertung oder wie einige andere Antriebstechnikunternehmen es tun, hier ein eigenes Unternehmen gründen?

Mayr: Ich nehme als Beispiel unseren Roba-brake-checker oder die Weiterentwicklung der Roba-DSM Kupplung. Damit haben wir heute Zugang zu einer Vielzahl an Daten. Das heißt, wir versuchen jetzt auch die Gateways und Möglichkeiten zu schaffen, um diese Daten zu nutzen und dadurch Geschäftsmodelle zu entwickeln. Damit können wir dem Kunden einen Mehrwert bieten, indem wir Analysemöglichkeiten zur Verfügung stellen oder sogar Services entwickeln, die es dem Kunden erleichtern, die eigene Produktivität zu verbessern. Damit sind wir aber so applikationsnah, dass ich Spezialisten brauche, die mich unterstützen. Wir machen das nicht in Form einer Ausgründung, sondern wir versuchen unseren Kern zusammenzuhalten und entwickeln in diesem Zusammenhang mit unserer Elektronik, unserer Entwicklungsabteilung und der Konstruktion Ideen und Konzepte. Diese treiben wir dorthin weiter, wo unsere Kunden uns mit hinnehmen. Denn ohne die Kunden geht es nicht.

Die Rolle des digitalen Zwillings

KEM Konstruktion: Das eine ist immer das Produkt – da habe ich einen digitalen Zwilling – aber ich komme letztendlich auch zum Prozess. Auch da gibt es ja so etwas wie einen digitalen Zwilling. Sehen Sie diese beiden Dinge gleichwertig, sowohl das Produkt digitalisieren als auch die internen Prozesse?

Mayr: Das Produkt kommt zuerst. Beste Produkte. Das ist unser Hauptaugenmerk und das ist der Erfolgsfaktor der Firma seit 125 Jahren. Wir sind ein technikorientiertes Unternehmen, aber die besten Produkte helfen mir dauerhaft nichts, wenn die Lieferperformance und die Service-Dienstleistung zum Kunden nicht stimmen. Und da haben sich mit wachsender Größe des Unternehmens neue Anforderungen ergeben, die sich wiederum auch mit der Größe der Kunden verändern. Dadurch sind wir gezwungen unsere Systeme nachzuschärfen, die Durchlaufzeiten zu reduzieren, die Time-to-Market-Entwicklungszeiten entsprechend auf den Kunden anzupassen. Das bedingt wiederum auf, auf digitale Konzepte zurückzugreifen. Das heißt, die Grundstrukturen, die Datenstrukturen zu vereinheitlichen, die verschiedenen Abteilungen gemeinsam an einen Tisch zu setzen, um eine gemeinsame Lösung zu finden, die uns als Ganzes einen Mehrwert bringt und auf die wir in der Standardisierung zurückgreifen können. Das ist für einen Komponentenhersteller ein ganz wichtiger Teil, denn ohne Standardisierung erschlägt einen die Komplexität. Ich brauche diesen Kern und dies nicht nur im physischen Bauteil, sondern auch in den Datenstrukturen. Denn ohne gleiche Konzepte, ohne gleiche kognitive Netze geht es nicht. Konzept heißt ja auch Verständnis. Wenn ich mit einem Kollegen oder einer Kollegin beispielsweise über die Wellenkupplung Roba-ES spreche, dann sind in unseren Gehirnen hoffentlich ähnliche Strukturen aktiv, denn sonst verstehen wir uns nicht. Dieses Verständnis drücken wir in Datenstrukturen aus und es wird greifbar und einfach für die physische Ebene. Die Standardisierung, die uns schon seit 30, 40 Jahren umtreibt, hat sich jetzt um die Prozesskomponente erweitert. Also gleiche Prozesse, aber auch gleiche Datenstrukturen dahinter. Denn die Datenstrukturen sind am Ende der neue Standard. Das ist auch Grundlagenarbeit, Diskussionsarbeit und Verständnis-Generierung.

Federdruckbremsen von Mayr Antriebstechnik: Halten Roboterarme in Position

Standard versus Sonderlösung

KEM Konstruktion: Mayr Antriebstechnik entwickelt Bremsen und Kupplungen für die verschiedensten Branchen und Anwendungen. Was bedeutet das für die Entwicklung beziehungsweise das Engineering? Oder anders herum gefragt wie viel Standard ist da möglich und wie viele Ihrer Kupplungen sind Sonderlösungen?

Mayr: Was ist Standard- und was ist Sonderlösung? Das ist auch eine Frage von Verständnis Deswegen habe ich die Prozesse hier auch noch einmal herausgestellt. Ich bin der Meinung, dass wir einen Prozess brauchen, der uns den Standard abbildet und einen, der Sonderlösungen zeigt. Für uns als mayr Antriebstechnik ist das immens wichtig, denn wir sind sehr kundenorientiert und argumentieren den Kunden gegenüber auch sehr offen.

Die hohe Kundenorientierung spiegelt sich auch in der großen Vielfalt in der Fertigung wider. Das wird am Beispiel unserer Bremsen deutlich. Es gibt hier verschiedene Bauteile, die für spezifische Kundenanwendungen rekombiniert werden können. Dieses Baukastensystem macht uns stark zum Kunden hin. Für unser Portfolio im Ganzen bedeutet das, etwa 30 Prozent unserer Produkte sind Standard und 70 Prozent kundenspezifische Sonderlösungen. Das ermöglicht uns einerseits Stabilität zum Kunden hin, auf der anderen Seite sind wir der zuverlässige Partner, der auch in kurzen Time-to-Market-Zeiten arbeiten kann.

Mehr Informationen zu den Kupplungen und Bremsen von mayr Antriebstechnik

Kontakt:
Chr. Mayr GmbH + Co. KG
Eichenstr. 1
87665 Mauerstetten
Tel. +49 8341 804–0
public.mayr@mayr.de
www.mayr.com




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