IIoT-Lösung

Vorkonfigurierte IIoT-Lösung von Dell Technologies für Fertigungsunternehmen

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An Anwendungsszenarien für Industrial-IoT-Lösungen herrscht bei Maschinen- und Anlagenbauern kein Mangel. Abschreckend wirkt für viele aber noch die vermeintlich hohe Komplexität. Abhilfe ist in Sicht: Eine schnell einsatzfähige, vorkonfigurierte Lösung von Dell Technologies und der Software AG senkt die Einstiegshürden.

Uwe Wiest ist EMEA Director Global Sales Engineering OEM & IoT bei Dell Technologies, München

Inhaltsverzeichnis

1. Die Kernelemente einer Plug-and-Play-IIoT-Lösung
2. Streaming-Daten verarbeiten

Die Konzeption, das Design und vor allem die Implementierung einer Industrial-IoT (IIoT)-Lösung erweisen sich für Unternehmen immer wieder als beachtliche Herausforderung. Wiederholt berichten Teams aus der Fertigungsindustrie, dass sie ihre ersten Projekte zu ambitioniert und zu komplex planten und damit scheiterten – nicht zuletzt auch deshalb, weil das Know-how fehlt und die Lösung nach dem Do-it-Yourself-Verfahren angegangen wurde. Das OEM & IoT Solutions Team von Dell Technologies bietet mit Cumulocity IoT eine in kurzer Zeit einsatzfähige Lösung, deren Hardware- und Softwaremodule optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sich diese Herausforderungen bewältigen.

Die Kernelemente einer Plug-and-Play-IIoT-Lösung

Zu den wichtigsten Bestandteilen der IIoT-Lösung Cumulocity IoT Edge powered by Dell Technologies zählen Server und Gateways kombiniert mit Cumulocity IoT Edge, einer Single-Server-Version von Cumulocity IoT der Software AG. Unternehmen sind damit in der Lage, ein breites Spektrum von IoT-Geräten und Sensoren innerhalb weniger Minuten anzuschließen. Um einen raschen und reibungslosen Start zu ermöglichen, ist die Lösung auf einem PowerEdge-Server von Dell Technologies vorinstalliert und vorkonfiguriert. Bei einer Einstiegskonfiguration kommt ein Dell PowerEdge R340 zum Einsatz, bei einem etwas höheren Workload ein PowerEdge XR2 Rugged und bei sehr hohen Anforderungen ein PowerEdge R740 oder ein R740XD. Mit der Einstiegskonfiguration lassen sich rund 100 unterschiedliche Endgeräte und Sensoren nutzen, bei den Medium-Workloads sind es in der größten Ausbaustufe 600 und mit einem Server der Oberklasse 800 Devices. Während in der Einstiegskonfiguration zwei Edge Gateways der Serie 5000 zum Einsatz kommen, sind es im oberen Leistungsspektrum vier Gateways. Fertigungsunternehmen implementieren den Server inklusive der IIoT-Software direkt in ihrer Produktionsumgebung: Sie können dort den Zustand von Maschinen kontinuierlich überwachen, bestimmte Produktionsprozesse optimieren oder die Paketlösung – auch als Software Appliance bezeichnet – für Predictive Maintenance einsetzen. Über Edge Gateways stellen sie eine Verbindung mit lokalen IoT-Geräten und Sensoren her. Unternehmen können die Lösung im eigenen Rechenzentrum, in der Cloud oder in einer hybriden Konfiguration einsetzen. Dabei spielt es keine Rolle, mit welchem Cloud-Provider ein Unternehmen zusammenarbeitet, da die IIoT-Lösung mit allen gängigen Clouds kompatibel ist und Administratoren in kurzer Zeit eine Verbindung herstellen können.

Die IIoT-Lösung bereitet die von den IoT-Geräten und Sensoren erfassten Daten auf, überprüft die Konsistenz und aggregiert sie vor der Übermittlung an Unternehmensapplikationen oder in die Cloud, wo sie mit bereits vorhandenen Informationen weiterverarbeitet und analysiert werden. Um Latenz, Datenverkehr und Speichervolumen zu minimieren, verarbeitet die IIoT-Lösung auch große Datenmengen für anspruchsvolle Analysen in der Nähe der Datenquelle. Nur die für zusätzliche, weiterführende Analysen benötigten Daten werden in das Rechenzentrum des Fertigungsunternehmens oder in die Cloud transferiert. Standardmäßig enthält die Software Appliance auch zeitsparende, branchenspezifische Lösungen, beispielsweise für den Einsatz bei Maschinen- und Anlagenbauern, für Qualitätssicherung in der verarbeitenden Industrie, für Field-Service-Management und Anwendungsszenarien in der Logistik. Darüber hinaus sind auch Funktionen vorhanden, um SCADA-Applikationen einzubinden, Dashboards für Prozessverantwortliche und Betriebsleiter einzurichten sowie IoT-Geräte zu überwachen und zu steuern. Administratoren können Server, Gateways und Devices über die gleiche Benutzeroberfläche aus der Cloud kontrollieren und managen.

Streaming-Daten verarbeiten

Die in die IIoT-Lösung eingebettete Apama Streaming Analytics Engine der Software AG ermöglicht es, Streaming-Daten von Industriemaschinen und digitalisierten industriellen Prozessen mit hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten. Damit sind Unternehmen in kurzer Zeit in der Lage, Predictive-Maintenance-Lösungen einzurichten und zu betreiben. Auf Basis der einheitlichen Softwarearchitektur können Unternehmen die gleichen APIs, Daten- und Analysemodelle nutzen – angefangen vom Controller über das Gateway und das lokale Rechenzentrum bis hin zur Cloud. Eine solche Konfiguration vereinfacht die Entwicklung und die Anpassung der IIoT-Lösung an die individuellen Anforderungen vor Ort. Eine integrierte IIoT-Lösung wie Cumulocity zeichnet sich dadurch aus, dass alle grundlegenden Funktionen, einschließlich vorgefertigter analytischer Modelle, vorinstalliert und vorkonfiguriert sind. Der Anschluss an die im Unternehmen vorhandenen Branchen-Applikationen und andere fachspezifische Anwendungen sollte ebenso einfach funktionieren, wie die Vernetzung mit den IoT-Geräten und Sensoren. Damit sind wichtige Voraussetzungen für einen schnellen Einstieg geschaffen, die Unternehmen zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorsprung verhelfen. jg

www.delltechnologies.com/de-de/

Details zur digitalen Zukunft made by Dell Technologies (engl.):

hier.pro/7bj12

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