Berliner Erklärung zur Fahrzeugsicherheit identifiziert menschliches Versagen als Hauptunfallursache

VDI-Erklärung: Automatisierung reduziert Verkehrstote

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VDI-Sicherheitsexperten haben das Unfallgeschehen im Straßenverkehr in Deutschland auf Potenziale und Risiken untersucht und die Resultate in der Berliner Erklärung zur Fahrzeugsicherheit zusammengefasst. Menschliches Versagen ist mit über 90 Prozent Unfallursache Nummer eins. Ablenkungen der Verkehrsteilnehmer etwa durch Mobiltelefone sind dabei ein wesentlicher Faktor. Einer Studie der Allianz zufolge ist jeder zehnte Verkehrstote auf Ablenkung zurückzuführen. Eine Zahl, die sich mit der Einschätzung der VDI-Expertengruppe im vergangen Jahr von etwa 200 bis 300 Verkehrstoten allein durch Ablenkung deckt.

Automatisierung bietet die Möglichkeit, Leistungsschwankungen und Emotionen des Fahrers, die sich negativ auf die Fahrsicherheit auswirken, zu mindern. Darüber hinaus kann die Kommunikation der Verkehrsteilnehmer untereinander sowie mit der Infrastruktur kritische Situationen erst gar nicht entstehen lassen und damit möglicherweise einen Unfall vermeiden. Automatisierte Technologien können künftig zu Verbesserungen führen bei Kreuzungsunfällen, Einbiege- und Einmündungsunfällen, Unfällen durch nicht angepasste Geschwindigkeit, Abkommen von der Fahrbahn durch Unaufmerksamkeit, Auffahrunfällen durch Unaufmerksamkeit, Spurwechselunfällen, Nichterkennung von Objekten und Gefahrenpunkten, Unfällen infolge von Unerfahrenheit, Ungeübtheit oder negativer emotionaler Verfassung des Fahrers.

Die Berliner Erklärung zur Fahrzeugsicheheit kann auf der Website der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (FVT) herunter geladen werden. mc

www.vdi.de

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