AUTOMATISIERUNG

Produktiv wird gewünscht

Die CNC-Lösung Indramotion MTX mit Mehr-Kern-Prozessor zeichnet sich durch eine schnelle Abarbeitung von Programmen aus
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CNC-Steuerungen können heute viel mehr leisten, als der Maschine nur den Takt vorzugeben und das, was sie im Produktionsprozess zu tun hat. Vielmehr sind sie für Maschinenbetreiber der Schlüssel zu kürzesten Zykluszeiten und höchster Präzision. Aber die Produktivität steht nicht allein im Fokus, hinzu kommt die Energieeffizienz.

Exklusiv in KEM Dieser Beitrag stammt von der Bosch Rexroth AG, Lohr

Moderne CNC-Steuerungen wie Indramotion MTX von Rexroth unterstützen Maschinenbetreiber, den Energieverbrauch ihrer Werkzeugmaschinen gezielt zu optimieren. Energieeffizienter produzieren, ohne dass die Produktivität darunter leidet: Für Maschinenbetreiber wird das mit Blick auf steigende Energiekosten und gesetzlicher Vorgaben für den CO2-Ausstoß zu einer zentralen Herausforderung. CNC-Systeme können dazu einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie, eine entsprechende Leistungsfähigkeit vorausgesetzt, zusätzliche Funktionen übernehmen.
Genau hier setzt Bosch Rexroth mit seiner CNC-Plattform Indramotion MTX an. Mit integrierter SPS und hinsichtlich Funktionalität und Leistung skalierbar können Anwender je nach Anzahl der Achsen einer Maschine zwischen den Varianten micro, standard, performance und advanced wählen.
Letztere, Indramotion MTX advanced, ist mit Mehr-Kern-Prozessor ausgestattet und damit insbesondere für Maschinen mit vielen Achsen und komplexen Fertigungsabläufen konzipiert. Die intelligente Verteilung der Steuerungsabläufe auf die Mehr-Kern-Architektur bringt den notwendigen Leistungszuwachs für eine schnelle Abarbeitung von Programmen. Die Steuerung erreicht eine CNC-Interpolationszeit zwischen 0,25 und 1 ms, was Nebenzeiten verringert und die Produktivität erhöht.
Softwaretools optimieren Taktzeit und Energieverbrauch
Deutsche Fertigungsunternehmen kommen nicht umhin, sich intensiver mit dem Energieverbrauch ihrer Produktionsprozesse auseinanderzusetzen. Basis einer energetischen Optimierung sind die Betrachtung des gesamten Automatisierungskonzepts einer Maschine sowie exakte Messungen, um den Energieverbrauch zu ermitteln. Diese umfassende Aufgabe können sich Konstrukteure unter Zuhilfenahme der CNC-Steuerung in Kombination mit Softwaretools erleichtern. Bosch Rexroth nutzt die zunehmende Elektrifizierung von Maschinen und hat zwei Softwaretools entwickelt, die direkt in den NC-Kern der CNC-Steuerung integriert sind. Diese haben so direkten Zugriff auf alle relevanten Daten der Werkzeugmaschine.
Das Taktzeitanalyse-Tool Indramotion MTX cta (Cycle Time Analyzer) gibt einen Überblick über Maschine und Prozess. Das ermöglicht es Betreibern, die Bewegungsabläufe anwendungsspezifisch zu optimieren und damit auch die Taktzeit deutlich zu reduzieren. Indramotion MTX ega (Energy Analyzer) stellt den Energieverbrauch von Prozessabschnitten, Maschinenkomponenten und verwendeten Werkzeugen dar. Das ist für Anwender sowohl bei der Inbetriebnahme als auch im laufenden Betrieb eine hilfreiche Unterstützung. Ändern sich Werkstückmaterial, Verschleiß der Werkzeuge oder Hilfs- und Schmierstoffe, macht ein Vergleich anhand von Trenddiagrammen den Energieverbrauch transparent. Auf der HMI-Oberfläche sieht der Maschinenbetreiber eine einfache Übersicht über den Energieverbrauch, aufgegliedert nach Spindel-, Achsantrieben und Nebenaggregaten. In Millisekunden-Auflösung zeichnen beide Softwaretools Bewegungsdauer und Energieverbrauch jedes NC-Satzes auf. Der Programmierer erhält mit MTX cta/ega erstmals eine Datenbasis, auf der er das NC-Programm gezielt optimieren und zusätzlich durch eine verbesserte Bewegungsführung die Zykluszeit verkürzen kann.
Bosch Rexroth,
Tel.: 09352 18-4145,
E-Mail: manuela.kessler@ boschrexroth.de
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