Vielfältiges Programm an Sicherheitszuhaltungen von Schmersal
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Vielfältiges Programm an Sicherheitszuhaltungen von Schmersal

Advertorial

Für Personenschutz und Prozesssicherheit
Vielfältiges Programm an Sicherheitszuhaltungen von Schmersal

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Sicherheitszuhaltungen sind Klassiker in der funktionalen Maschinensicherheit und werden in unterschiedlichsten Applikationen eingesetzt. Daher bietet die Schmersal Gruppe eine Vielfalt an Bauformen und Baureihen, die variabel einsetzbar und kosteneffizient sind.




Inhaltsverzeichnis

1. Patentiertes Wirkprinzip: Die Sicherheitszuhaltung AZM300
2. Sicherheitszuhaltung mit Türgriff
3. Zuhaltung mit motorgetriebenem Sperrbolzen
4. Berührungslose Zuhaltung: der MZM100
5. Zubehör: Fluchtentriegelung, Notentsperrung & Co.

Die Sicherheitszuhaltung hat in der Industrieproduktion zwei Funktionen: Sie schützt den Bediener und sie verhindert eine Unterbrechung des Prozesses. Infolgedessen wird – neben der höheren Sicherheit – auch eine höhere Effizienz und Anlagenverfügbarkeit erzielt. Dabei kommen Sicherheitszuhaltungen in unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz.

Ob Gitter, Hauben oder Türen, seitlich verschiebbare, drehbare oder abnehmbare Schutzeinrichtungen – Sicherheitszuhaltungen sorgen dafür, dass beweglich trennende Schutzeinrichtungen so lange nicht geöffnet werden können, bis gefahrbringende Zustände, wie zum Beispiel Nachlaufbewegungen von Walzen, Ketten, Wellen etc., beendet sind.

Patentiertes Wirkprinzip: Die Sicherheitszuhaltung AZM300

Bei der Sicherheitszuhaltung AZM 300 hat Schmersal eine vollkommen neue Betätigerkonstruktion entwickelt. Kennzeichen dafür ist das patentierte Wirkprinzip mit Drehwelle und Drehkreuz. Der Vorteil: die Schutztür wird beim Schließen in die Endlage gezogen und nahezu spielfrei zugehalten. Dank des neuartigen Zuhaltesystems kann die Zuhaltung zudem von drei Seiten angefahren werden. Das sorgt für universelle Einsetzbarkeit.

Zu den Vorteilen dieser Betätigerkonstruktion gehört ferner das hygienegerechte Design ohne Totzonen. Zudem ist der AZM 300 resistent gegen eine Vielzahl von Reinigungsmitteln und in der Schutzart IP 69 ausgeführt. Deshalb wird der AZM 300 bevorzugt in hygienesensiblen Bereichen – zum Beispiel in der Nahrungsmittelproduktion oder in der Verpackungs- und Pharmaindustrie – eingesetzt.

Wie alle elektronischen Schmersal-Sicherheitssensoren und Sicherheitszuhaltungen ist auch der AZM300 mit serieller Diagnose (SD) erhältlich. Bei der Reihenschaltung von Sicherheitszuhaltungen werden neben den Sicherheitskanälen auch die seriellen Diagnoseleitungen in Reihe geschaltet. So schafft das von Schmersal entwickelte SD 4.0-System die Voraussetzung dafür, dass Sicherheitszuhaltungen umfangreiche Diagnoseinformationen an eine übergeordnete Steuerung weiterleiten können. Im Sinne von Industrie 4.0 wird damit eine vorbeugende Instandhaltung möglich.

Sicherheitszuhaltung mit Türgriff

Mit dem AZM 200 hat Schmersal eine Sicherheitszuhaltung mit integriertem Türgriff entwickelt, die eine ergonomische Bedienung der Schutztür und zugleich eine einfache Montage erlaubt. Auch diese Baureihe ist – als AZM201 – in einer Variante mit hoher Codierung nach ISO 14119 verfügbar. Damit wird ein hohes Niveau beim Manipulationsschutz erreicht. Der Maschinenbauer kann die Bedienerfreundlichkeit der Maschine noch weiter steigern, wenn er die Sicherheitszuhaltung aus der AZM-Serie mit einem Bedienfeld der BDF-Baureihe kombiniert. Dann entsteht eine komplette Mensch-Maschine-Schnittstelle direkt am Sichtfeld des Bearbeitungsprozesses – das sorgt für Ergonomie und Transparenz.

