Fluidtechnik-Engineering mit offener Plattformtechnologie Integration im Fokus - KEM

Fluidtechnik-Engineering mit offener Plattformtechnologie

Integration im Fokus

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Die hier vorgestellte Software leistet durchgängiges Engineering in der Fluidtechnik und ersetzt damit rein zeichnungsorientierte Systeme. Jetzt steht zur Hannover Messe 2008 das neue Release bereit. Anwender profitieren von einer durchgängigen Steuerungsdokumentation mit Praxis- Fokus. Basis ist die Offenheit einer Plattformtechnologie, die ungekannte Freiräume und eine tiefe Integration bietet.

Die Durchgängigkeit der Eplan-Plattform, auf der Eplan Fluid aufsetzt, eröffnet neue Potenziale für mechatronisches Engineering. Diese reale Integration trifft exakt den Trend vernetzter integrativer Lösungen, denn die Dokumentation des gesamten Engineering, egal ob Fluid-, Elektrotechnik oder Steuerungsdokumentation, basiert auf durchgängigen Daten mit extrem hoher Qualität. Das zeitraubende Abgleichen der Steuerungsdaten entfällt. Dazu ein Beispiel: Die IO-Belegung zur Ansteuerung der Pneumatikventile wird dem SPS-Programmierer durch exportierte Zuordnungslisten aus Eplan direkt bereit gestellt. Änderungen des Programmierers können umgehend in die Pneumatikpläne zurückgeschrieben werden – und zwar vollautomatisch. Das ist Mechatronik live und zum Anfassen!

Verschiedene Gewerke – alle auf einer Plattform
Die Plattformtechnologie berücksichtigt sämtliche Disziplinen im Engineering – angefangen bei der Fluid-, Elektro- und Verfahrenstechnik bis hin zur Mechanik. Damit können selbst Teile eines Gerätes oder einer Baugruppe ein eigenes Gewerk führen. So wird zum Beispiel in Eplan Fluid einem Ventil das Gewerk Hydraulik, Pneumatik, Kühlung oder Schmierung logisch zugewiesen und mit Hilfe der Ebenenverwaltung zusätzlich grafisch herausgestellt. Es spielt dabei übrigens keine Rolle, ob der Kollege aus einer Nachbardisziplin wie z.B. der Elektrotechnik die gleiche Sprache spricht oder örtlich anwesend ist. Projekte können dank des Collaborative Engineering weltweit in verschiedenen Sprachen gleichzeitig bearbeitet werden – in eigener Sprache auf einheitlicher Datenbasis. So gewährleistet die Plattformtechnologie das Arbeiten verschiedener Experten aus verschiedenen Bereichen online an einem System – mit klarer Abgrenzung der Disziplinen – aber in einem System. Mit dem neuen Redlining wird die komplette Fluid-Dokumentation ins PDF-Format überführt und für Kommentare freigegeben. Änderungsinformationen in der Montage sind so einfach per Acrobat Reader zu verzeichnen, aber das ist längst nicht alles. Die Änderungsinformationen im PDF werden vollautomatisch ins Eplan-Format zurück überführt – ganz einfach. So schließt sich der Kreis hin zur schnellen einwandfreien Maschinendokumentation.
Flexibler denn je lassen sich die Bauteilstrukturen so vollkommen frei konfigurieren. Und zum Start profitieren Anwender von voreingestellten Bauteilstrukturen des VDMA e-market, die bereits von vielen Komponentenlieferanten der Fluidtechnik übernommen wurden. Übrigens – als gut eingeführtes Standardsystem stellt der Anbieter seine Plattformtechnologie nun auch Komponentenlieferanten der Fluidtechnik als OEM-Versionen zur Verfügung. So bietet sich für den Anwender ein kombinierter Nutzen der CAE-Software mit den Komponentendaten des Herstellers.
Projektoptionen – flexibel projektieren
Mögliche Anlagenoptionen können bereits in der Entwicklungsphase berücksichtigt werden. Später, in der Phase der Produktauslieferung, können diese Anlagen dank der neuen Optionstechnik mit wenigen Mausklicks auf individuelle Kundenwünsche angepasst werden. Hier gilt: Einfach die gewünschten Optionen ein- und ausschalten, und schon ist die passende Anlage ausgewählt. Es kommen nicht nur Anlagendimensionen sondern auch Funktionserweiterungen einer Anlage in Betracht. Die hinterlegten Optionen eines Projekts werden aus einem zentralen Dialog disziplinübergreifend konfiguriert – das macht komplexe Maschinen und Anlagen einfach beherrschbar.
Der als Einstiegslösung entwickelte „Ableger“ von Eplan Fluid zeigt sich als Multitalent im Handwerk oder in kleineren mittelständischen Maschinenbauunternehmen. Passend zum Schwesterprodukt „Electric P8 Compact“ können Fluidtechniker mit „Fluid Compact“ mechatronische Anlagen projektieren. Überschreiten Hydraulik- oder Pneumatikanlagen nicht die durch die Compact-Lizenzierung festgelegte Größe von 40 logischen Schaltplanseiten, so gibt es kaum Grenzen für nebenbei „abfallende“ Automatikseiten wie Stücklisten, Wartungs-, Schmier- oder Verbindungslisten. Erzeugt wird stets das Original Eplan-Format. Dabei wächst die Software mit den Anforderungen. Anwender können jederzeit auf die Vollversion von Fluid oder P8 umsteigen, wenn die Entwicklung des Unternehmens weitere Profi-Funktionen wie Fremdsprachenübersetzung, Revisionsverwaltung oder die gleichzeitige Bearbeitung im Multiuser-Modus notwendig macht. Das ist flexibel und kostensparend. Fluid Compact ist als Stand Alone-Version oder als Zusatzmodul zu Electric P8 Compact erhältlich – wie üblich inklusive der nutzbringenden Anbindung an den Festo-Produktkatalog.
www.ke m.de
Eplan Fluid KEM 535
Electric P8 KEM 536

Eplan Fluid für mechatronisches Engineering
Wesentliche Vorteile für den Anwender:
  • Unterstützung von normgerechter Projektierung nach aktueller ISO 1219 mittels fluidtechnischem Baukastenprinzip
  • ganzheitliche Projektierung der Geräte inklusive 2D-Daten (Aufbauzeichnungen)
  • einfache Erstellung internationaler Dokumentationen durch Online-Übersetzung
  • optimale Kommunikation und Workflow der Steuerungsdisziplinen Fluidtechnik und Elektrotechnik
  • Verbindung von Schaltplan und Stücklisten über Geräte- konzepte
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