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Sensorik/Industrial Networking
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Zahlreiche Highlights aus seinem Sensorik- und Industrial-Networking-Programm stellt Balluff in Nürnberg vor. Neben den neuen miniaturisierten Optosensoren liegt der Schwerpunkt auf dem IO-Link-Programm.

Der Autor: Dr. Detlef Zienert, Marketing Communications, Balluff, Neuhausen a. d. F.

Die neuen miniaturisierten Micromote-Optosensoren von Balluff mit separater Auswerteelektronik bieten laut Herstellerangaben eine große optische Leistung auf sehr kleinem Raum, die sie besonderen miniaturisierten LEDs, Fotodioden und Fototransistoren verdanken. Für ihre Produktion hat das Unternehmen aus Neuhausen a.d.F. eigens ein neues, patentiertes Herstellungsverfahren entwickelt. Dieses sorgt für eine hohe optische Präzision der mikrooptischen Komponenten.
Zum Einsatz kommen sie in kleinen Einbauräumen oder auch an bewegten Maschinenteilen und Robotergreifern, wo geringes Gewicht gefragt ist. Die robusten, in ein Metallgehäuse integrierten Sensoren werden mit einem separaten Verstärker betrieben, der außerhalb des Geschehens platziert werden kann. Hochflexible elektrische Leitungen sorgen für die sichere Übertragung der Sensorsignale zwischen Sensorkopf und Verstärker. Damit sind die Sensoren auch eine technische Alternative zu Faseroptiken. Weiteres Plus: Der Verstärker punktet durch ergonomische Anzeige- und Bedienelemente. Verfügbar sind unter anderem Lichttaster, Einweglichtschranken, hochvakuumtaugliche Sensoren, Gabelsensoren, aber auch Präzisionsschlauchsensoren, wie man sie beispielsweise zur Detektion von Flüssigkeiten und Blasen verwendet.
Profinet: Push-Pull-Modul in zwei Varianten
Die Familie der Profinet-IO-Link-Master-Module hat Balluff um die Push-Pull-Varianten erweitert, die sowohl mit LWL (Lichtwellenleiter) – als auch mit Kupferkabel-Anschluss erhältlich sind. Beide Varianten verfügen über die in der AIDA (Automatisierungs-Initiative-Deutscher-Automobilhersteller) spezifizierten Push-Pull-Anschlusstechnik für Feldbus- und Power-Leitungen.
Eine besondere Modulvariante verbindet beide Welten in der Form, dass sowohl ein LWL (SCRJ) als auch ein Kupfer (RJ45) Push-Pull Anschluss verfügbar ist. Über diese Modul kann eine Umsetzung von Kupfer auf Lichtwellenleiter schon im EA-Modul erfolgen, ohne dass ein zusätzliches, externes Umsetzer-Modul notwendig wäre.
Wie alle Ethernet-basierten IO-Link-Master-Module von Balluff bieten auch die Push-Pull-Module ein integriertes Display zur Information und zusätzliche Diagnose, sowie einen integrierten Switch zum Aufbau einer Profinet- Linienstruktur. Über den integrierten Webserver erhält man eine Realdarstellung des Moduls mit allen aktuellen Zuständen für eine erweiterte Diagnose. Über die acht integrierten IO-Link-Ports stehen sämtliche Funktionalitäten nach IO-Link-Spezifikation 1.1 zur Verfügung.
Profinet-Modul mit 16 IO-Link-Ports
Die Familie der IO-Link-Master-Module verstärkt Balluff durch ein weiteres Mitglied: Das neue Profinet-Modul ist der erste IO-Link-Master mit 16 IO-Link-Ports. In Kombination mit sogenannten Sensor-/Aktor-Hubs können bis zu 272 EA-Signale verarbeitet werden. Gegenüber Standard-Feldbusmodulen ergibt sich somit eine erhebliche Ersparnis pro Eingang. Die Erhöhung der Kapazität versetzt den Anwender nun in die Lage, die Profinet- Kapazität auch bis hinunter zu den intelligenten Geräten im Feld voll ausschöpfen zu können.
Auch der 16-fach-Master bietet ein integriertes Display zur Information und zusätzlichen Diagnose sowie einen integrierten Switch zum Aufbau einer Profinet-Linienstruktur. Über den integrierten Web-Server erhält man eine Realdarstellung des Moduls mit allen aktuellen Zuständen für eine erweiterte Diagnose
Smart Light statt Stack-Light
Die bekannte IO-Link Smart Light ist ab sofort in drei Varianten verfügbar. Neben der bisherigen Ausführung mit maximal fünf Segmenten gibt es jetzt zwei weitere mit drei bzw. einem Segment und dies wahlweise mit oder ohne akustische Signalisierung.
Die IO-Link Smart Light verfügt über alle Features, um den Bereich der Signalleuchten grundlegend zu revolutionieren. Sie lässt sich ohne aufwändige Konfiguration per Hardware an nahezu alle möglichen Erfordernisse flexibel anpassen. Das sonst übliche aufwändige Kombinieren verschiedenfarbiger Module zu einer Leuchte entfällt, denn sie kann ad hoc über die Steuerung auch on the fly an ihre neue Aufgabe angepasst werden. I
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