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Das kann das Energiemanagement-System von Michael Koch

Elektromotoren
Das kann das Energiemanagement-System von Michael Koch

Das kann das Energiemanagement-System von Michael Koch
Gerät PxtFX mit Modul PxtMX mit Anschlüssen für Feldbus (gelb) und ampere-genauer Netzlastspitzenreduktion per Plug&Play (grau). Bild: Michael Koch

Strombasierte Lastspitzenreduktion ist die Highlight-Funktion des modularen aktiven Energiemanagement-Systems Pxt von Michael Koch. Doch es kann als Ergänzung des elektrischen Antriebs noch mehr: Energie rekuperieren und damit die Effizienz steigern, Energie als USV zur Verfügung stellen, die Elektronik schonen, die Lebensdauer verlängern und das Stromnetz schützen.

Energiehandling für Antriebe

Drei wesentliche Komponenten hat das System: Elektronikgeräte, Speichereinheiten und ein kleines, intelligentes Kästchen. Die Elektronikgeräte schieben die Energie hochdynamisch und zuverlässig entweder vom Antrieb in die Speicher, etwa bei der Rekuperation von Bremsenergie, oder umgekehrt, etwa im Fall einer Spannungsunterbrechung. Zwei Typen gibt es: PxtFX mit integrierten Elektrolyt-Kondensatoren und 40 A Maximalstrom sowie PxtRX insbesondere für Doppelschichtkondensator-Module mit maximal 60 A. Speichereinheiten sind entweder weitere Elektrolyt-Kondensatoren, verpackt als PxtEX, oder von Koch freigegebene Doppelschichtkondensator-Module. Und dann gibt es noch das Kästchen mit Namen PxtMX, mit dem das System in die Welt der Feldbusse integriert werden kann und/oder auch Lastspitzenreduzierung bzw. Eingangsstrombegrenzung des Antriebs per Plug&Play möglich ist.

Aufsteckmodul für strombasierte Netzlastspitzenreduktion per Plug&Play

Aufgesteckt auf ein Elektronikgerät der Pxt-Familie, die mitgelieferten Strommesssensoren für die drei Phasen und den amperegenauen Maximalwert für den Netzstrom eingegeben und schon ist sichergestellt, dass die für Lastspitzen der Maschine erforderliche Energie aus dem aktiven Energiemanagementsystem und nicht aus dem Stromnetz kommt. Bis über 100 A reicht der Mess- und damit Regelbereich des PxtMX. Viele Anwendungen mit geringerem Effektivstromwert können mit seiner Hilfe und dem verbundenen Pxt-System unter die Nennstromgrenzen der Sicherungen zum Stromnetz, z.B. von 63 oder 32 A gebracht werden. Unabhängig von der Ausbaugröße des Pxt-Systems, die Lastspitzenreduzierung per PxtMX bleibt dabei stets gleich einfach. Visualisiert wird der Einsatz in Echtzeit über das Tool PxtTerminal, über das alle Pxt-Elektronikgeräte parametriert und überwacht werden können. kf



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