Sicheres Anschlusssystem in Direktsteck-Technik für effiziente Verdrahtung

Wenn’s schnell gehen soll

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Zeit- und Kosteneinsparungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Diese Forderungen verlangen und fördern neue Lösungskonzepte. Akribisches Detailengineering ist gefragt – bis hinunter zum Anschlusssystem. So entstand bei dem hier vorgestellten Unternehmen mit dem „Push-In“-System ein sicheres und effizientes Anschlusssysteme in Direktstecktechnik.
Bei diesem zukunftssicheren System wird der abisolierte starre Leiter einfach eingesteckt. Fertig! Auch feindrähtige Leiter mit aufgecrimpter Aderendhülse sind problemlos anschließbar. So lassen sich Montagezeiten und -kosten so gering wie möglich halten. Die Direktstecktechnik „Push-In“ ist für einen Einsatz in den verschiedenen elektrischen Betriebsmitteln wie Sicherungsautomaten, I/O-Modulen, Schaltgeräten sowie Befehls- und Meldegeräten konzipiert. Weidmüller setzt derzeit das innovative Anschlusssystem in einer Reihenklemmenfamilie für die Installationstechnik sowie in einer Leiterplattenklemme ein.
Anschlusssysteme und ihre Applikation
Anschlusssysteme müssen applikations-, zielgruppen- und branchenabhängig allerlei widrigen elektrischen, mechanischen, physikalischen und produktionsabhängigen Bedingungen standhalten. Dementsprechend wird es ausgewählt. Die Automobilindustrie bevorzugt unter anderem Reihenklemmen mit Schnellanschlusssystem (IDC2). Sie verkürzen die Installationszeiten erheblich. Dadurch senkt die Automobilindustrie ihre Wartungs- und Instandhaltungskosten. In der Gebäudeinstallation wird die Verdrahtung mit massiven Leitern ausgeführt. Hier kann die „Push In“-Direktsteck-Technik ihr ganzes Können ausspielen. Das Gleiche gilt auch für die Baugruppenfertigung. Die Leiterplattenklemmen LSF-SMT in „Push-In“- Technik ermöglichen hier eine effiziente Verdrahtung der komplexen Elektronik bzw. Geräte.
Die „Push-In“-Direktsteck-Technik ist die jüngste Entwicklung aus dem Hause Weidmüller. Das innovative Anschlusssystem beeindruckt durch einfaches und sicheres Handling sowie einer geringen Verdrahtungszeit. Der abisolierte massive Leiter wird einfach bis zum Anschlag in die Klemmstelle gesteckt. Fertig! Ein Werkzeug zum Anschließen ist nicht erforderlich. Feindrähtige Leiter ohne Aderendhülse werden durch Öffnen der Klemmstelle angeschlossen. Für die Entnahme des angeschlossenen Leiters ist bei der Reihenklemmenfamilie die Klemmstelle mit einem handelsüblichen Schraubendreher zu öffnen. Bei der Leiterplattenklemme wird einfach die Lösetaste betätigt.
Konzept: Druckfeder-Prinzip
Das „Push-In“- Kontaktsystem ist nach dem Druckfeder-Prinzip konzipiert, d. h. die Feder für den Leiteranschluss wird separat im Gehäuse gehalten. Dieses Konstruktionsprinzip gewährleistet eine Trennung von mechanischer und elektrischer Funktion. Der Vorteil: hohe Leiterausziehkräfte. Ein Federanschlag schützt die Druckfeder, er begrenzt den Federweg. Der Kabeleinführtrichter verhindert das „Fehlstecken“ des Leiters. Außerdem spleißen feindrähtige Leiter beim Einführen nicht auf. Selbstverständlich garantiert die Direktstecktechnik, wie alle anderen Weidmüller-Anschlusssysteme auch, eine zuverlässige, rüttelsichere und gasdichte Verbindung.
Die technischen Daten der „Push-In“- Reihenklemme sind: Länge 100 mm und Breite 5,1 mm. Weitere Bemessungsdaten nach IEC 60947–7–1: Strom 32 A und Spannung 400 V. „Push- In“ nimmt Leiterquerschnitte von 0,5 bis 6 mm2 auf und ist als Top-System ausgeführt, das heißt: Leitereinführung und Federbetätigung zum Lösen des angeschlossenen Leiters erfolgen von „oben“ parallel zueinander.
Weitere Informationen
Direktsteck-Technik
KEM 515
Weidmüller-Produktportfolio
KEM 516

Direktstecktechnik
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