Zuhaltung mit motorgetriebenem Sperrbolzen

Die Schutztüren von großen CNC-Bearbeitungszentren oder Portalfräsmaschinen können mehrere Meter hoch und/oder breit sein. In der Regel werden sie dann elektrisch betätigt. Aber auch bei Werkzeugmaschinen mittlerer Größe mit manuell betätigten Schutztüren geht der Trend dahin, die Sicherheitszuhaltung elektrisch und nicht per Türgriff zu betätigen. Für diese Anwendungen haben die Ingenieure von Schmersal die Sicherheitszuhaltung AZM400 entwickelt.

In einem kompakten rechteckigen Metallgehäuse ist ein Bolzen untergebracht, der elektromotorisch in den Betätiger einfährt und dadurch die Schutztür zuhält. Die hohe Zuverlässigkeit, mit der dies geschieht, wird durch zwei Sensorsysteme sichergestellt. Ein sicherheitstechnisch ertüchtigter RFID-Sensor, der auch in anderen elektronischen Sicherheitsschalterbaureihen von Schmersal zum Einsatz kommt, kommuniziert mit einem RFID-Tag im Betätiger und überwacht somit die korrekte Position der Schutztür, bevor der Sperrbolzen ausfährt.

Während des Ausfahrens überwacht ein Magnetsensor dessen Eintauchtiefe in den Betätiger. Erst wenn eine definierte Tiefe erreicht ist, erfolgt die sicherheitstechnische Freigabe und die Maschine kann starten. Dabei erreicht der AZM400 eine Zuhaltekraft von 10.000 Newton. Konventionelle Sicherheitszuhaltungen für kleinere Schutztüren arbeiten mit Zuhaltekräften von 500 bis 2.000 Newton.

Berührungslose Zuhaltung: der MZM100

Mit dem MZM 100 beweist die Schmersal Gruppe, dass eine „berührungslose Zuhaltung“ kein Widerspruch in sich ist. Bei dieser Baureihe wird die nötige Zuhaltekraft nicht mechanisch, sondern elektromagnetisch aufgebracht. Zu den Vorteilen dieses Wirkprinzips gehören die kompakte Bauform und die glatten Flächen von Zuhaltung und Betätiger.

Zubehör: Fluchtentriegelung, Notentsperrung & Co.

Somit hat der Konstrukteur viele Optionen, wenn es um die Auswahl von Sicherheitszuhaltungen für den Personen- und/ oder Prozessschutz geht. Noch größer wird die Vielfalt, wenn man das Zubehörprogramm einbezieht. Sie ermöglichen die optimale Anpassung der Zuhaltung an den jeweiligen Anwendungsfall.

Einige Beispiele: Eine Sperrzange schützt das Bedienpersonal davor, bei Wartungs- und Reparaturarbeiten irrtümlich eingeschlossen zu werden. Eine Fluchtentriegelung ermöglicht das Verlassen des Gefahrenbereichs von innen heraus, falls die Schutztür versehentlich geschlossen wurde. Und eine Notentsperrung erlaubt das Öffnen der Schutztür von außen, zum Beispiel bei Havarien. Für den Fall, dass ein Bediener versehentlich in einer Anlage eingeschlossen ist, kann ein Bowdenzug als Fluchtentriegelung genutzt werden. Bei einem Einsatz außerhalb des Gefahrenbereichs dient der Bowdenzug als Notentsperrung. (jke)

www.schmersal.com

Mehr zum Sicherheitszuhaltungen von Schmersal


Kontakt:
K. A. Schmersal Holding GmbH & Co. KG
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
Tel.: +49 202 6474-0
E-Mail: info@schmersal.com
Website: www.schmersal.com

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