Leichtes Videoskopsystem im robusten Magnesiumgehäuse

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Videoskopsystem Iplex FX
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Ein Flaggschiff der industriellen Videoskopie hat im Herbst 2007 seinen Stapellauf in Hamburg. Eigenschaften wie robustes Magnesiumgehäuse, ein Gewicht von 6,4 kg, USB-Port, Wechselsonden und Wechselobjektive mit LED sprechen für sich.

Der Beitrag wurde erstellt nach Informationen der Olympus Deutschland GmbH, Hamburg

Das Videoskopsystem „Iplex FX“ bereichert die Iplex-Familie von Olympus. Sein leichtes Magne- sium-Gehäuse entspricht den US-Militär-Standards und wurde nach Mil 810F zertifiziert. Durchgeführt wurden Regen-, Staub-, Salznebel-, Sand-, Hitze-/Kälte- und Schmutztests. Nach äußerer Reinigung war das System im tadellosen Zustand.
Iplex FX ist in sich geschlossen und abgedichtet. Da keine Lüfter vorhanden sind, gelangt kein Schmutz ins Gerät. Zudem wurde das System auf elektromagnetische Störungen geprüft und hat auch dies ohne Schwierigkeiten überstanden. Die auswechselbaren Sonden werden nach einem Wechsel automatisch erkannt. Sie sind in den Durchmessern 4 und 6 mm sowie in 2 und 3,5 m Länge erhältlich. Diese Durchmesser ziehen sich über das gesamte Einführungsteil und werden nicht dicker.
Objektive immer erkannt
Auch das jeweilig eingesetzte „Smarttip“-Wechselobjektiv wird vom System erkannt. Der Anwender muss keine weiteren Einstellungen am Gerät vornehmen. Da nicht mehr die Einführungsteile, sondern die Objektive mit LED ausgestattet sind, werden die Untersuchungsobjekte optimal ausgeleuchtet. Zudem spart der Einsatz von LED Energie. Auch ist nach Ablauf der LED-Lebensdauer von 4500 h kein kompletter Tausch des Einführungsteils mehr erforderlich. Alle Objektive haben eine Seriennummer. Dies erleichtert die Inventarisierung und Zuordnung.
Das Videoskop ist ein Leichtgewicht. Mit 6,4 kg in Vollausstattung ist es leicht zu händeln. Das Gerät hat einen internen 1 GB Speicher, besitzt einen USB-Port sowie den Steckplatz für eine Compact-Flash-Card. So können gewonne Daten direkt auf einen USB-Stick oder eine Compact-Flash-Card übermittelt und weiterverarbeitet oder gespeichert werden.
Flexibler Außenmantel
Bei der „Tough Tapered Flex“-Ummantelung des Einführungsteils sind Kunststoff und Geflecht direkt miteinander verbunden. Das steigert ihre Robustheit um gut 40 % im Vergleich zu den bisherigen Mitgliedern der Iplex-Familie.
Ein Temperatursensor garantiert eine 100 %-ig sichere Aussage über die Temperatur am Inspek- tionsort. Der CCD-Chip ist bis auf eine Temperatur von 100 °C ausgelegt. Ab 80 °C zeigt das System eine Information „nahe 100 °C“ an, um den Anwender auf Überhitzung hinzuweisen. So können Schäden am Gerät abgewendet werden.
Die Super-Stereo-Messung wurde um die „Multi-Mode-Flächenmessung“ bereichert. Diese beinhaltet drei Messungen in einem Schritt (Abstand, Tiefe, Fläche). Der Anwender erhält durch das Setzen zweier Messpunkte eine Aussage über den Abstand zwischen den Messpunkten, die Tiefe der Einkerbung sowie über die Gesamtfläche.
Ebenso ist die „Truefeel“-Funktion bei Fixierung der Abwinklung der Videoskopspitze über einen Bremshebel ein Novum. Die Artikulation ist über den Joystick möglich. Der Anwender kann seine Untersuchung durch das Feststellen des Einführungsteils ungestört ohne verwackeln und verrutschen durchführen.
Anwendungen finden sich zum Beispiel bei :
  • On-Wing-Inspektionen von Flugzeugturbinen
  • der Inspektionen von Wärmetauschern in Kraftwerken
  • der Untersuchung von Motoren und Chassis in der Automobilindustrie während der laufenden Produktion oder
  • der Inspektion von Schiffmotoren.
Iplex FX kann mit einem Netzteil oder Akku betrieben werden. Ein Akku hat eine Betriebsdauer von rund 2,5 h.
Videoskop Iplex FX KEM 590
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