Softwaregestützte Materialstammdaten-Anlage

Mit Simus Classmate Dubletten verhindern

Simus Classmate
Bild: Simus Systems
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Die Datenspezialisten von Simus Systems haben mit Simus Classmate eine Lösung entwickelt, die hilft, Datenbestände optimal zu verwalten – und zwar durch eine softwaregestützte Materialstammanlage. Sie verhindert Dubletten und beseitigt Fehlerquellen – und sorgt so für hohe Datenqualität in Unternehmen. Bei der Implementierung der Anwendung werden hierfür individuelle Regelwerke definiert. So stellt man sicher, dass sämtliche Anforderungen beim Anlageprozeß berücksichtigt werden. Sind diese Regeln einmal festgelegt, führt die Anwendung Nutzer wie folgt durch den Anlageprozeß: Die Schaffung eines neuen Materialstammes beginnt normalerweise nachdem ein Konstrukteur bei der Suche nach einer Komponente nicht fündig geworden ist. Er muss nun dafür sorgen, dass die benötigte Komponente verfügbar wird.

Die Software befüllt das Anlage-Formular automatisch mit den Daten aus der erfolglosen Komponenten-Suche. Der Konstrukteur muss nur fehlende Details manuell ergänzen. Ist der Antrag fertig ausgefüllt, wird er auf Knopfdruck direkt an einen speziell geschulten Mitarbeiter, den Stammdaten- Koordinator, weitergeleitet. Dieser prüft die Notwendigkeit der Materialanlage sowie die Qualität und Richtigkeit aller Angaben. Hierbei unterstützt ihn eine integrierte Ähnlichkeitssuche. Durch diese kann er schnell und komfortabel sicherstellen, dass die Anforderungen nicht über bereits vorhandene Komponenten abgedeckt werden können und der neue Materialstamm notwendig ist. Verläuft diese Prüfung positiv, genehmigt er den Antrag und der Materialstamm kann umgehend verwendet werden. Simus Classmate legt die neuen Stammdaten dann automatisch im ERP System ab. Darüber hinaus können anschließende Prozesse, wie die Pflege der Daten durch die Arbeitsvorbereitung oder den Einkauf, automatisiert angestoßen werden. Die Anwendung generiert dann standardisierte Texte oder berechnet eine Warentarifnummer auf Basis der definierten Parameter.

Dank des geführten Anlageprozesses vermeiden Unternehmen also nicht nur überflüssige Neuanlagen und Dubletten, sondern verbessern mit der einheitlichen Datenstruktur und den klaren Verantwortlichkeiten zusätzlich den Workflow in betroffenen Abteilungen. Von den bereinigten Daten profitieren dann nicht nur Konstrukteure, sondern auch die Kollegen aus Produktion und Einkauf. eve

www.simus-systems.com

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