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Von Albert Einstein stammt der Satz: „Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien“. Nun, manchmal müssen auch Konstrukteure mit Bodenhaftung über ihren Schatten springen. Das ist der Fall, wenn es darum geht, in einer CAD-Abteilung ein PLM-System einzuführen. An PDM hatten sich die Kollegen ja inzwischen gewöhnt, aber gleich den Lifecycle bei der Konstruktion miteinzuplanen, das erfordert schon ein bisschen „Einstein“. Dabei ist die kausale Kette logisch: Wer sich Exportweltmeister nennt, der muss im Rahmen der Globalisierung ein Produkt auch Export tauglich auf den Markt bringen. Globalisierung bewirkt aber auch einen höheren Innovationsdruck, weil nun auch international Wettbewerber konkurrieren. Die Produkte international anbieten heißt, Compliance-Anforderungen des Marktes zu erfüllen. Dies lässt sich mit einem PLM- nicht PDM-Ansatz erfolgreich in die Tat umsetzen. Dazu drei Beispiele zum Thema Compliance: RoHS (Restriction of Hazardous Substances), WEEE (Waste of Electrical and Electronic Equipment) oder ELV (End of Life Vehicles). Konstrukteure sind also gut beraten, wenn sie mit einem PLM-System arbeiten, in welches ein Compliance-Management eingebaut ist. Damit wird automatisch geprüft, ob die eingesetzten Werkstoffe internationalen Vorschriften entsprechen. Ein weiterer Punkt ist die Überprüfung der einheitlichen Datenkonsistenz. Wie oft entsteht Zeit- und Kostenaufwand durch Zeichnungsänderungen, die nicht datenkonsistent für alle Abteilungen durchgeführt wurden. Beispielsweise hat das Systemhaus BCT in Willstätt dafür das Produkt „Inspector Revcompare“ vorgestellt, siehe Seite 64. Damit lässt sich die Fehlerquote in der Fertigungsindustrie niedrig halten. Globalisierung heißt aber auch, Zeichnungen und Dokumente mehrsprachig anzubieten. Ein effektives PLM-System kann Formatattribute in beliebigen Sprachen hinterlegen oder Artikeldaten automatisch übersetzen. Mit der Notwendigkeit, ein leistungsfähiges PLM-System einzusetzen, steigt aber auch der Druck auf den Konstrukteur, dieses „Instrument“ bedienen zu können. So gilt auch für Konstrukteure der kluge Satz von Thomas von Aquin: „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten.“

Globalisierung greift in die Arbeitsweise des Konstrukteurs ein
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