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Ingenieurmangel in der Elektroindustrie bremst Wachstum

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Für das laufende Jahr rechnet der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V. für die deutsche Elektroindustrie mit einem Umsatzwachstum in Höhe von rund 10 Prozent. „Unsere Prognose vom März, die acht Prozent vorhersagte, wird wahrscheinlich deutlich übertroffen werden“, berichtete Dietmar Harting, Präsident des ZVEI. Erstmals überschreitet damit die deutsche Elektrotechnik- und Elektronikindustrie die Grenze von 300 Mrd. DM Umsatz. Im Sog der guten Konjunktur wird auch die Zahl der Beschäftigten in den kommenden Monaten weiter steigen.

„Bis zum Jahresende rechnen wir mit über 880 000 Beschäftigten“, konkretisierte Harting die Erwartungen. Das entspricht einem Plus von 33 000 gegenüber dem Tiefstand im Sommer 1998 und einem Zuwachs von 25 000 allein im Verlauf dieses Jahres. Doch die Freude der Elektroindustrie ist nicht ungetrübt: „Zunehmend erweist sich der Mangel an qualifizierten Ingenieuren, Informatikern und IT-Fachleuten in praktisch allen Bereichen unserer Industrie als ernsthafte Wachstums- und Innovationsbremse“, wies Harting auf die Achillesferse des gegenwärtigen Wachstums hin.
„Schon heute ist klar erkennbar“, führt Harting weiter aus, „dass es unternehmensübergreifend vernetzte Automatisierungslösungen, intelligente Gebäude und das intelligente Haus oder neue Informations- und Kommunikationsdienste rund ums Auto sein werden, die unsere Wirtschaft im 21. Jahrhundert prägen werden. Um die hier liegenden Wachstums- und Innovationspotenziale einsetzen zu können, müssen wir die günstige Lage nutzen, um den Standort Deutschland fit zu machen für das 21. Jahrhundert.“
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