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Michael Koch: Web-Auslegungstool für aktive Energiemanagementsysteme

Digitalisierung
Energiemanagementsysteme: Anwendungsfälle passgenau auslegen

Energiemanagementsysteme: Anwendungsfälle passgenau auslegen
Ergebnis einer Auslegung mit dem neuen Web-Tool. Bild: Michael Koch

Mit dem Pxt-Auslegungsportal von Michael Koch erhalten Nutzer einen ersten Eindruck davon, wie eine technische Lösung mit den aktiven Energiemanagementsystemen der Pxt-Familie für die jeweilige spezifische Applikation aussehen kann. Es müssen dafür nur einige wenige grundlegende Anwendungsdaten des betreffenden Antriebs oder der Antriebsgruppe eingegeben werden.

Diese Anwendungsfälle lassen sich auslegen

Im Pxt-Auslegungsportal lassen sich die häufigsten Anwendungsfälle der aktiven Energiemanagementsysteme der Pxt-Familie von Koch auslegen. Dabei geht es zum einen um das Management beziehungsweise die Rekuperation der Bremsenergie zur Erhöhung der Energieeffizienz der Antriebe und somit der Maschine. Zum anderen kann man den Einsatz der Pxt-Systeme als Kurzzeit-USV zur Absicherung gegen Spannungsschwankungen und Netzausfälle berechnen. In diesem Fall kann es auch um länger andauernde Stromversorgung bei geplanter Trennung vom Netz gehen. Zudem kann der Nutzer das zunehmend an Bedeutung gewinnende Feature der Lastspitzenreduktion zur Begrenzung der aus dem Versorgungsnetz entnommenen Leistung auf seine spezifische Applikation hin auslegen. Besonders hilfreich ist dabei, dass das Pxt-System selbst eine amperegenaue Begrenzung des Netzstroms zulässt.

So funktioniert der Auslegeprozess

Der Auslegungsprozess funktioniert sehr einfach: Nach Auswahl des gewünschten Anwendungsfalls kann der Nutzer auf einer angenehm gestalteten Benutzeroberfläche die benötigten Anwendungsdaten eingeben. Im Wesentlichen geht es dabei immer um Daten zu Leistungen und Zeiten. Das Tool ermittelt auf dieser Basis automatisch einen effizienten Vorschlag für die Zusammenstellung eines Systems aus den Geräten der modularen Pxt-Familie sowie den zugehörigen Speichermodulen. Informationen zu Abmessungen und Gewicht des ermittelten Systems werden ebenfalls zur Verfügung gestellt, um dem Anwender bereits ein Gefühl für den voraussichtlichen Raumbedarf der vorgeschlagenen Lösung zu geben.

Im Anschluss erhält der Nutzer die Möglichkeit, seine Eingaben um weitere Detailinformationen zu seiner Applikation zu ergänzen und diese als unverbindliche Anfrage direkt an das Applikationsengineering-Team von Koch zu übermitteln. kf

SPS, Halle 4, Stand 218



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