Technical Computing für mittlere Leistungsanforderung

Die erste Wahl

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Workstations und Server mit zukunfts-weisender Technologie im Technical Computing-Umfeld, gemeinsame Entwicklungen mit führenden Software-Anbietern und moderne Vertriebskon-zepte stellen Entwicklern und Konstrukteuren IT-Strukturen bereit, die Entwicklungszyklen wesentlich verkürzen und effi-zienter machen.

Der Autor Manfred Willem ist Marketing Manager Technical Computing und Technologien der Hewlett-Packard GmbH, Böblingen

Bis heute setzen viele Unternehmen ihre Schwerpunkte auf Qualität, Kosten und Time-to-Market. Um bei diesen Schwerpunkten Verbesserungen zu erreichen, löst man den sequentiellen Entwicklungsprozess durch einzelne Teilaufgaben ab, und geht dann daran, diese zu parallelisieren. Solches Concurrent Engineering trägt sicherlich auch künftig zum Unternehmenserfolg bei – doch wird das ausreichen?
Entwickler und Konstrukteure!
Heutzutage gibt es für fast jeden Bedarf eine reiche Auswahl an Produkten und deren Kopien. Doch nur das beste, das kreativste, das innovativste Produkt wird letztlich vom Kunden angenommen werden. Zu den Grundvoraussetzungen für Innovationen zählen zweckgemäße Werkzeuge. Zu diesen gehören maßgeblich preiswerte und leistungsfähige Computersysteme. Aus diesem Grunde hat Hewlett-Packard seine technischen Computersysteme exakt auf den Bedarf von Entwicklern, Konstrukteuren und Erfindern zugeschnitten, so dass innovative Entwurfsvarianten beispielsweise am virtuellen Modell ausprobiert werden können. Die Palette technischer Computersysteme von Hewlett-Packard reicht vom Einstiegssystem bis zum Hochleistungsserver. HP folgt dabei seinem Grundsatz, jedem Anwender das passende System zu einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten. So befinden sich in der Auswahl Intel-basierende Workstations für den Einsatz in Windows NT-Umgebungen ebenso wie PA-Risc basierende Computersysteme für den Einsatz in Unix-Betriebssystemumgebungen.
Entsprechend vielfältig sind die Anwendungsgebiete, auf die HP mit seinen Workstations zielt: Im unteren und mittleren Leistungsbereich sind das Maschinenbau-CAD, Elektronik-/Elektrotechnik-Entwurfssysteme und IC-Design; im oberen Segment sind es technische Berechnungen (MCAE), Entwurfsverifikation, Visualisierung/Rendering und Digital Content Creation (DCC).
Von Unix über Windows NT bis Linux
Für den unteren und mittleren Leistungsbedarf bietet HP drei Workstation-Reihen an, die HP Kayak-Familie, die HP Visualize Personal Workstations und die HP Visualize Workstations.
Im unteren Preissegment sind die HP Kayak XU, XA und XA-s PC-Workstations angesiedelt. Für einen höheren Leistungsbedarf hat Hewlett-Packard vor wenigen Monaten die neuen HP Visualize Personal Workstations der P-Klasse und der X-Klasse auf den Markt gebracht, die mit Intel Pentium III- (P-Klasse) bzw. mit Intel Pentium III-Xeon-Prozessoren (X-Klasse) ausgestattet sind. In der Ausführung PL bzw. XL sind diese Modelle speziell für den Betrieb unter Linux ausgelegt. Die auf PA-Risc-Prozessoren basierenden Modelle HP Visualize B180L und HP Visualize B1000 positioniert HP als preisgünstige Grafikworkstations für die 2D- und 3D-Konstruktion mit anspruchsvolleren Modellen in Unix-Umgebungen. Zweifellos ist bei technischen Anwendungen die Grafikleistung entscheidend. Die Grafiksubsysteme der HP Visualize-Familie können sowohl auf der NT- als auf der Unix-Plattform genutzt werden. Für die Einstiegs- und Mittelklasse-Systeme eignen sich die Grafiksubsysteme HP Visualize-EG, HP Visualize-fx2 Pro, -fx4 Pro und -fx6 Pro. Zusätzlich läßt sich in den P-Klasse- und X-Klasse-Workstations die Grafikkarte Elsa Gloria Synergy+ einsetzen, mit der bereits zu einem sehr günstigen Preis 3D-Funktionalitäten verfügbar sind.
