Realisierung des gewünschten Arbeitsumfeldes in puncto Arbeitsfläche, Ablageraum und Licht

Konstrukteure fordern: Mehr Ergonomie!

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Mehr Bewegungsfreiheit, größere Arbeitsflächen und Stauräume und bessere Lichtverhältnisse stehen oben auf der Wunschliste von Konstrukteuren, die nach ihrem optimalen Arbeitsumfeld gefragt wurden. Das hier vorgestellte Unternehmen hat in den letzten Jahren über 150 000 Bildschirmarbeitsplätze eingerichtet und für das Konstruktionsbüro spezielle Produktlösungen entwickelt: Die wichtigsten davon stellen wir hier vor.

Um konkret zu werden: Für ein optimales Arbeitsumfeld sind in erster Linie großflächige, ergodynamische Steh- & Sitz-Bildschirmarbeitstische notwendig und eine ganze Reihe von sinnvollem Zubehör, das Platz und Ordnung für alle notwendigen Arbeitsmittel schafft. Dazu flexible Bildschirmschwenkarme, die die von Arbeitswissenschaftlern geforderten spontanen Veränderungen des Sehabstands ermöglichen und dimmbare Rasterleuchten, die die Tischfläche aufhellen, die Monitore aber unbehelligt lassen.

Typen eines CAD- Arbeitsplatzes
Es gibt unterschiedliche Typen von CAD-Arbeitsstationen. Bei Doppeltischen wie bei den hier vorgestellten Lösungen namens „GO²“ tec von Leuwico sind Bedien- und Bildschirmebene unabhängig voneinander in der Höhe verstellbar, zusätzlich können Bildschirmebene und Bedienebene in der Neigung variiert werden. Hier sind wirklich alle nur denkbaren Freiheitsgrade für die Positionierung von Eingabegeräten und Monitoren geboten. Beim zweiten Arbeitsplatztyp, den Tischen mit Bildschirmeinsatz, wird dagegen zunächst die komplette Tischfläche in der Höhe verstellt und dann die Neigung des Monitors eingestellt. Dies ist beispielsweise bei „GO² move“ oder dem neuen Design-System „Imove“ der Fall.
Höhenverstellung des Arbeitsplatzes
Das ungesunde Dauersitzen vor dem Bildschirm muss – und da sind sich alle wissenschaftlichen Studien zum Thema Bildschirmarbeit einig – verantwortlich gemacht werden für über 30 % aller krankheitsbedingten Fehlzeiten in deutschen Unternehmen.
Leuwico hatte das frühzeitig erkannt und schon ab Mitte der Achtziger Jahre als erster Hersteller seine CAD-Arbeitsplätze mit einer soliden Höhenverstellungstechnik ausgestattet, die die damals üblichen bleischweren Großmonitore mühelos auf Stehhöhe hob. Inzwischen bieten eine ganze Reihe Büromöbelhersteller höhenverstellbare Bürotische an. Die heute von Konstrukteuren gewünschten großformatigen Freiform- und Ecktische stellen allerdings Anforderungen an die Verstelltechnik, die die meisten Fabrikate nicht bieten können: eine zuverlässig präzise Synchronisierung von bis zu drei Hubsäulen. Die Systeme Imove und Go² move können das mühelos: Mit einem Handgriff lassen sich Tischplatte inklusive aller Arbeitsmittel, Orgaboard, dritte Ebene, Arbeitsleuchte und Kaffeetasse in Sekunden und flüsterleise auf komfortable 120 beziehungsweise 130 cm Steharbeitshöhe liften.
Dahinter steht die Erkenntnis des Fraunhofer-Institutes, dass das Angebot gesundheitsförderlicher Haltungswechsel bis hin zum Stehen von den Bildschirmarbeitern nur angenommen wird, wenn die Steh-Sitz-Verstellung leicht schnell und unkompliziert funktioniert. Die intuitiv und mühelos bedienbare Handverstellung, die Leuwico einsetzt, ermöglicht es, den Tisch beim Aufstehen ganz einfach „mit in die Höhe“ zu nehmen.
CAD: Schwerstarbeit für die Augen
Durch die hohe Bildschirmfixierung am Konstruktionsarbeitplatz werden der Sehapparat und vor allem die Augenmuskeln besonders stark beansprucht. Für ein stundenlanges Fokussieren des Bildschirms im immer gleichen Sehabstand ist unsere Augenmuskulatur nämlich nicht eingerichtet.
Auch für die Nackenmuskeln ist die starre Dauerfixierung des Kopfes eine enorme und einseitige Belastung. Die unangenehmen Folgen: Kopf- und Nackenschmerzen.
Abhilfe schafft hier ein Bildschirmschwenkarm, der eine spontane Veränderung des Sehabstands mühelos zulässt. Mit einem Handgriff kann der Monitor zum Beispiel zur Nahbetrachtung von Details 30 bis 40 cm herangezogen werden, die Augenmuskeln regulieren den Schärfepunkt neu, werden neu und anders belastet.
Solche von Arbeitsmedizinern geforderten spontan wechselnden Arbeits- und Sehhaltungen macht man gar nicht oder nur höchst selten, wenn der Bildschirm auf einem Standfuß steht. Der ergodynamische Bildschirmhalter eignet sich auch für Multimonitor-Arbeitsplätze, bei mehr als zwei Monitoren empfiehlt sich die Anbringung an eine spezielle Monitorreling.
Ergonomie rechnet sich
Die Liste der positiven gesundheitlichen Auswirkungen ergodynamischer Steh-Sitz-Arbeitsplätze ist beeindruckend. Wegen der in der Folge reduzierten Fehlzeiten bringt ein ergonomisch ausgelegter Konstruktionsarbeitsplatz dem Unternehmen auch deutliche finanzielle Vorteile. Wenn nur zwei Fehltage pro Jahr vermieden werden, amortisiert sich der gegenüber einem starren Tisch um etwa 500 € höhere Anschaffungspreis bereits im ersten Jahr. Auf eine Produktlebensdauer von 10 Jahren summiert sich diese Ersparnis auf rund 6000 €.
Das Fraunhofer Institut stellt darüber hinaus in einer Studie fest, dass die Effektivität der Arbeitsleistung durch ein motivierendes und ergonomisch optimiertes Arbeitsumfeld bis zu 36 % gesteigert werden kann.
„Spine²“-Ergonomie für Einsteiger
Neben dem designorientierten Büromöbelsystem Imove ergänzt seit 2010 auch eine neue, kostengünstige Einsteiger-Produktlinie das Programm der ergonomischen Bürotische: Spine², ein ergodynamisches Steh-Sitz-Tischsystem mit motorischer Höhenverstellung von 65 bis 125 cm bei Einsatz einer Säule mit Doppelteleskop. Dieses System gibt es als Freiform-, Eck-, oder Winkelarbeitstisch ebenso wie mit klassischer Rechteckplatte sowohl mit als auch ohne Lowboard-Unterbau. Spine² ist auch als Winkelarbeitsplatz mit extra großen Tischflächen zu haben, was dem oftmals erhöhten Platzbedarf am Konstruktionsarbeitsplatz Rechnung trägt.
Mehr Wohlbefinden und Lebensqualität
Ein ganzheitlich ergonomisch ausgelegter Konstruktionsarbeitsplatz bringt erheblich mehr als er kostet – dem Konstrukteur Wohlbefinden und Lebensqualität, dem Unternehmen signifikante finanzielle Vorteile.
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