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Porentief saubere Werkstücke durch Eisbeschuss

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Beim „Ice-Blast-Verfahren” wird reines Wasser kontinuierlich zu Splittereis verfestigt und mit Pressluft gegen verschmutze Werkstücke geblasen. Bereits bei einem Arbeitsdruck von 7 bis 10 bar sorgen die dann über 120 m/s schnellen „Eisgeschosse” für sehr gute Reinigungsergebnisse. Nach dem Aufprall schmilzt das Eis und schwemmt Schmutz und Späne weg. Die Werkstückoberfläche selbst wird nicht verändert, da das Verfahren nicht abrasiv wirkt. Mit höheren Drücken lässt sich das Verfahren auch zum Entgraten einsetzen. Piller liefert eine CNC-gesteuerte Anlage, die kurze Taktzeiten auch bei komplizierteren Geometrien sicherstellt.

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