Grafikleistung auf Wunsch
Der Große Vorteil bei HPs Einstiegs- und MIdrange-Worksta-tions ist – abgesehen vom günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis – vor allem die Flexibilität beim Einsatz der Grafiksubsysteme. Für jeden Leistungsbedarf und jede Systemplattform gibt es passende Grafiksubsysteme. So kann eine preiswerte Personal Workstation der X-Klasse mit dem Hochleistungs-Grafiksubsystem HP Visualize fx6+ – die fx-Plus-Systeme nutzen den AGP-Bus und bieten zusätzlich einen VGA-Ausgang – augerüstet werden.
Damit steht auf der Intel/NT-Plattform eine vergleichbare Grafikleistung zur Verfügung wie bei den PA-Riscbasierenden Workstations, die mit den fx-Pro-Grafiksubsystemen (PCI) arbeiten. Welche Systemplattform die geeignete ist, hängt selbstverständlich von der Kernaufgabe des Anwenderunternehmens, von der IT-Strategie des Anwenders und von den vorhandenen Ressourcen ab. Grundsätzlich läßt sich zwischen Intel-basierenden Systemen unter NT für Modelle geringer bis mittlerer Komplexität einerseits und PA-Risc-basierenden Workstations unter HP-UX für komplexe und hochkomplexe Modelle und Berechnungen andererseits unterscheiden.
Obwohl im Absatz bei HP die PA-Risc/Unix-Workstations dominieren, zeichnet sich gegenwärtig ein starker Trend zu PC-Workstations unter NT ab. So liegt HP nach jüngsten Dataquest-Untersuchungen beim Verkauf von PC-Workstations unter Windows NT im europäischen Vergleich bereits vor Compaq. Der Trend zu Windows NT als Plattform für Konstruktionsumgebungen ist auf die vergleichsweise geringen Anschaffungskosten und auf die Bekanntheit der Windows-Benutzerschnittstelle zurückzuführen. Zugleich kann ein starkes Wachstum beim Open-Source-Betriebssystem Linux beobachtet werden, wobei Anwendungen für die Konstruktion und Entwicklung unter Linux noch auf sich warten lassen.
Zweigleisiges Vertriebskonzept
In seinen Zielmärkten arbeitet HP lösungsorientiert mit unabhängigen Softwareanbietern (ISVs) zusammen. Über HP und die Partner können Anwender die technischen Computersysteme erwerben und bei Bedarf schlüsselfertig installieren lassen.
Gemeinsam mit den Partnern befriedigt HP den Service- und Support-Bedarf der Anwender. Parallel zu diesem Direktvertrieb läuft über ausgewählte Vertriebspartnerdie über ein nachweisbares applikationsspezifisches Know-how und personelle wie technische Ressourcen verfügen, der indirekte Vertriebskanal für die technischen Computersysteme von HP.
Die Partnerunternehmen bieten über den Hardware-Vertrieb hinaus auch die Beratung, Schulung und Systemintegration, bis hin zum Aufbau komplette IT-Infrastrukturen, an.
Bestergebnisse für HP-Systeme
Bei Tests des „Pro/E: The Magazin“, einer unabhängigen US-Zeitschrift für Pro/Engineeranwender und weiteren Bench99-Tests hatten die HP Visualize C3000 und -P500 mit den hier beschriebenen Grafiksubsystemen gegenüber allen anderen führenden Workstations unter Unix und Windows NT die besten Testergebnisse. Details über Kennziffer abrufbar!
Ausführliche Informationen
HP Kayak-Workstations
KEM 481
HP Visualize-Work-
stations
KEM 482
Bench99-Ergebnisse
KEM 483
Internet
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